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Familienministerin von der Leyen will Kindererziehung durch Kirche

Die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat sich in einem Bild-Zeitungs-Interview dafür ausgesprochen, die Kirche in die Kindererziehung einzubinden. Hierzu soll es bald ein Treffen mit Vertretern der beiden großen Kirchen geben.

Konkret will sie ein "Bündnis für Erziehung" mit der katholischen und der evangelischen Kirche schließen. Dieses Bündnis soll "gemeinsam Leitlinien erarbeiten, wie christliche Werte wieder zum Fundament der Erziehung werden können".


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WebReporter: Bateyes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, Familie, Kirche
Quelle: www.n24.de

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55 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2006 02:49 Uhr von Bateyes
 
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Das ist echt unglaublich, was haben die Kirchen in der Kindererziehung verloren? Sollen die Schüler demnächst in der Schule bekehrt werden? Und was ist mit andersgläubigen oder nichtgläubigen Schülern, werden die demnächst zu Außenseitern? Und ich hielt diese Ministerin bislang für wenigstens einigermaßen Modern...

Meiner Meinung nach sollten sich die Kinder frei von Kirche erzogen werden um dann selbst entscheiden zu können ob sie einer Kirche beitreten wollen.
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18.04.2006 08:56 Uhr von vst
 
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da gibt es eine menge aspekte: 1
kinder werden von ihren eltern erzogen (oder auch nicht). wenn die eltern christlich sind, werden die kinder auch christlich erzogen.
sind die eltern moslems, werden die kinder in diesem glauben erzogen.
sind die eltern atheisten, eben nicht.
egal ob es irgendjemand passt oder nicht.
2
ich möchte nicht nach irgendwelchen richtlinien des katholischen glaubens leben. auch meine kinder nicht nach diesen richtlinien erziehen.
ich bin evangelisch :-)
ich habe dem katholischen pfarrer der mich und meine ex (röm-kath.) trauen sollte beim ehegespräch gesagt, er als zölibatär lebender mensch soll sich aus meiner ehe und der erziehung meiner kinder raushalten.
3
es geht nicht um das bekehren der kinder in der schule.
es geht um weitergabe religiöser aspekte (moral).
4
frau von leyen modern? wie konntest du auf diese idee kommen?
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18.04.2006 09:00 Uhr von ciaoextra
 
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Die Quelle: verdreht mal wieder alles. Gestern war das in den Nachrichten und da war 0 die rede davon, das die Kirche die Erziehung mehr übernehmen soll. Es war lediglich die Rede davon, daß "wir" in Deutschland wieder mehr Wert legen sollen auch christliche Werte - mehr wurde gestern nicht gesagt. Wobei ... ich hatte eine christliche Erziehung (Katholische Grundschule + Katholisches Gymnasium + 3 Jahre Klosterinternat) und es hat mir nicht geschadet. Im Gegenteil.
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18.04.2006 09:16 Uhr von ScumRats
 
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Kirche ist für mich ne normale Sekte: gehört alles raus aus der schule, am besten auch raus aus der gesetzgebung und allem, kirhcen egal welcher religion bringen der welt NUR ärger, seit jahrtausenden
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18.04.2006 09:24 Uhr von Garviel
 
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Saure-Gurken-Zeit: Nachdem ihr ihre Kollegen das Elterngeld zerpflücken, sucht sich Frau von der Leyen eben eine andere Spielwiese. Lasst sie doch. Wie vst schon ganz richtig gesagt hat, werden sich Eltern in ihre (Nicht-)Erziehung nicht reinreden lassen. Wer Interesse an christlichen Leitlinien hat (und sooo schlecht wäre das ja nun wirklich nicht), kann das Angebot in Anspruch nehmen (so wie es ja auch kirchliche Kindergärten und SChulen gibt), wer nicht mag, der lässt´s halt bleiben.

