17.04.06 13:50 Uhr
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Peking von Sandsturm gebeutelt

Die Straßen Pekings sind mit Sand bedeckt, die Bewohner tragen Atemschutzmasken - Folgen eines heftigen Sandsturms, der zum wiederholten Male über die Hauptstadt Chinas gekommen ist.

Die Pekinger Krankenhäuser behandeln viele Bewohner, die aufgrund des Sandes unter Atemproblemen leiden. Das Leben in der Stadt ist für die Bewohner ohnehin stark gesundheitsgefährdend: Peking kämpft gerade mit der höchsten Verschmutzung seit Jahren.

An 13 Tagen wurde bereits der höchste Luftverschmutzungsgrad gemessen - mehr als im gesamten letzten Jahr. Man rechnet wegen der fortschreitenden Ausbreitung der Wüste in Westchina und der mongolischen Steppe mit künftig noch mehr Sandstürmen.


WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Peking
Quelle: www.tagesschau.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2006 13:45 Uhr von black cybercat
 
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Ein Sandsturm in einer Großstadt - na dann viel Spaß! Ein Sandsturm ist wahrscheinlich nicht viel weniger verheerend als eine Flut: Man stelle sich mal vor, dass Sand ja durch wirklich alle Ritzen dringt und was Sand im Getriebe (oder in Elektrogeräten oder Kanalisation et. etc.) anrichtet, wissen wir ja...
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17.04.2006 19:50 Uhr von Nessy
 
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Hab das schon durchgemacht. Allerdings ist Shanghai schlimmer, zumindestens was die Umweltverschmutzung betrifft. Solche Sandstürme in Peking sind nicht gerade schön. Meistens kann man mehrere Tage nicht raus. UND: Der Sand kommt wirklich durch rede Ritze.
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17.04.2006 23:57 Uhr von Garviel
 
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Und das Ganze: wird immer noch schlimmer werden. Schließlich ist China, was die Umweltzerstörung angeht, sogar noch vor den USA führend. Die bringen ihr eigenes Klima völlig durcheinander, fördern die Ausbreitung der Wüsten und wundern sich noch, dass sie selbst auch was davon abkriegen. Krank!
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22.04.2006 22:21 Uhr von alexolaf
 
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das. ist bestimmt nicht angenehm, so ein Sandsturm. Mit Autofahren wird es da bestimmt kritisch

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