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Baden-Württemberg: Zwei Holocaust-Leugner in Mannheim angeklagt

Den beiden mutmaßlichen Holocaust-Leugnern Germar Rudolf (41) und Siegfried Verbeke (64) wird bald der Prozess gemacht. Sie werden sich unter anderem wegen Volksverhetzung vor dem Mannheimer Landgericht verantworten müssen.

Nach Angaben der Behörden wurden die beiden auch wegen der "Beleidigung und der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener" angeklagt. Einen Termin für den Prozessbeginn gibt es noch nicht. Dieser soll aber irgendwann in die zweite Jahreshälfte fallen.

Weitere Ermittlungen hätten ergeben, so die Staatsanwaltschaft, dass man den beiden keine direkte Kooperation mit dem Rechtsextremisten Ernst Zündel (66) nachweisen könne. Dieser muss sich seit Februar 2006 vor Gericht verantworten.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baden-Württemberg, Baden, Mannheim, Holocaust
Quelle: www.swr.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2006 10:46 Uhr von ciaoextra
 
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Manchmal möchte man den Rechtsextremisten, die Vernunft mit dem Holzhammer einprügeln, aber.... dann wird man wieder vernünftig und kann sich nur noch angewidert von solchen Leuten abwenden. An so etwas sollte man sich die Hände nicht schmutzig machen. Die haben es nie gelernt und werden es nie lernen. Solche Menschen sind eine Schande für jede Familie.
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19.04.2006 12:42 Uhr von opppa
 
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Toleranz: In Italien wollte man auch schon mal jemanden Verbreennen, weil er der Ansicht war, daß die Erde rund ist.

Lasst diese Irren doch einfach quatschen.
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19.04.2006 13:45 Uhr von Koyan
 
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Dumm diese Leute, kapieren wohl einfach nicht, das: man gewisse SAchen nicht andenken darf, ist ja auch Sinn einer Demokratie hehe.
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19.04.2006 14:26 Uhr von BerlinNews
 
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Vor dem Hintergrund dass: in unserem Land noch immer Leute wegen iher Hautfarbe halbtot geprügelt werden (siehe potsdam), ist es richtig, dass man solchen Leuten Grenzen setzt. Demokratie ist nicht dazu da diejenigen zu schützen, die die Demokratie abschaffen wollen. Wer denkt, dass die NPD und Co ein Recht auf Meinungsfreiheit haben, der irrt - Denn genau die wollen sie ja beseitigen. Sowas muss und darf man als Demokratie nicht unterstützen.
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19.04.2006 14:40 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Das hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.

1. Mei|nung, die; -, -en [mhd. meinunge, ahd. meinunga, zu ? meinen]: a) persönliche Ansicht, Überzeugung, Einstellung

Bei Dingen die definitiv passiert und bewiesen (gibts eigentlich nichts zu beweisen) sind, kann man keine Meinung zu haben, es ist eben Realität.

Eigentlich gehören solche Menschen die die Realität leugnen in die Klapsmühle.

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