Am lustigsten finde ich bei solchen News immer den Antichrist-Aufschrei der Hardcore-Atheisten. Grad so, als ginge es ihnen selbst an den Allerwertesten, hihi.
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18.04.2006 09:50 Uhr von jens3001
 
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Wo liegt das Problem? Ich finde diese Massnahme gar nicht mal schlecht. Und alle religiösen Gruppierungen in Deutschland mit einzubeziehen ist unmöglich.
Daher die grössten Vertreter einladen und gut ist.

Die sollen sich dann auf ein paar bestimmte Punkte einigen die in Sachen Moral von jedem erwartet werden können (Respekt vor anderen, Nächstenliebe, Vergebung, usw.).
Die Interpretation der einzelnen Schriften darf dann natürlich nicht zu stark rüberkommen (überhaupt nicht ist utopisch).

Ich fände es auch eine super Idee wenn der Religionsunterricht in der Schule statt einseitig (evangelisch, katholisch) mehr Vielfalt aufzeigen würde. Z.B. das von den grössten / häufigsten Glaubensrichtungen Vertreter eine gewisse Zeit lang Unterricht halten.
Auch Angehörige / ehemalige Angehörige von Sekten sollten ihre Erfahrungen schildern.
Die Kinder könnten von Anfang an mehr über die meisten Glaubensrichtungen erfahren und sich selbst ein Urteil bilden.
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18.04.2006 10:00 Uhr von mort76
 
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Firma: Der Kirche geht es doch auch nur darum, in Zukunft wieder mehr "Steuerzahler" zu haben- unsere Amtskirchen sind nur Behörden, die für viel Geld eine sinnlose Leistung erbringen. Jesus hätte diese Geldsäcke aus der Kirche wieder rausgeworfen, wenn es ihn denn geben täte.

Auf die Drohungen der Kirche fallen seit geraumer Zeit nicht mehr genug Menschen drauf rein, also muß man die Kundenwerbung im Niedrigaltersektor halt ausweiten.

Die Frau Ministerin möchte wohl einfach nur bei ihrer CDU-Klientel Bonuspunkte sammeln, weil die ja alles toll finden, sobald man es mit dem Erhalt irgendwelcher "Werte" begründet, und sie spart ja auch noch Geld dabei, wenn sie Arbeit einfach von irgendwelchen Hausfrauen mit Hang zum Spiritismus erledigen läßt, statt dafür Sozialarbeiter einzustellen.

Die Geschichte hat uns oft genug gelehrt, daß die Kirche eine verlogene, scheinheilige Firma mit gigantischem Kapital ist, der man auf gar keinen Fall die Erziehung von IRGENDWEM überlassen sollte, weil sie nur an Geld interessiert ist, und nicht an Menschen.
Und wenn uns die Geschichte noch eins gelehrt hat, dann, daß man das Gegenteil von dem tun sollte, was die BILDzeitung empfiehlt.
Die können sich ihre VOLKSbibel sonstwohin stecken.
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18.04.2006 10:03 Uhr von cyrus2k1
 
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Grundgesetz?!? Diese Frau Ministerin kennt anscheinend das Grundgesetz noch nicht einmal. Dort steht etwas drin von der Trennung von Staat und Kirche!
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18.04.2006 10:08 Uhr von DerFrischi
 
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Welche Kinder? Ich dachte hier gibts garkeine ;-)

Naja eigentlich bin ich vollkommen gegen sowas. Bin sehr kritisch gegenüber der Kirche. Aber CVJM und solche Dinge sind sicher ne gute Sache. War zwar nicht selbst da aber Freunde von mir und die fanden es gut. Ist halt Sache der Eltern ob sie so nen EInfluss der Kirche zulassen. Solang da nicht erzählt wird, dass Evolution Quatsch ist, isses ok.
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18.04.2006 10:42 Uhr von DaggetTheBeaver
 
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@ScumRats: Der Ursprung allen Übels: Religionen sind nicht der grund für "ärger". Im gegenteil. Religiöse gruppen sind eher freidlich - unter sich. Der ärger entsteht durch die andersartigkeit, durch befremdlichkeit und intolleranz. Einem moslem wird zeit seines lebens einbetrichtert, dass nicht-moslems zu missionieren oder zu töten sind, das haben die christen vor einiger zeit auch gelehrt bekommen, stichwort "kreuzzüge". Aber, wie erwähnt, es muß nicht die religion sein, die hass schürt. In der schule reicht ein ungewöhnlicher pickel auf er nase für spott und ausgrenzung. Andere hautfarbe ist das beste beispiel wie "andersartigkeit" angst und ärger vervorruft. Alles was fremd wirkt wird nicht akzeptiert. Schade eigentlich, wer weiss was wir durch die ängste verpassen.

