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Indonesien: Muslimische Extremisten attackieren "Playboy"-Büro

Gestern erschien in Indonesien die erste Ausgabe des "Playboy". Dies führte zu wütenden Protesten von muslimischen Extremisten. Mehrere Hundert von ihnen attackierten das Büro der "Playboy"-Redaktion in Jakarta.

Fenster und Türen wurden eingeschlagen, sowie zwei Polizisten, die zur Bewachung abgestellt waren, verletzt.
In dem Magazin werden die Frauen nicht nackt, sondern immer mit bedeckter Intimzone und bedecktem Busen dargestellt.

Grund für den Angriff ist deshalb wohl eher der Name "Playboy", da es in Indonesien durchaus ähnliche Hefte gibt. Die Polizei versucht nun, den Termin für das Erscheinen des zweiten Hefts zu verschieben, um weitere Proteste zu verhindern.


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WebReporter: magicstehle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Playboy, Indonesien, Remis, Muslim, Büro, Extremist
Quelle: www.blick.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2006 11:46 Uhr von Newbayerin
 
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bemitsleidenswert: was soll man dazu noch sagen ? wenn denen was nicht passt gleich alles zerschlagen oder anzünden . haben echt nicht viel hirn diese muslime .
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13.04.2006 11:49 Uhr von vst
 
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bemitsleidenswert: was soll man dazu noch sagen ? wenn denen was nicht passt gleich alles über einen kamm scheren oder in die gleiche schublade stecken. . haben echt nicht viel hirn diese neubayerinnen .
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13.04.2006 12:36 Uhr von hiddenangel
 
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wenn die: das da nicht wollen????

aber wozu hilft dann noch die staatsmacht der privatwirtschaft ??? um dinge an den mann zu bringen, was die aber nicht wollen.

die firmen sollten vielmehr auf die landesüblichen gepflogenheiten achten, statt alles durchzupauken, nur damit es verkauft wird und der Rubel rollt ?????
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13.04.2006 12:47 Uhr von zyron.
 
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@hiddenangel: Wer lesen kann ich klar im Vorteil.

Es geht um muslimische Extremisten, und diese bestimmen nicht die Gepflogenheiten des ganzen Landes
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13.04.2006 12:49 Uhr von ika
 
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wir können das nicht verstehen wir sind schon moralisch zu verkommen ;)
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13.04.2006 14:10 Uhr von silver84
 
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Unglaublich: Meinungsäusserung, Pressefreiheit etc. alles wird dort mit Füßen getreten.
Vielleicht wäre es ne gute Lösung wenn man alle Firmen aus "ungläubigen" Ländern dort abzieht...dann wär alles im Sinne der Muslime.
Aber nein, das geht natürlich auch nicht: man muss die 3.Welt ja unterstützen sonst ist man unsozial!
Langsam ist die Grenze des Tolerierbarem überschritten!

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