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Irak-Geiseln: Entführer fordern Millionen für Bräunlich und Nitzschke

Wie nun das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, fordern die Entführer der beiden deutschen Irak-Geiseln René Bräunlich und Thomas Nitzschke angeblich ein Lösegeld von umgerechnet zehn Millionen Euro.

Mittlerweile geht die Bundesregierung davon aus, dass die beiden Männer an eine Gruppe Schwerkrimineller weiter verkauft worden sind. Ein Eingreifen der Eliteeinheit GSG-9 wird zur Befreiung der Geiseln ausgeschlossen, so Gründer Ulrich Wegener.

René Bräunlich und Thomas Nitzschke befinden sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt seit fast mehr als zweieinhalb Monaten im Irak.


WebReporter: madpad
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Irak, Geisel, Entführer
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2006 11:01 Uhr von madpad
 
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Sehr traurige Angelegenheit. Ein Eingreifen der GSG-9 hätte evtl. einen Erfolg versprochen. Wie die Bundesregierung die beiden Geiseln befreien will, ist nun eine entscheidende Frage. Bleibt abzuwarten wie sich dies weiterentwickelt.
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14.04.2006 11:43 Uhr von RoOsT
 
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die sache ist einfach mal die, wenn sie gar nicht wissen wo die beiden sind, kann man auch kein sonderkommando hin schicken...
wobei die gefahr das die beiden sowas überlegen würden eh gering ist, meiner meinung nach.
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14.04.2006 12:03 Uhr von HackMac
 
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Ihr könnt mich ja jetzt verbal steinigen, aber für mich sind Leute die zu den momentanen Gegebenheiten für eine Firma in den Irak gehen nur Glücksritter, die versuchen die ganz schnelle Kohle zu machen. Die einzigen die da was zu suchen haben sind humanitäre Organisationen. Wenn ich in einer Firma arbeiten würde, die das von mir verlangt, würde ich in den Sack hauen. Also, von mir kein Mitleid.
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14.04.2006 13:02 Uhr von JustMe27
 
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@HackMac: stienigen liegt mir fern aber die beiden arbeiten in einer Firma aus dem Osten. Und ich kann mir durchaus vorstellen, das sie ziemlich geschluckt haben, als es hiess: ab in den Irak. Aber wenn man, gerade im Osten, seinen Job behalten will, tut man halt, was man tun muss... Ich miene wenn es bei mir hiesse Job oder Leben, ich würde eher kündigen, aber ich habe auch keine Familie zu versorgen.

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