Nebenbei: Für mich hat die kat. kirche auch ausgedient. Nüchtern betrachtet hat man mich immer gelehrt, Jesus sei ein heiliger mann. Wenn man sich die geschichte und die situation in jerusalem vor 2000 jahren anschaut, stellt man fest, dass Jesus gegen ende ein rebell und märthyrer war. Also alles andere als ein friedfertiger mann. So ein verhalten hat, meiner ansicht nach, viele paralleleln mit heutigen nahöstlichen religionen, die hass schüren und viel blut im namen der religion vergießen - für die heutige aufgeklärte informationsgesellschaft unakzeptabel.

Somit ist es ausgeschloßen, dass die kat. kirche, oder andere, hierzulande meinen nachwuchs erziehen werden.
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18.04.2006 10:44 Uhr von Garviel
 
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@cyrus: Im GG steht aber auch was vom Recht der Eltern auf Erziehung, in die sich der Staat nur sehr begrenzt einmischen darf. Zugespitzt heißt das: Der Staat darf sich nicht einmischen, die Kirche aber - eben wegen der Trennung von Kirche und Staat - sehr wohl. Vor allem mit Zustimmung der Eltern, und ohne die geht eh nix.
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18.04.2006 11:02 Uhr von Garviel
 
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@Daggett: Wo steht bitte, dass Jesus ein "nicht-friedfertiger Rebell" war? Dass er für seine Anhänger zum Märtyrer wurde, nun gut, das is halt so. Aber hat er zum Sturz der Römer, des judäischen Königs oder sonstiger Machthaber aufgerufen? Hat er Attentate verübt und den Terrorismus gefördert? Oder war er vielleicht doch "nur" ein Heiliger (für die Gläubigen) oder ein gutmütiger Spinner (für die Ungläubigen)??
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18.04.2006 11:12 Uhr von aenima_vegan
 
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unglaublich: und demnächst wird eine kirchenpflicht eingeführt- jedes kind muss einmal täglich in die kirche.


diese entwicklung ist sehr bedenklich.
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18.04.2006 11:14 Uhr von Garviel
 
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@aenima: Wieso? Was ist daran bedenklich?? Wo steht, dass auf irgend jemanden Zwang ausgeübt werden soll???
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18.04.2006 11:52 Uhr von rohu
 
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Wenn man manche Kommentare liest Da liest man etwas von Kirche und fängt sofort an einen üblen Kommentar zu schreiben.

Die Rede ist von "Christlichen Werten".
Und Deutschland liegt nun mal in der christlich-abendländischen Welt.
Damit ist nicht gemeint, dass die Kinder "bekehrt werden".
Außerdem würde das auch Älteren nicht schaden.
Denn dass Lügen und sofort Draufschlagen normal ist, erinnert mich nicht Deutschland.

Das Problem ist, dass Leyen und Kollegen ja selber nur am lügen sind...
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18.04.2006 11:58 Uhr von grimpi
 
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weg mit dem ganzen kirchensektenmüll: grrrrr da kommt mir ja is kotzen wenn man sowad hört
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18.04.2006 12:06 Uhr von ccwm
 
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Jugendschutz: Hier tut eine Änderung des Jugendschutzparagraphen dringend not:

Den Kirchen muß jede religiöse Handlung an oder mit Jugendlichen unter 16 verboten werden, damit sie unbeeinflusst die geistige Reife erlangen können, sich selbst eine unvoreingenommene Meinung zu bilden.

