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Streichung von 1.500 Stellen in der Verwaltung beim Essener RAG-Konzern

Der Essener RAG-Konzern will 1.500 Stellen in der Verwaltung bis 2009 abbauen, so die Meldung des Magazins „Der Spiegel“. Diese würde dem Unternehmen Einsparungen von jährlich fast 250 Millionen Euro bringen. Eine Sprecherin bestätigte diese Meldung.

Genauere Angaben wollte sie aber nicht machen. Etwa 2007 will das Unternehmen an die Börse gehen.

Aber auch von den Tochtergesellschaften Degussa, Steag und RAG Immobilien sollen auf Verwaltungsebene mehrere tausend Arbeitsplätze in die Unternehmenszentrale verlagert werden.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Essen, Stelle, Konzern, Streich, Verwaltung, Streichung
Quelle: de.biz.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2006 20:17 Uhr von Thejack86
 
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und somit haben wir wieder mehr arbeitslose ...

das wird wohl in naher zukunft auch von anderen unternehmen kommen ... man kann aber auch mit der arbeitszeit und dem lohn herunter gehen ....
was aber auch nur kurz funktioniert ... man solle die steuergesetzte etwas ändern ... ich hab mal gehört das Firmen die ins ausland wandern noch steuerliche vorteile vom staat erhalten ...

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14.04.2006 20:31 Uhr von Julizka84
 
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@Thejack86: "das wird wohl in naher zukunft auch von anderen unternehmen kommen"

Das passiert jeden Tag und ist bei dem deutschen Steuer und Abgabensystem auch ganz normal.

"man kann aber auch mit der arbeitszeit und dem lohn herunter gehen ...."

Das war sicher nicht durchdacht ... stell dir vor die Arbeitgeber würden sowas machen. Die Folge sofort würden ganze Werke bestreikt werden und die Firmen hätten Millionen vielleicht Millarden Verluste durch Ausfälle der Produktion und Folgekosten.

Deutschland ist einfach zu teuer, und den Wahnsinn wollen immer weniger Firmen bezahlen, wenn Sie im Ausland ein Drittel oder weniger für die gleiche Qualität bezahlen müssen.
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16.04.2006 16:58 Uhr von FleurMia
 
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traurig: ich hoffe, dass wir in diesem Denken des wegrationalisieren irgendwann (hoffentlich in nicht all zu ferner Zukunft) eine Wenung erfahren... sonst gibt es bald nur noch wenige Priviligierte die arbeiten dürfen und die meisten sind arbeitslos..

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