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China: Rätsel um 121 aufgesägte menschliche Schädel gelöst

Wie SSN bereits berichtete, fand ein Hirte im letzten Monat 121 aufgesägte menschliche Schädel, die sich in Plastiktüten befanden. Nun wurde bekannt, woher sie stammen und welchem Zweck sie dienen sollten.

Die Schädel habe man aus namenlosen Gräbern entnommen. Die abgetrennten Schädeldecken habe man zu tibetischen Schalen und Trommeln umgeformt, die bei Ritualen Verwendung finden.

Ein Bauer habe die Schädel geraubt und anschließend an zwei Männer verkauft.


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WebReporter: german_freak
Quelle: www.netzeitung.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2006 12:49 Uhr von german_freak
 
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Schon ein bisschen makaber für uns, aber für diese Stämme ist sowas halt Tradition und vollkommen normal!
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13.04.2006 13:50 Uhr von ccwm
 
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wie ich der Quelle entnehme stammt diese Meldung von der staatlichen chinesischen Nachrichtenargentur. Bei allem, was die im Zusammenhang mit Tibet veröffentlichen sollte man sehr skeptisch sein, man kennt ja die Haltung Chinas zu Tibet....
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13.04.2006 14:16 Uhr von mäGGus
 
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@Aeshaettr: Super Nick übrigens ... sehr kommunikativ.

Die News wirfft kein schlechtes Licht auf Tibet sondern auf die Berichterstattung ÜBER Tibet.

Ich habe die These das dort 121 Menschen getötet wurden und die Chin. Regierung dies nun mit der aberwitzigen Bauerngeschichte kaschiert.

Kann natürlich auch wahr sein ... herausfinden wird das jedenfalls so schnell niemand.
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13.04.2006 14:20 Uhr von ccwm
 
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@Æshættr: immerhin steht damit der Vorwurf der Leichenschändung im Raum...
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13.04.2006 15:12 Uhr von radiojohn
 
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Diese Erklärung des Verwendungszwecks: wurde von mir bereits bei der Originalnews abgegeben. Das ist absolut nichts Überraschendes für mich, denn ich habe solche Schalen und Trommeln schon mehrfach selber gesehen.
Allerdings finde ich den abfälligen Ausdruck "Stämme", welcher vom Autor in seinem Kommentar geäussert wurde, etwas daneben.

Gruss ... ArrJay .;(*¿*);.
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13.04.2006 16:06 Uhr von GuaranaJones
 
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@ccwm + ähnliche: Hört doch endlich auf dt. Gesetze weltweit anwenden zu wollen!

Nur weil es hier so sein mag, muss es noch lange nicht heissen, dass es dort bzw. woanders genauso ist.

Hier mag es generell Leichenschändung sein, in Tibet ist es in diesem speziellen Fall vielleicht nun mal nicht so.

[edit;silence_sux: bitte keine Beleidigungen! Danke!]
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14.04.2006 01:14 Uhr von Minnakht
 
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Gibt schlimmeres: Weiß nicht was sich einige hier Aufregen.
Das ist, wie einige hier bereits gesagt haben ganz normal bei diesen Leuten.
Und ehrlich egsagt...ich hätte auch nichts dagegen falls nach meinem Tod jemand meine Knochen als Getränkebecher oder trommel oder sontswas benutzt.
Sind doch meine Knochen...und mir haben keine Religionsfanatiker vorzuschreiben was damit nach meinem Tod passiert ^^.
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14.04.2006 16:02 Uhr von Bibi66
 
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@ ArrJay: Finde nicht, das der Ausdruck "Stämme" was abfälliges an sich hat. Ist vielleicht nicht PC, also politically correct, aber über PC kann man streiten bis zum SanktNimmerleinsTag (und deswegen exkrementiere ich im Allgemeinen auf PC *lol*).

Allerdings könnte man "aber für diese Stämme ist sowas halt Tradition und vollkommen normal!" auch PC-mässig korrekter schreiben. z.B. "aber da dies mit der tribal tradition konform geht liegt dies im akzeptablen Bereich des global human beings"

?¿?¿?¿?¿?¿

Nix für ungut!

Grüsse nach Andalusien!

Hasta Luego


PS: Muss GuaranaJones irgendwie recht geben. Oder wie man mal in den 80ern sagte "Andere Länder, andere Sitten, andere Weiber, andere Ti....".
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14.04.2006 17:54 Uhr von fischhäppchen
 
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uuuh: schon eklig!
<Ein Bauer habe die Schädel geraubt und anschließend an zwei Männer verkauft<
warum????
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14.04.2006 22:28 Uhr von Insane89
 
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Whuää Ab jetzt trinke ich, wenn ich mal nach China fahre nur noch aus der Packung des jeweiligen Getränks...
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15.04.2006 00:44 Uhr von Apostel
 
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Holzbein wollte mir auch schon mal einen "schädel" holen, mutti meint, ich muß nur gaaanz viel bier trinken........
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15.04.2006 17:28 Uhr von Metzner
 
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@all: Mir sind am Himalaya schon antike in Silber gefasste Ritual-trinkgefaesse angeboten wordem. Von tibetischen Antiquitaetenhaendlern.

In Silber gefasst waren Kinder-Schaedeldecken...

Soviel zum real existiert habenden Lamaismus.

Gab uebrigens ein Buch eines ehemaligen deutschen Botschaftern, der ueber Strafen an Bauern durch herrschende Moenche in Tibet schrieb... ´aufrecht stehen mit demRuecken zur Wand wurde der Schaedel in die Hausewand einbetoniert...´
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15.04.2006 21:37 Uhr von FleurMia
 
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also ich glaube auch, dass die Geschichte irgendwie faul ist... ich habe zwar nichts gegen andere Traditionen, aber ich traue der chinesischen Regierung nicht ganz über den Weg...
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16.04.2006 23:09 Uhr von md2003
 
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Krasse Sache! Aus so einem Gefäß möchte ich garantiert keinen Schluck zu mir nehmen - Is echt übel!!!

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