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USA vermitteln beim Streit über die Öl-Exporte des Tschad

Bis Ende April soll zusammen mit der Weltbank versucht werden, die Differenzen mit der tschadischen Regierung auszuräumen, die einen Öl-Export-Stopp angekündigt hatte, weil ihr Einnahmen-Konto gesperrt worden war.

Die Weltbank wirft dem afrikanischen Land, in dem zurzeit eine Rebellion stattfindet, die falsche Verwendung dieser Öl-Einkünfte vor. Zurzeit sind dort 25 Millionen Dollar eingefroren, weitere 80 Millionen seien noch gar nicht eingezahlt worden.

Nun sollen unter Mitwirkung eines ranghohen US-Außenbeamten Verhandlungen mit dem Tschad und der Weltbank stattfinden.


WebReporter: snickerman
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Streit, Öl, Export
Quelle: www.spiegel.de

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17.04.2006 12:24 Uhr von snickerman
 
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Auch wenn es da wohl nur um relativ geringe Öl-Mengen geht, die Vereinigten Staaten können es sich anscheinend nicht leisten, auch nur kleinste weitere Versorgungsprobleme zu riskieren...

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