18.04.06 10:30 Uhr
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USB-Stick mit Namen afghanischer Spione auf Basar nahe Kabul verkauft

In Bagram, einer im Norden von Kabul gelegenen Stadt, hat ein Basarhändler einen USB-Stick mit Daten zu afghanischen Spionen, die im Dienste der US-Regierung arbeiten, verkauft.

Auf dem 1-GB-Datenträger wurden Informationen zur Vorgehensweise, aber auch Daten zu Routen und zur Ausbildung des Geheimdienstes festgehalten.

Der USB-Stick, der wie weiteres PC-Zubehör dann auf den Basaren verkauft wurde, soll von einer US-Luftwaffenbasis gestohlen worden sein.


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WebReporter: Kashyyk online
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verkauf, Afghanistan, Name, Spion, Kabul, USB
Quelle: www.pcwelt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2006 12:21 Uhr von goodbye
 
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[IRONIE] hmmm und welcher Afghane besitzt ein Pc um die Daten ab zu rufen? [/IRONIE]
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18.04.2006 13:29 Uhr von .insanity.
 
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einmal scheint der verkaeufer, die noetige hardware besessen zu haben. und zu dem wird der käufer, durch sein vorwissen was er mit einem usb stick anzufangen hat auch einen besitzen:)
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18.04.2006 14:13 Uhr von RoOsT
 
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geil wäre: wenn man bald auf rotten.com bilder sieht wo die sowas als zahnersatz tragen ^^
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30.04.2006 13:14 Uhr von schnarchi
 
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Hmm Da sieht man mal wie gut die Amis mit solchen Daten umgehen. [NeNeNe]
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13.05.2006 17:51 Uhr von ZHENGYI
 
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USB-Stick von Donald Duck: Das ist noch gar nichts. Den USB-Stick zur Strategie des Iran-Kriegs habe ich kürzlich bei ebay ersteigert. Demzufolge will "Donald Duck" - offizieller Spitzname! - Teheran doch nicht angreifen, wenn der avisierte Feldzug wie von Ahmadinejad nun richtig bezeichnet als "Witz" erkannt wird.

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