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USA: Frau stirbt nach Fehldiagnose - zehn Mio. Dollar Entschädigung

Janet Craig war 40 Jahre alt, als sie das letzte Mal zum Arzt ging. Der Arzt schickte sie mit der Diagnose "Grippe" wieder nach Hause. In Wirklichkeit litt Craig allerdings an Neutropenie. Ihr Mann behauptete, dies habe der Arzt gewusst.

Darum entschied er sich zu klagen. Nun erhielt er von den Geschworenen eine Entschädigung von zehn Millionen Dollar zugesprochen. Die Verteidigung wird Revision einlegen.


WebReporter: HolyLord99
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau, Dollar, Entschädigung, Fehldiagnose
Quelle: www.news4jax.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2006 14:18 Uhr von HolyLord99
 
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Wieder einmal die Frage, wieviel ein Menschenleben wert ist. In den Wirtschaftwissenschaften wird dafür das erwartete Lebenseinkommen der gestorbenen Person auf den heutigen Wert umgerechnet. Ob das die richtige Lösung ist, ist fraglich, allerdings wird sie oft vor Gericht verwendet.
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12.04.2006 14:37 Uhr von xorsystem
 
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gemein! bei uns würde man sagen "Shit happens!"
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12.04.2006 22:17 Uhr von palais79
 
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Bei uns würde man sagen, daß der Arzt den Patienten sicherlich nicht absichtlich umgebracht hat und es ihn möglicherweise auch sehr mitgenommen hat, einen Menschen auf dem Gewissen zu haben.
In den USA ist es nunmal sehr leicht, bei den Geschworenen auf die Tränendrüse zu drücken und unsäglich viel Geld zu bekommen - ein Grund, warum die Versicherungsprämien so horrend hoch sind und einige Gegenden eben ohne Ärzte bleiben.
Jeder macht einmal Fehler, und vor allem an eine Neutropenie denkt man bei Grippesymptomen nun wirklich nicht als erstes! Alle anderen Behauptungen sind postmortale Besserwisserei.


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