13.04.06 21:46 Uhr
 1.047
 

Mit Blutegeln als Nahrung überlebte ein Australier drei Monate im "Outback"

Keiner weiß bisher genau, wie Ricky Megee (35) ins australische Hinterland geraten war, wo er nach drei Monaten letzte Woche geschwächt und unterernährt entdeckt wurde. Seine Nahrung hatte in dieser Zeit unter anderem aus rohen Blutegeln bestanden.

Nach seinem Auffinden an einer Wasserstelle musste er sich zunächst eine Woche im Krankenhaus erholen. Megee hatte sich von knusprigen, luftgetrockneten Fröschen, die er nicht roh verspeisen wollte, Heuschrecken und auch von Eidechsen ernährt.


WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Monat, Nahrung, Australier, Blutegel
Quelle: www.zisch.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Los Angeles: Zwei Kinder von Polizeiauto überfahren - beide tot
AC/DC-Gitarrist Malcolm Young im Alter von 64 Jahren verstorben
Thüringen: Betrunkener Mann greift achtjährigen Jungen an

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.04.2006 21:44 Uhr von la_iguana
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
In der allergrössten Not isst man .... auch ohne Brot. Ein Feuer hat er sich wohl auch nicht anmachen können, aber immerhin hatte er Wasser und genügend Getier um sich herum.
Kommentar ansehen
14.04.2006 12:31 Uhr von nester
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@autor: " Ein Feuer hat er sich wohl auch nicht anmachen können"

nein? und wie geht das:

"Megee hatte sich von knusprigen, luftgetrockneten Fröschen, die er nicht roh verspeisen wollte, Heuschrecken und auch von Eidechsen ernährt."


"In der allergrössten Not isst man"
ist vll ungewohnt für uns aber in australien seit jahrtausenden normal oder?
Kommentar ansehen
14.04.2006 13:45 Uhr von Bibi66
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ nester: Schau mal in die Quelle.

Er hat die Quakquaks luftgetrocknet, bis sie "ein bisschen" knusprig waren. Reptiles Dörrobst sozusagen.

Und der Spruch von la_iguana bezieht sich auf "In der allergrössten Not, isst man die Wurst auch ohne Brot"

Hasta Luego
Kommentar ansehen
14.04.2006 17:59 Uhr von fischhäppchen
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
der mensch: is ja eigentlich allesfresser! aber lieber sterbe ich als die viecher zu essen !!!!!
er hätte ja wasserkur machen können ;)
Kommentar ansehen
06.05.2006 21:15 Uhr von bananasplit
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nahrung: Hat er den keine Kängeruhs, Emus oder entlaufene Schafe gefunden? Im Outback gibts genug Nahrung, man muss nur wissen wo... zB. Wurzeln, kleine Beuteltiere, wenn man gut ist könnte man auch ein wildes Kamel einfangen. Da er ja an einer Wasserstelle war, mussten Tiere in der Nähe sein...Hab da immer Mini-Kürbisse am Strassenrand gesehen. Sie seien aber fade wurde mir gesagt, aber immerhin essen und wasser gleichzeitig ;)

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Post bei Rabattzahlungen betrogen - Schadenshöhe bis zu 100 Millionen Euro
Fußball: Eklat bei Premiere von Chinas U20 in Deutschland
Los Angeles: Zwei Kinder von Polizeiauto überfahren - beide tot


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?