17.04.06 18:12 Uhr
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West Sussex: 200 Hunde und 37 Katzen aus "Horrorhaus" gerettet

Ein Tierschutzverein hat am Wochenende 200 Yorkshire Terriers und 37 Katzen aus einem Haus gerettet. Celia Hammond und ihre Freunde vom Tierschutzverein hatten das Haus aufgesucht, nachdem der Sohn der verstorbenen Eigentümerin sie angerufen hatte.

Die Tiere waren teilweise zu dritt oder zu viert in Hunde-Transportboxen untergebracht. Einige der vorgefundenen Welpen waren tot und manche waren sogar von den anderen angefressen worden. Alle Tiere wurden inzwischen anderweitig untergebracht.

Nach Angaben von Tierschützerin Celia Hammond befanden sich die Tiere in einem ekelhaften Zustand - sie waren schmutzig, vernachlässigt und unterernährt. Sie arbeite seit 30 Jahren als Tierschützerin und hätte so etwas Schlimmes noch nie gesehen.


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Katze, Horror, West
Quelle: www.cnn.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2006 18:02 Uhr von ciaoextra
 
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Wenn der Sohn schon da angerufen hat, nachdem das Unglück nun schon passiert ist, wieso hat er es denn überhaupt erst soweit kommen lassen? Hat seine Mutter mit den Tieren da leben lassen und erst jetzt, wo sie gestorben ist, scheint es ihm plötzlich zu kratzen. Verstehe so etwas nicht.
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17.04.2006 19:43 Uhr von 2Skywise
 
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@ciaoextra: Also ehrlich.
Schon mal drüber nachgedacht, daß Sohn und Mutter sich nix mehr zu sagen hatten? Oder daß Sohn und Mutter räumlich so weit voneinander getrennt lebten, daß ein persönlicher Kontakt - abgesehen vielleicht von Postkarten, Briefen oder Telefonanrufen - nicht mehr bestand?

Dem Sohn die Schuld der Mutter in die Schuhe zu schieben, halte ich ehrlich gesagt für ziemlich unschön.
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17.04.2006 19:51 Uhr von ciaoextra
 
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2Skywise: Ich habe auch keinen Kontakt zu meiner Mutter - seit Jahren - und die lebt auch 120 Kilometer von hier. Trotzdem weiß ich, daß sie ihre Tiere gut versorgt. Auch als Kind hat man die Pflicht auf seine Eltern zu achten. Gibt immer Wege und Mittel sich zu indformiueren. Auch wenn man keinen persönlichen Kontakt hat/sucht.
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17.04.2006 20:15 Uhr von 2Skywise
 
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@ciaoextra: So, so. Na, wenn Du glaubst, daß so eine "Pflicht" existiert, dann laß´ ich Dich einfach mal in dem Glauben, in der festen Annahme, daß eine Diskussion über ein solches Thema nichts bringen wird oder die Diskussion höchstens vom eigentlichen Kern des Beitrags abdriften wird.
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17.04.2006 21:19 Uhr von fanatiker
 
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@ciaoextra: Kann mich 2Skywise nur anschliessen. Wenn jemand so schräg und verschroben lebt kann man davon ausgehen das etwaige Blutsverwandten den Kontakt abbrechen. Und was hätte er deiner Meinung nach sonst tun sollen? Die Tiere da verrotten lassen? Mein Gott, zu einem derart exentrischen Menschen hätte ich auch keinen Kontakt mehr. Sicher war diese Frau schwer psychisch krank und hätte in Behandlung gemusst.
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17.04.2006 21:22 Uhr von ciaoextra
 
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fanatiker: In was für eine gesellschaft leben wir denn, wenn alle wegschauen und den Mund halten? Ihr mögt so etwas normal finden..... ich finde es moralisch verwerflich, wenn man sich nicht auch um das kümmert, was in seinem Umfeld (sprich nachbarschaft) passiert. Kann mir keiner erzählen, da hat niemand etwas mitbekommen.
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17.04.2006 21:42 Uhr von 2Skywise
 
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@ciaoextra: Hast Du dieselbe Quelle wie ich?

Woher weißt Du denn, daß alle weggeschaut und den Mund gehalten haben?
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17.04.2006 22:17 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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ciaoextra: Du bist nicht das Maß alles Dinge.

Nimm dich einfach nicht so wichtig, spekulieren ohne die Hintergründe zu kennen, ist das Niveau der Bildzeitung.
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17.04.2006 22:47 Uhr von Lienna
 
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ich kann Dich verstehen ciaoextra: solche emotionalen Ausbrüche würden mir auch am liebsten rausrutschen ;-)
also kann ich Dich durchaus verstehen. Aber in der Tat weiß man ja nichts über die näheren Umstände.
Also kann man es nur so sehen, dass zum Glück noch viele gerettet werden konnten.
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18.04.2006 04:04 Uhr von philippjacob
 
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heftig: man sollte die tierquäler der tiere einsperren die sowas verursacht haben

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