14.04.06 11:36 Uhr
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Parlamentswahlen in Italien stehen kurz vor einem endgültigen Abschluss

Laut der Zeitung "La Repubblica" ist von einem raschen Ende der Parlamentswahlen in Italien auszugehen. Grund sei, dass die angezweifelten Stimmzetteln am Ergebnis der Wahl nichts mehr ändern können, da die Anzahl von 4.000 Stück zu gering ist.

Fraglich bleibt noch, warum ursprünglich 43.000 Stimmzettel für die Abgeordnetenkammer kontrolliert werden sollten. Ministerpräsident Silvio Berlusconi forderte zunächst das Nachzählen von rund 1,1 Millionen Stimmzetteln.


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WebReporter: -mysterious-
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, Parlament, Abschluss, Parlamentswahl
Quelle: www.n24.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2006 11:21 Uhr von -mysterious-
 
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Wird auch Zeit dass Berlusconi endlich seine Macht verliert und nicht mehr so viel zu sagen hat. Der hat die Gesetze ja so geändert wie'sfür ihn günstig war.
Denke auch für Italien kann es nur besser werden mit Prodi als Ministerpräsident.
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14.04.2006 12:50 Uhr von ccwm
 
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Nachzählen! Also ich bin wie der Duce auch für eine Nachzählung. Die große Differenz zwischen den letzten Umfragen und dem Wahlergebnis ist schon verdächtig. Außerdem ist völlig inakzeptabel, daß jemand trotz Wahlbetrug verliert ;-)
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14.04.2006 14:12 Uhr von stellung69
 
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Neuwahlen: Es sollte so lange gewählt werden, bis Berlusconi gewinnt. Oder hat er bisher keine Gesetze erlassen, die dies vorsehen? ;-)
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14.04.2006 15:02 Uhr von jesse_james
 
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Er kann doch garnicht mehr gewinnen, den den Boss der Bosse hat man doch kurz nach der Wahl schon einkassiert, da fehlen Berlusconi doch jetzt die Mittel *ggg*
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14.04.2006 16:54 Uhr von FleurMia
 
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oh man ich frage mich wirklich was es mit der macht zu tun hat... ich verstehe nicht ganz, wieso die ganzen Menschen (vor allem Männer) die Macht nicht mehr abgeben können??
... fehlt es dann einfach an Bescheidenheit, weil sie ein wenig der Größenwahn gepackt hat?
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14.04.2006 17:53 Uhr von rainerZ
 
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Die Macht zu verlieren, tut Berlusconi sehr weh: Sonst würde er nicht so lange zögern, seine Niederlage einzugestehen. Der hatte wirklich geglaubt, dieses mal durch eine hohe Wahlbeteiligung eine Mehrheit zu bekommen. Aber hat die Stimmung in der Bevölkerung falsch eingeschätzt und darum zu Recht seine Abwahl verdient.

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