17.04.06 19:57 Uhr
 910
 

New York/USA: Verirrte Gewehrkugel tötet Zweijährigen im Kindersitz

Joanne Sanabria fleht die Polizisten an, den Mörder ihres zweijährigen Sohnes zu finden. Ihr Sohn wurde an Ostern durch eine verirrte Gewehrkugel tödlich getroffen, während er im Kindersitz im Minivan seiner Mutter saß.

Es sollen Schüsse gefallen sein, als sich zwei Gruppen von Männern am Straßenrand stritten. Ein Passant hatte noch versucht den Schützen zu stellen, aber dieser verschwand.

David Pacheco Jr. wurde während des Familienausfluges durch einen Schuss in die Brust getroffen. Im Auto befanden sich auch die zwei Töchter - acht und elf Jahre alt - der Frau sowie die Familie ihrer Schwester. Diese blieben unverletzt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Kind, New York, Gewehr
Quelle: www.cnn.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

New York: Autofahrer, der in Menschenmenge raste, wegen Mordes angeklagt
New York: Autofahrer, der in Menschenmenge raste, stand unter Drogeneinfluss
New York: Auto rast in Menschenmenge - Ein Toter und viele Verletzte

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.04.2006 20:10 Uhr von bogmen
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wen wundert diese Meldung? In Amerika darf jeder bis an die Zähne bewaffnet herumlaufen. Kinder dürfen schon mit 10 Jahren Schießübungen abhalten.

FEUER FREI!!???
Kommentar ansehen
17.04.2006 20:53 Uhr von guenter jablonowski
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
mich verwundert: diese Meldung.
Keineswegs ist dem Täter ein Vorsatz zu unterstellen.
Für die Familie ist es um so schrecklicher, als davon auszugehen ist, dass sie in bewaffneter Umgebung wohnt.
Es ist zwar nur eine Unterstellung von mir, aber es ist durchaus denkbar, dass die Familie ebenfalls bewaffnet ist. So gesehen, hätte auch jeden anderen Menschen treffen können.
Es tut mir um alle leid.
Kommentar ansehen
18.04.2006 00:31 Uhr von Jorka
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Härtere Waffengesetze: hätten vielleicht solche Vorfälle verhindert.
Wenn aber jeder Hans und Franz mit einer Waffe rumlaufen darf, braucht man sich nicht wundern wenn so etwas passiert.
Mir tut der Junge leid, und der Typ der geschossen hat ist für mich schuldig an dem Tod des Kindes.
Kommentar ansehen
18.04.2006 03:06 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
wundert: sich da jetzt jemand?? sowas kann ja nur in den usa passieren. tolles land, echt....
Kommentar ansehen
18.04.2006 04:19 Uhr von Jerry Fletcher
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
lach @ guenter jablonowski: >>Für die Familie ist es um so schrecklicher, als davon auszugehen ist, dass sie in bewaffneter Umgebung wohnt.<<


pruuust .. ja das wird daran liegen das man wenn man in den USA wohnt zwangsläufig in bewaffneter umgebung lebt.. lach..
tja.. mal sehn wie lange das dauern kann bis sich alle dummen amis gegenseitig umlegen ;-) ich hoffe nicht zu lange

zum THEMA:
übel übel.. armes opfer .. arme familie.. armes amerika
Kommentar ansehen
18.04.2006 04:58 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ News / Kommentare: Wo steht in der Quelle was von einem Passanten, der den Schuetzen stellen wollte? Ich lese da nur was von einem Sanitaeter ausser Dienst, der das Kind retten wollte.

>> Kinder dürfen schon mit 10 Jahren Schießübungen abhalten.
Schon mal was von Schuetzenvereinen gehoert? Mal abgesehen davon, dass es dort (im allgemeinen) eine qualifizierte Aufsicht gibt.

>>Keineswegs ist dem Täter ein Vorsatz zu unterstellen.
Gut erkannt. Eine Verkettung ungluecklicher Umstaende.

>> Härtere Waffengesetze hätten vielleicht solche Vorfälle verhindert.
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Wieviele Menschen sterben an Drogen, obwohl Drogen illegal sind?

>> wundert sich da jetzt jemand??
Ja, ich. Ich denke, so etwas kommt auch in USA nicht alle Tage vor. Und: du dachtest sicher auch, dass High-School-Massaker nur in USA passieren koennten - und dann kam Erfurt.

>>ja das wird daran liegen das man wenn man in den USA wohnt zwangsläufig in bewaffneter umgebung lebt.. lach..
Dir sollte klar sein, dass das auch innerhalb der USA sehr von der Gegend abhaengt.