Jegliche Werbung u.ä. Präsentationen (z.B. Fliege, Wort zum Sonntag usw.) dürfen erst nach 24 Uhr ausgestrahlt werden.

Die Bibel muß auf den Index jugendgefährdender Schriften und darf nicht beworben werden.

Alle "christlichen" Parteien müssen vom Verfassungsschutz auf verfassungswidrige Aktivitäten hin überwacht werden.
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18.04.2006 12:19 Uhr von Gnomeo
 
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das hätte sie wohl gern! also ich werd meine kinder niemals in die fänge der kirche geben! bevor ich das tu wander ich lieber aus!

ach ja, übrigens: frau von der leyen ist eine der unfähigsten politikerinnen die wir hier haben und sie sollte lieber anfangen ihre klappe zu halten, damit ich und viele andre leute uns nicht immer wieder über ihre bescheuerten pläne aufregen müssen!
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18.04.2006 12:25 Uhr von Flutschfinger
 
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@ccwm & konsorten jaja, kirche verdammen,verteufeln und verbieten....und im selben atemzug allen anderen religionen narrenfreiheit geben.wieder mal typische aussagen der sich selbst hassenden linken.

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18.04.2006 12:30 Uhr von jens3001
 
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Traurig wie sehr sich manche hier von Kirchen beeinflussen lassen.
Den ansonsten wäre eure Ansicht gegenüber dieser News anders.
Es geht hier nicht darum die Kinder zu bekehren oder einer bestimmten Glaubensrichtung zuzuwenden.

Lediglich die christlichen Grundwerte (gegen die wohl KEINER hier etwas hat) sollen intensiver vermittelt werden.
Und da die Kirchen ständig davon predigen sollen sie gefälligst dieser Pflicht auch nachkommen.
Ich würde meine Kinder gerne in einen Unterricht schicken von dem ich weiss das im Laufe der Schulzeit mehrere Vertreter unterschiedlicher Religionen etwas zu ihrem Glauben erzählen.

Und noch wichtiger finde ich es das dabei die Kinder ein paar Dinge lernen:
1. Egal welche "zivilisierte" Religion.. sie alle reden von dem selben Gott, nur in unterschiedlichen Interpretationen
2. die Grundgedanken von Religion (Respekt vor anderen Nächstenliebe, funktionierende Gemeinschaft, etc.) sind ebenfalls immer gleich
3. Es gibt mehr Ansichten als nur eine einzige
4. Man hat die freie Wahl zu entscheiden ob man sienen Gott nun "Gott", "Wissenschaft" oder "Allah" nennt.
5. Der Mensch ist egoistisch und dementsprechend fallen auch seine Interpretationen auf. Je mehr man von dem ganzen Schmonzens aussenrum weglässt desto mehr stösst man auf den Kern der Sache. Und der ist richtig (siehe Grundgedanke und Werte)

Würdet ihr euch nicht so stark durch die Kirchen beeinflussen lassen würdet ihr das ähnlich neutral sehen und nicht alles was nur ansatzweise Worte wie "Kirche, Religion und Glaube" beinhaltet als negativ und schlecht abtun.
Dein eines haben die Kirchen auf jeden Fall erreicht wenn ihr euch so verhaltet... "wenn ich den Gläubigen nicht haben kann, dann auch kein anderer".
Seht der Sache doch mal etwas gelassener entgegen. Die Demokratie wird hoch gepriesen.. aber im Endeffekt ist es auch nur eine Regierungsform wie jede andere in der das Volk so tun darf als hätte es die "Macht" und im Hintergrund werden die Entscheidungen dem Volk abgenommen.
Predigt jemand so stark gegen die Demokratie wie gegen die Kirchen? Eher nicht.

Oder gegen den Kapitalismus? Nö. Finden wir doch alle (fast alle) toll das wir für unser Geld teures Zeug kaufen können bei dem wir das Gefühl haben besser zu sein als der andere.

