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Fürst Albert II. "hisste" Monacos Flagge am Nordpol

Albert II., Fürst von Monaco, ist das erste amtierende Staatsoberhaupt, das zum nördlichsten Punkt der Erde gereist ist. Als er dort am Sonntag ankam, steckte er eine Flagge seines Landes in den Boden aus Packeis.

Um an den Nordpol zu gelangen, legten der Fürst und seine Begleiter in vier Tagen über hundert Kilometer mit sechs Hundeschlitten zurück. Albert II. hatte die anstrengende Reise ins Packeis unternommen, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen.

Nach seinem Abenteuer wurde Albert II. von einem Hubschrauber abgeholt, um nach Moskau weiterzureisen. Ein Urahn, Albert I., hatte schon ab 1898 vier Expeditionen in die Polarlandschaften nördlich von Spitzbergen unternommen, um diese zu erforschen.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Monaco, Flagge, Nordpol
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2006 03:36 Uhr von la_iguana
 
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War das nun ein Promi-Spektakel oder eine ernstzunehmende Aktion? Kann das vielleicht sogar mit Joschka Fischers Jogging-Ausflügen (nein, er joggte nie zum Nordpol) verglichen werden? Müssen wir jetzt alle auch zum Nordpol?
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17.04.2006 10:17 Uhr von praggy
 
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kommentar des autors: was soll denn der blödsinnige kommentar ? er wollte auf den klimawandel aufmerksam machen! und leider gibt es noch nicht genug menschen, die kapiert haben, dass was passieren muss.... und dich zähle ich auch dazu!
wie kann man ein promispektakel vermuten, wenn selbst sein urur...großvater da ein paar mal hin ist?
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17.04.2006 11:07 Uhr von eminem0579
 
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@vorredner: dann sag mir mal bitte was es bezwecken soll, das der fürst auf dem nordpol war??? als ob das was bringt. will er wag gegen den klimawandel unternehmen, dann soll er die luxuskarren im seinem staat verbieten. er soll seine yacht abgeben, die 150 liter pro 100km verbraucht. ich glaube damit würde er mehr bezwecken als mit seinem marsch (na ja der wurde ja von hunden gezogen) bezwecken. er sollte sich lieber mit den ganzen staatsoberhäuptern zusammensetzten und das problem in den griff zu bekommen.


p.s. was mir an dem artikel besonders gut gefallen hat.... anschließend wurde er mit dem hubschrauber zurück nach moscau geflogen...wie umweltfreundlich.

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