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USA: Frau veröffentlicht Todesanzeige des eigenen Sohnes, um frei zu bekommen

In Waterloo, Iowa, hat eine Frau zusammen mit ihrem Freund eine Todesanzeige für ihren eigenen Sohn veröffentlicht, um ein paar Tage frei zu bekommen. Nachdem sie ihren Arbeitgeber angelogen hatten, dass der Sohn gestorben sei, bekamen sie freie Tage.

Zurück auf der Arbeit, verlangte der Arbeitgeber einen Beweis für den Tod des Jungen. Also veröffentlichte das Pärchen eine Todesanzeige. Der Schwindel fiel auf, als Bekannte der Familie den Sohn in einem Restaurant erkannten und die Polizei riefen.

Das Pärchen spricht von einem Missverständnis. Nichtsdestotrotz sind sie nun wegen Urkundenfälschung und Beihilfe zur Urkundenfälschung angeklagt.


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WebReporter: HolyLord99
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau
Quelle: www.news4jax.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2006 15:22 Uhr von edmcbraindead
 
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Wahnsinnig makaber obwohl wenn ich mir vorstelle ich hätte so wenig Urlaub wie die meisten Amerikaner (meistens nur 10Tage/Jahr).....LOL
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12.04.2006 16:25 Uhr von fanatiker
 
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*lol* Urkundenfälschung??? Seit wann ist eine Zeitungsanzeige eine Urkunde??? Ich schmeiss mich weg, also ehrlich.
Siehe hierzu:
http://de.wikipedia.org/...
Ich denke mal das einzige was man ihr vorwerfen kann ist das Täuschen der Öffentlichkeit.
Okay, weiss ja nicht wie die Rechtslage konkret im amerikanischen Raum ist, aber hier in Deutschland käme man wohl mit diesem Vorwurf nicht sehr weit. Und gott-sei-es-gedankt ist Lügen oder schlechte Scherze machen noch nicht strafbar.
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12.04.2006 16:54 Uhr von fanatiker
 
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Nachtrag: Wäre aber cool wenn falsche Anzeigen/Artikel in Zeitungen und Magazinen als Urkundenfälschung geahndet werden würden. Dann wäre das Bild-Magazin endlich weg vom Fenster.
Was ist eigentlich mit dem Vorwurf der "Täuschung in der Öffentlichkeit". Ist das irgendwo im StGB verankert, oder ist das nur ein Spruch. Wäre cool, dann könnte man beim Staatsanwalt beim verbreiten von Falschmeldungen der Bild Anzeige erstatten!
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13.04.2006 13:52 Uhr von Jeska
 
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Um die Todesanzeige aufzugeben braucht man doch sicherlich nen Totenschein oder nicht? die amis wollen doch auch für jeden kram nen schriftlichen Beweis? also doch verständlich dass da irgendwo fälschung im spiel ist und die anzeige völlig egründet!
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13.04.2006 15:39 Uhr von Ali_Mente
 
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Todesurkunde ist nicht nötig! um eine Anzeige aufzugeben. Da braucht man auch bei uns nur bei der Anzeigenannahme anzurufen und Kontodaten für die Bezahlung abgeben.
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13.04.2006 19:15 Uhr von fritzito
 
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Ideen haben die Leute!?Aber ein bischen makaber ist das Ganze schon.
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14.04.2006 23:02 Uhr von md2003
 
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noch dümmer kann man sich wohl nicht anstellen!
Da hätte sie sich doch lieber krank melden sollen - selbst wenn sie gesagt hätte "Ich habe Probleme mit der Prostata" wäre es noch intelligenter gewesen, als das was die beiden da veranstaltet haben:-))
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15.04.2006 10:35 Uhr von cefirus
 
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"urkundenfälschung": eine fälschung wäre es aufjedenfall, wenn sie den totenschein gefälscht hätten.

glaub in dem fall kann man aber auch von urkundenfälschung sprechen.
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15.04.2006 21:47 Uhr von FleurMia
 
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dreist also zu so einer Aktion gehört ja schon eine ganze Portion Frechheit...
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15.04.2006 22:02 Uhr von la_iguana
 
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"Urkundenfälschung": gab es da überhaupt keine. "Tampering" of records ist höchstens eine "Verfälschung" von Tatsachen oder Informationen.
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22.04.2006 23:11 Uhr von alexolaf
 
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das: sind schon eigenartige Mittel, um frei zu bekommen. Wahnsinnig..
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23.04.2006 15:26 Uhr von megatrend
 
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da kann man ja: noch froh sein, dass ihr Sohn am Leben geblieben ist...

</Ironie off>

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