Ich verstehe wirklich nicht warum die Leute sich nicht mehr über die verschiedenen Religionen informieren und sich eine eigene Meinung bilden über das was "Glaube" ausmachen sollte.
Statt dessen wird alles verteufelt was auch nur annähernd damit zu tun hat.
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18.04.2006 12:38 Uhr von Flutschfinger
 
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übrigens habe ich mal einen interessanten bericht eines anerkannten skandinavischen psychologen gelesen.ein sehr hoher prozentsatz der übermäßig selbstkritischen gutmenschen hat einen unterbewussten selbsthass in sich der sich dann in folgendem verhaltensmuster wiederspiegelt:

alles, was der eigenen kultur angehört ist schlecht,falsch und bekämpfenswert.

alles, was von aussen kommt besitzt eine art immunität, d.h. es gibt immer hintergründe, die falsches nur vordergründig als falsch erscheinen lassen.das walten der, eindeutig falschen verhaltensweisen (wie z.b. bei islamisten) wird dann mit falsch verstandener toleranz nicht nur geduldet, sondern auch unterstützt.

alles in einem verblendet dieser unterbewusste selbsthass den betroffenen und lässt ihn mit zweierlei maß messen.

sehr schön, wie man dieses verhaltensmuster immer wieder beobachten kann.

zum thema:
ich denke, das die vermittlung christlicher werte nur entscheidung der eltern sein darf.letztlich halte ich diese aber nicht für gefährlich.mehr angst machen mir da sogenannte koranschulen die nachweislich sehr zweifelhafte dinge an das kind bringen.

letztlich hoffe ich, das irgendwann der zustand des festhaltens an religionen durch echten humanismus ersetzt wird, auch wenn es schwer sein wird, menschlichkeit ohne druckmittel belohnungen (77 jungfrauen im himmel) oder sanktionen (fegefeuer u.ä.;-)) durchzusetzen.
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18.04.2006 12:55 Uhr von hiddenangel
 
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was ist mit: der trennung von staat und kirche ???

is hier der staat mal wieder hilfreicher wegbereiter der Sekte "Kirche" ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
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18.04.2006 13:00 Uhr von Flutschfinger
 
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seltsam ist auch das genau die sleben leute, die auf die mohammed-karikaturen mit verständnisslosigkeit reagiert haben und die pressefreiheit verurteilt haben bzw. meinen das pressefreiheit da aufhört wo religiöse gefühle verletzt werden bei dem papstcomicfilm auf mtv jubeln und da plötzlich was von pressefreiheit aus dem ärmel zaubern....traurig, das einige ihre meinung nicht konsequent äußern können.
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18.04.2006 13:11 Uhr von chrisifan
 
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Also: was soll aus unseren Kindern mal werden wenn die Kirche ihre Werte weitgibt ?
Kinderschänder nicht öffentlich blossstellen
Frauen und Männer verbrennen wenn sie ihren Reichtum nicht der Kirche überlassen.
Tausende Kinder in den Tod schicken (Kinderkreuzzug)
Analphabetimus+ Zwangsbeichte wieder einführen ( so wird der Dorfhimmleskomiker wieder alles uber jeden wissen und kann es missbrauchen)
Bücher verbrennen oder auf den Index setzen
Einen Weltführer ausrufen (Papst)
usw
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18.04.2006 13:13 Uhr von eherzel
 
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Religion ist Opium fürs Volk: Eine jedwede Einmischung einer Religion in die Erziehung eines Menschen halte ich für falsch und sollte unterbunden werden!

Ich versuche meinen Kindern auch beizubringen, was Gut und was Schlecht ist, daß man andere tolerieren und respektieren soll, das die Welt so ist wie sie ist und nicht von irgendwelchen höheren Mächten gesteuert wird! Und was Frau von der Leyen betrifft, sie gibt sich als Vorbild für die Mütter, daß sie 7 Kinder hat und trotzdem einen Beruf ausführt, wohl aber verschweigt, daß sie auch die nötigen Mittel dazu besitzt, entsprechendes "Personal" zu beschäftigen, welches sich der Kinder annimmt!

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