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Iran greift Palästinensern mit 50 Millionen US$ unter die Arme

Da die Palästinenser nicht davon abrücken, Israel vernichten zu wollen, planen die USA und die EU, die Autonomiebehörde der palästinensischen Hamas nicht weiter finanziell zu unterstützen. Nun will die iranische Regierung einspringen.

Der Iran will mit 50 Millionen US$ (41,3 Millionen €) helfen, damit in den Palästinensergebieten die an die 140.000 Angestellten wie Lehrer, Sicherheitskräfte und Beamte bezahlt werden können.


WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Million, Iran, Palästinenser, Arme
Quelle: www.nachrichten.at

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2006 21:19 Uhr von snickerman
 
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Und die Russen: wollen ebenfalls zahlen, was die internationale Politik zum Witz macht...
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16.04.2006 21:24 Uhr von cruelannexy
 
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Internationale Politik ist doch nur da um alles zu vernichten was der USA nicht passt und die tasche Buschs und deren kumpels da mit der geilen Condoleza dicker zu machen :)
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16.04.2006 21:45 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Terroristen halten zusammen, umso wichtiger ist es sie gemeinsam zu bekämpfen.

Leider wird es Krieg geben, aber mit Wahnsinigen kann man wohl nicht verhandeln.

Die Leidtragenden werden wie immer die verblendeten Zivilisten sein.
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16.04.2006 21:52 Uhr von ccwm
 
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Herzlichen Glückwunsch EU und USA was dieses iranische Großmaul mit dem unaussprechlichen Namen mit seinen Hasstiraden nicht geschafft hat ist euch mit eurem Boykott endlich gelungen: Der Irre ist jetzt ein islamischer Held.

Bin mal gespannt, ob ihr auch noch so dämlich seid, ihn auch noch zum Märtyrer zu machen...
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16.04.2006 21:56 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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@ccwm: Hätte man diese Terroristen weiter finanziell unterstützen sollen?

Mitnichten, die Entscheidung der EU und der USA sind vollkommen richtig.
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16.04.2006 22:08 Uhr von ccwm
 
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@Berliner_Pflanze: sind für dich sind alle Palästinenser Terroristen? Denn eines sollte dir ja wohl klar sein: ein solcher Boykott trifft ausschließlich die Zivilbevölkerung (siehe Kuba, Irak (vorm Krieg) usw.).

Wer denen Demokratie beibringen will muß mit gutem Beispiel vorangehen, sonst begreifen die´s nie...
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16.04.2006 22:12 Uhr von kwikkwok
 
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Der einzige relevante Beitrag stammt von primera: nfc
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16.04.2006 23:27 Uhr von SchlachtVati
 
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bei sooovielen "IRAN-hut-news": nehm ich mal das hier !


CAF-Beobachter: Ist das Iranische Atomprogramm der Grund für den derzeitigen Konflikt oder verbirgt sich auch hier eine ganz anderes Motiv hinter der fast gewollt scheinenden Eskalation der letzten Wochen?

Sellers (Name v. Red. geändert): Die hochgefährliche Waffe, die uns bedroht ist nicht nuklearer Art. Es handele sich dabei um die von den Iranern geplante dollarunabhängige Ölbörse, die den US-Dollar unterminieren und das ökonomische System der USA zum Einsturz bringen könnte. Der starke Anstieg des Goldpreises ist damit ebenfalls auf die Erwartungshaltung der globalen Finanzmärkte zurückzuführen, die einen Zusammenbruch des Dollars befürchten. Die VR-China wird nur mit Lippenbekenntnissen reagieren, dort hat wirklich niemand Lust auf die Entwertung der gehorteten gigantischen Dollarreserven. China besitzt heute 340 Milliarden Dollar. Die Chinesen sind in diesem Konflikt unsere natürlichen Verbündeten. Der Start der iranischen Ölbörse ist in diesem Frühjahr geplant. Unsere propagandistischen Kriegsvorbereitungen laufen auf Hochtouren und die Idioten in Teheran bedienen die Weltöffentlichkeit mit ihren antisimitischen Pöbeleien. Besser hätten wir das nicht inszenieren können.

CAF-Beobachter: Können sie die Motivation der us-amerikanischen Interventionspolitik auf einen Punkt zupitzen?

Sellers (Name v. Red. geändert): Ja selbstverständlich! Falls, aus welchem Grund auch immer, der Dollar seine Öldeckung verliert, wird unsere Vorherrschaft verloren gehen. Wir sind darauf angewiesen, dass Öl nur für Dollar verkauft wird. Politisch und militärisch dürfen die Länder mit Ölreserven nicht stark genug sein, um für die Bezahlung des Öls etwas Anderes als Dollar zu verlangen.

