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Deutsche offenbaren Ahnungslosigkeit beim Thema Regierungsmitglieder

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des "Playboy" hat ans Tageslicht gebracht, dass die Deutschen keine Ahnung haben, von wem sie regiert werden. 88 % der Befragten konnten nicht sagen, wie der derzeitige Bundeswirtschaftsminister heißt.

Unbekannter waren nur die Bildungsministerin und der Umweltminister. Immerhin 24 % konnten den Außenminister korrekt benennen, gefolgt von 21 % für den Finanzminister und 17 % für den Verteidigungsminister.

Die gefragten Namen waren: Michael Glos (Bundeswirtschaftsminister), Frank-Walter Steinmeier (Außenminister), Franz Josef Jung (Verteidigung), Peer Steinbrück (Finanzen), Sigmar Gabriel (Umwelt) und Annette Schavan (Bildung).


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WebReporter: HolyLord99
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Regierung, Regie, Thema
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2006 11:55 Uhr von vst
 
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playboyleser? oder der deutsche an sich?

aber wenn ich ehrlich bin. zu was soll man sich diese riege auch merken?

ich merke mir auch die namen anderer flaschen nicht.
die im getränkemarkt um die ecke zum beispiel.
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13.04.2006 13:14 Uhr von terrordave
 
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immer nur meckern: aber nicht mal wissen bei wem man sich beschweren soll. naja von nem volk dass seine nationalhymne nicht mal kann...hat mich sowieso gewundert als einer gemerkt hat dass die deutschen bei olympia mit belgien auf dem kopf gelaufen sind.
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13.04.2006 13:14 Uhr von kwikkwok
 
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@vst: Nein: Im Auftrag des ´Playboy´: "Emnid hatte für die Umfrage 1000 repräsentativ ausgewählte Deutsche nach den Namen von sechs Bundesministern gefragt."

Klar ist es dem durchschnittlichen deutschen Stammtischstrategen wurscht, gegen wen er stänkert. Er stänkert ja eh immer;)
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13.04.2006 13:22 Uhr von PruegelJoschka
 
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Ach wie schlimm! Wenn man einfach "Inkompetentes Arschloch" antwortet, dann schafft man es locker eine Erfolgsquote von 95% rauszuholen.

Wozu soll man die Namen kennen? Was soll das bringen? Diese Politiker begleiten Ämter, bei denen sie für Ihr Handeln nicht zur Verantwortung gezogen werden können. Insofern ist es blos Intelligenzverschwendung, sich die Namen irgendwelcher Leute in Berlin zu merken. Das sind alles namenlose ersetzbare Affen für mich ...
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13.04.2006 13:29 Uhr von kwikkwok
 
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@PruegelJoschka: Bin mir leider nicht so sicher, dass sich diese Ignoranz nur auf die Namen der Akteure beschränkt; nein, ich bin mir fast sicher, dass sie weit mehr umfasst, z. B. wesentliche Teile ihres konkreten Handelns... (Daher schrieb ich auch vor gar nicht langer Zeit mal: Kritik? Ein Wort ohne jegliche Bedeutung heutzutage, das war mal anders. Kritik heißt heute nur noch: Ich bin sauer, mir stinkt alles, und das Bier ist aus.)

Kleiner Hinweis zur Rhetorik: Ein Amt BEKLEIDET man, auch wenn man da viele Begleiter(innen) haben mag;)
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13.04.2006 22:18 Uhr von md2003
 
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Naja die Umfrage kommt ja auch zum falschen Zeitpunkt.

Da ja gerade eine neue Regierungskoalition an der Macht ist, und sich personell so gut wie alles geändert hat, hat man natürlich die ganzen neuen Namen noch nicht im Kopf:-(

Außerdem wieso macht gerade der Playboy diese Umfrage?
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13.04.2006 22:39 Uhr von Cenor_de
 
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Politik aus der 3. Reihe: Vom Inzest der Demokratie.

Als diese Repubilk begann gingen Individuen in die Politk, oder kamen in die Arena zurück.
menschen wie Brandt, Strauß, Wehner, Adenauer, Ehrhart, Schumacher etc. etc.
In den Parteien begann nun der politische Alltag, Hochdienen mit Stallgeruch.
"ich möchte einen Antrag zur geschäftsordnung stellen, jemand möchte ein fenster öffen, ich berufe mich damit aud Artikel 27 Absatz 16 Geschäftsordnung und sag Euch klipp und klar Genossen, daß ich einen Ausschuss einberufen werde, wenn ihr meinem Antrag nicht folge leistet."

Erst wer das 10 Jahre hinter sich hat kommt in den Bundestag, als weitere graue Maus. Nun heisst es hochbuckeln. Gezüchtet werden diese Exemplare klugscheisserischer Alles&Nichts-Könner in Ortsgruppen und Hochschulgruppen und in Jugendverbänden.

Und da haben wir sie nun die Bundestagsabgeordneten, die bereit sind für 2800 Euro Netto 14 stunden am tag zu arbeiten. Deren Geltungssucht so präzise ist wie ihre Kenntniss der Geschäftsordnung.

Ihre Gesichter sind austauschbar (auch deshalb rücken die Parteien inhaltlich immer dichter aneinader)
Politischer Gestaltungswille ist längts dem Pragamtismus der geschäftsornungen und Sitzungprotokolle gewichen, sie wissen nicht was sie morgen wollen, weil sie nicht wissen, ob das Fenster offen oder zu sein wird, und ob sie das aktuell stört, oder jemanden, dessen Anus sie im Visier ihrer Begehrde haben.

Wer deren Namen kennt, erfüllt den Plan über. Den wievielten Vorsitzenden hat die SPD gerade?
Den elften. In 60 Jahren.
Die ersten 3 machten das in 41 Jahren,
Die letzen 8 in 19. nehemn wir Schröder noch als Ausrutscher nach oben, weil er Kanzler war, dann haben
die Vorstitzenden der SPD eine Haltbarkeit von ca. 2 Jahren.

Und an der Spitze der Union? Die einzige, die keinen schwarzen Koffer von den Rüstungschiebern bekam.

Vor der FDP von Scheel und genscher fährt nun das Westerwillie-Mobil. Der Mann hätte 1980 nicht mal die Wahl zum Schülersprecher in Mucknitz an der Frunz gewonnen.

Mag die revolution ihre Kinder gefressen haben, die Demokratie hat so unappetitliche Kinder, das ihnen dieses Schicksal sicher erspart bleibt.
Bleiben tut nichts als ein fahler Geschmack und ein allgegenwärtiger Brechreiz.

Wenn mal Frau nahles die Rot-Rote Koalition anführt, werden wir uns gern an die merkeline erinnern und seufzen *früher war alles besser*
Der Komperativ ist der geduldigste.

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