Ich finde den Zwischenfall tragisch. Ich denke, dass die USA strengere Waffengesetze brauchen. Aber dazu muss man schon bessere Argumente anfuehren als eine Verkettung ungluecklicher Umstaende wie in diesem Fall, oder?
Mal abgesehen davon, dass einige Leute (das bezieht sich NICHT auf ALLE Kommentare) hier anscheinend wie die Aasgeier darauf warten, eine Gelegenheit zum USA-Bashing zu finden.
Kommentar ansehen
18.04.2006 09:50 Uhr von pg-Hudson
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@guenter jablonowski: Wie dumm muss man eigentlich sein, solch eine Grütze zu posten? Dem Täter ein Vorsatz zu unterstellen? Warum hat er bitte die Waffe gezogen? Warum hat er geschossen? Warum ist er weggerannt?

Wie schon von meinen Vorpostern gesagt... Armes Amerika.

OTT: Die brauchen sich wegen der Iraner eigentlich keine Sorgen machen, die rotten sich doch eher selber aus.
Kommentar ansehen
18.04.2006 10:12 Uhr von Knötterkopp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Vorredner: Einmal den "Dieter Nuhr".

Schaut euch mal aus Spaß an, nur hier in Deutschland, welcher Anteil von mit genehmigungspflichtigen Waffen begangenen Straftaten mit legal besessenen Waffen begangen wird. In etwa 1%, einige davon durch Polizisten. In den USA sieht das Verhältnis ähnlich aus.
Was hat also das Waffengesetz mit Straftaten mit Waffenverwendung zu tun? Weshalb sollte ein Straftäter in den USA die 21 Tage Warteperiode und den FBI Hintergrundcheck über sich ergehen lassen und obendrein noch ein vielfaches für die Waffe bezahlen (dank derer er, die Waffe und das Spurenbild auf der verschossenen Munition dann registriert ist), wenn er innerhalb kurzer Zeit überall illegal und billig eine Waffe erwerben kann? Ebenso wie in Deutschland, nebenbei. Nach dem pauschalen Verbot von Kurzwaffen in Großbritannien haben Straftaten mit Waffenverwengung massiv zugenommen, der Schwarzmarkt ist explodiert, es sind mehr illegale Waffen im Land und in Verbrecherhand als je zuvor.

Erst denken, dann tippen.

Arme Familie, armes Kind. Fürchterlicher Unfall !! Hoffentlich wird der Täter gefasst und verurteilt.
Kommentar ansehen
18.04.2006 10:49 Uhr von Garviel
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Knötterkopp: Hast du einen an der Waffel? Informiere dich doch bitte erst mal korrekt über die Voraussetzungen, die die meisten US-Bundesstaaten für den Erwerb und das Mitsichführen von Schusswaffen gesetzt haben. Natürlich werden auch in USA vermutlich mehr Verbrechen mit illegalen Waffen begangen als mit legalen. Wer aber die legale Selbstbewaffnung so fördert wie in USA, setzt zwangsläufig die Hemmschwelle zum Gebrauch - und damit auch zur Selbstversorgung mit illegalen Waffen - immer weiter herab.
Kommentar ansehen
18.04.2006 11:13 Uhr von Knötterkopp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Garviel: Auch für Sie ein Mal den "Dieter Nuhr".
Sie scheinen tatsächlich keine Ahnung von den gestzlichen Regelungen zu Erwerb und Führen von Schußwaffen in den US Bundesstaaten zu haben.Hintergrundüberprüfungen, FLE Erfordernisse, Führungszeugnisse, sagt Ihnen alles nichts? Viel Spaß beim Lesen: http://www.nra.org/

Ihre Schlußfolgerungen sind unbelegte Mutmaßungen, ausgehend von einer augenscheinlichen Schußwaffenphobie. Mit sachlicher Argumentation hat das nichts zu tun. Das Recht auf Waffenbesitz hat in den USA übrigens Verfassungsrang, ebenso wie freie Religionsausübung und Meinungsfreiheit. Wo kömen wir denn hin, wenn es soetwas in Deutschland auch gäbe, da würden Politiker am Ende gar für ihr Versagen von der ebenso wütenden wie betrogenen Bevölkerung zur Verantwortung gezogen ;-)

Refresh |<-- <-   1-10/10   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

New York: Autofahrer, der in Menschenmenge raste, wegen Mordes angeklagt
New York: Autofahrer, der in Menschenmenge raste, stand unter Drogeneinfluss
New York: Auto rast in Menschenmenge - Ein Toter und viele Verletzte


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?