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Ballack-Berater wehrt sich gegen Anschuldigungen der Bayern-Bosse

Michael Ballacks Berater, Michael Becker, hat nun Verhandlungen mit dem FC Chelsea eingeräumt und sich gleichzeitig gegen die Anschuldigungen, insbesondere von Bayern-Manager Uli Hoeneß, gewehrt.

Hoeneß hatte behauptet, dass Ballack den FC Bayern nur aus finanziellen Gründen verlassen und im kommenden Jahr deswegen beim FC Chelsea spielen wird.

Becker sagte der "FAZ": "Diese Feststellung ist haltlos. Ich bin überrascht und enttäuscht." Zusätzlich sagte Becker, dass es nicht alleine ums Geld gehen würde. Er betonte, dass es sich um eine wichtige sportliche Entscheidung handle.


WebReporter: Ötschie
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Bayern, Bayer, Boss, Michael Ballack, Berater, Anschuldigung
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2006 15:20 Uhr von Ötschie
 
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Natürlich geht es Michael Ballack auch ums Geld, aber vielleicht will er auch einfach mal in einem anderen Verein spielen. Oder ist das für Uli Hoeness nicht vorstellbar?
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12.04.2006 17:37 Uhr von ScumRats
 
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Aber er schadet seinem jetzigen Verein im Moment: mit seinem hadern.
Schon komisch, er scheint diese hinhaltetaktik wohl von klinsmann übernommen zu haben, er schadet sich selber, seinem ansehen und dem jetzigen verein damit.
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12.04.2006 19:37 Uhr von MannisstderBlond
 
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Schaden? Der Verein schadet sich doch selber, wenn er Ballack keine richtige Perspektive gibt.
Dass es einem Fußballer, der so wie Ballack in der Werbung (es gibt kaum ein Fußballspiel auf dem Computer in dem er nicht genannt wird), wie gerade im Moment für den neuen Stern, und in den restlichen Medien präsentiert wird auch nach mehr finanzieller Anerkennung gelüstet, ist doch nichts Neues.

Statt herum zu jammern, könnten sie ihm doch ein entsprechendes Angebot machen.

Andererseits könnte man auch mit dem Wahnsinn der Fußballer Gehälter aufhören und sie ihrer Leistung entsprechend bezahlen; natürlich nicht in Millionenhöhe.

mfg
MidB
(hab vom Fußball keine Ahnung!)

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