Wir werden jeden, der die Rohöldeckung des Dollar gefährdet, rücksichtslos und mit allen Mitteln ausschalten.

http://chefarztfrau.blogspot.com/
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17.04.2006 01:15 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Schlachtvati / allgemein: Ich frage mich immer wieder, ob Quellen nicht teilweise auch deswegen anonym gehalten werden, weil sie einfach nicht existieren.

Zur News an sich: Das Verhalten des Iran ist naheliegend, weil man politische Freunde nunmal unterstuetzt - und 50 Millionen Dollar sind, wenn es dabei bleibt, wohl eher symbolisch zu verstehen. Allerdings ist es erstaunlich, dass dabei so offen die Konfrontation mit einem (vermeintlich) uebermaechtigen Feind in Kauf genommen wird. Es gibt da wohl zwei Moeglichkeiten:
a) die iranische Fuehrung weiss nicht, was sie tut
b) die iranische Fuehrung geht davon aus, dass sich die USA mit den Einsaetzen in Afghanistan und Irak uebernommen haben und es unwahrscheinlich ist, dass sie einen Militaerschlag ausfuehren.

Mir scheint b) die wahrscheinlichere Variante zu sein. Bleibt abzuwarten, ob sie Recht behalten. Meiner Meinung nach koennte das durchaus sein. Denn ein Engagement im Iran wuerde zusaetzliche militaerische Resourcen beanspruchen. Darin koennten andere politische Gegner (z.B. Nordkorea, Venezuela, China z.B. bzgl. Taiwan, islamische Laender) eine willkommene Gelegenheit sehen, sich gegen die USA aufzulehnen, wie das Nordkorea ja schon vorgemacht hat.
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17.04.2006 02:16 Uhr von beckmesser
 
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@Roadrunner: Netschlecht;): Nur dass Nordkorea wohl wirklich kein Gegner ist: Verhungernde Gegner sind nicht besonders bedrohlich, egal was sie glauben zu können (wenn sie gerade mal wieder ein paar Reiskörner in den Schnabel gestreut bekommen haben)
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17.04.2006 02:39 Uhr von la_iguana
 
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Und die Hamas? Zuerst lassen sie sich von der EU und den USA ihre "Behörde" finanzieren. Die wollen jetzt nicht mehr (was ja nahe liegt). Und nu... kommt ihnen (vielleicht - weil wir kennen deren Reaktion noch nicht) deren Hickhack mit dem Iran gerade Recht.

Wenn sie die Hilfe denn Annehmen: wo bleibt die politische Identität, bzw. die Autonimie der Palästineser?
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17.04.2006 07:07 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ beckmesser: Nordkorea ist kein Gegner?
Das sieht Bush aber anders. Wenn Nordkorea kein Gegner waere, waere man mal eben einmarschiert und haette das nordkoreanische Volk von seinem Diktator befreit. Nein, so ist das nicht.
Nordkorea hat Atomwaffen (oder behauptet dies zumindest). Wenn sich Nordkorea ausreichend in die Enge getrieben fuehlt, besteht die Gefahr, dass sie eine Atombombe zuenden. Seoul waere zum Beispiel in Reichweite, vielleicht aber eben auch Los Angeles oder San Francisco. Und dieses Risiko kann die amerikanische Regierung nicht eingehen. Mal ganz davon abgesehen, dass bei einem militaerischen Konflikt mit Nordkorea die Gefahr besteht, dass sich China einschaltet - und das will, denke ich, keiner.
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17.04.2006 10:31 Uhr von chefarztfrau
 
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Mehr von der waren Chefarztfrau....Achtung fiktiv: Iran-Konflikt: US-Stabschefs fühlen sich in historischer Verantwortung. Hohe US Militärs wollen einen Militärputsch nicht mehr ausschließen.
General Seymore Peace führte ein aufsehenerregendes Gespräch mit dem CAF-Beobachter.

Der Chef der „Vereinigten Stäbe“, General Seymore Peace erläutert die Lage aus Sicht der militärischen Opposition exklusiv im Interview mit dem CAF-Beobachter.

CAF-Beobachter: Mr. Peace, warum wenden Sie sich ausgerechnet an den CAF-Beobachter um Ihre Meinung öffentlich zu machen?

General Seymore Peace: Zunächst möchte ich Ihnen danken, dass Sie mir die Möglichkeit geben den Standpunkt der Vereinigten Stabschefs der US-Streitkräfte hier unzensiert zu vertreten. Das kürzlich von Ihnen geführte Interview mit einem Mitarbeiter aus dem engsten Kreis des Präsidenten hat uns von Ihrer Integrität und Objektivität überzeugt. Für die militärische Führung der USA ist es wichtig, Ihre Haltung dem Amerikanischen Volk und der Völkergemeinschaft zu erklären, um die unkalkulierbaren Konsequenzen der derzeitigen Entwicklung von der Menschheit abzuwenden. ....
Weiter geht es hier: http://chefarztfrau.blogspot.com/...

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