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Mexico-Stadt: Wird die neu entdeckte Pyramide doch ausgegraben?

300.000 Menschen feierten die Passionsspiele in diesem Jahr auf dem Hügel, unter dem eine 18 m hohe Pyramide verborgen ist (ssn berichtete). Archäologen würden sie nun gerne ausgraben, um mehr über die Zeit vor den Azteken zu erfahren.

Genau über diese Zeit sind noch viele Fragen offen. Die Tradition der Passionsspiele auf dem Hügel im Stadtteil Iztapalapa könnte, im Falle einer Erforschung der Pyramide, an diesem Ort nicht mehr stattfinden.

Seit 1833 feiern die Mexikaner den Karfreitag in Iztapalapa, um für die Errettung vor einer Choleraepidemie zu danken.


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WebReporter: thothema
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stadt, Entdeckung, Mexiko
Quelle: www.azonline.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2006 13:21 Uhr von thothema
 
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Ob es dort woanders Raum gäbe, so viele Menschen unterzubringen? Und es wäre ja nur für zwei Jahre. Das sollte zu managen sein. Aber Tradditionen sind sehr schwer zu ändern. Ich könnte mir vorstellen, dass die Karfreitags-Besucher nicht sehr erfreut wären.
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19.04.2006 23:51 Uhr von md2003
 
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da kämen bestimmt interessante Dinge zum Vorschein:-) Ich wäre natürlich dafür, die Pyramide auszugraben!!!
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23.04.2006 23:44 Uhr von FleurMia
 
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bin mal gespannt was für neue geschichtliche Infos dazu kommen...

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