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Berlin: Moschee-Neubau - Rassistische Drohungen

Im Kontext des geplanten Moschee-Neubaus in Berlin-Pankow wird weiter populistische Stimmungsmache beobachtet. Ferner gehen - offensichtlich von Rechtsradikalen initiierte - Drohungen in der Bezirksverordnetenversammlung ein.

In den scheinbar anonymen Anrufen wird Widerstand gegen den Bau angekündigt und sogar mit Brandanschlägen gedroht. Die Polizei nimmt die Vorgänge nach eigenen Angaben ernst.

Ferner wurden an tausende Einwohner Schreiben verschickt, die unverblümte rassistische Ressentiments enthalten.


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WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Moschee, Drohung, Rassist, Neubau
Quelle: www.jungewelt.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2006 19:31 Uhr von Hirnfurz
 
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Ich glaube: wenn man dazu einen Kommentar abgibt, muss man vorsichtig sein.
Auf der einen Seite finde ich es schlimm, daß die Rechten so krass dagegen vorgehen, auf der anderen Seite kann mans auch verstehen.

Das soll mein Kommentar dazu gewesen sein.
Mahlzeit!
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11.04.2006 20:26 Uhr von torix
 
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Ich finde es ätzend, dass die uns in Pankow jetzt auch so ein ding hinstellen. Weit und breit keine Moslem zu sehen, aber so ein Teil muss her. Toll! Wenn es wenigstens ne Synagoge wäre - die sehen wenigstens nach was aus.
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11.04.2006 22:10 Uhr von Götterspötter
 
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Och !: Ich finde Moscheen eigentlich ganz hübsch :) -... besonders die "originalen" mit diesen fantastischen Mosaiken sind klasse :) ... auch die im Kalifal-Stil ....
auch Minarette haben doch einen tollen Flair ......

lass die doch mal bauen ...... wenn sich Links und Rechtsradikale, Fundi-christen, orthodoxe Juden und Radikale Moslems .... sich in 50 Jahren die "Köpfe" gegenseitig eingehauen haben .....
Religionen endlich alle zum Wohle der Menscheit abgeschaft wurden, bauen wir einen Metrosexuellen Underground-Club rein und die friedlichen Menschen feiern jeden Freitag abend eine super Party zum Gedenken an die "Dumme Epoche" :):)
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11.04.2006 23:21 Uhr von Shadow187
 
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wieso so schlimm? wieso ist es schlimm eine mosche dahin zu stellen? es gibt doch auch deutsche die dem islam angehören... es gibt auch in islamischen ländern kirchen...

religion ist doch etwas freies... jeder sollte sie selbst wählen und wer eine nicht mag soll ihr einfach nicht angehören! aber gleich eine andere bekämpfen...? das ist die einzige lösung die leider immernoch viele finden... traurig...
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12.04.2006 09:57 Uhr von manuhr
 
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Christen vor !!! Hehe
An alle Christen ,auf in die Islamischen Länder ,lass uns Kirchen dort bauen ......
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12.04.2006 10:00 Uhr von wewuma
 
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So lange, wie es in manchen islamischen Ländern: problematisch ist seinen christlichen Glauben offen und ungestraft zu leben, so lange wird es problematisch bleiben hier bei uns weitere Moscheen zu errichten.
Gleiches Recht für Alle, Moscheen in Deutschland = OK,
Christliche Kirchen in Bharein, Iran, Irak, Dubai = auch OK
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12.04.2006 11:11 Uhr von Buster_
 
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Kein Problem: Solange diese Moschee jederzeit für alle offen steht, wie die meisten Kirchen auch, sollten die Anwohner doch kein Problem haben.
Gerade in Pankow hat sich die islamische Gemeinde sehr bemüht den Dialog mit den Bürgern zu suchen. Hier wird die immer eingeforderte Integration durch die Deutschen verhindert. Die Muslime, die dort eine Moschee errichten wollen, gehören zu einer Glaubensrichtung die im Islam als sehr liberal und tolerant bekannt ist.

Es gibt für die Moschee einen genehmigten Bauantrag. Da können die rechten Hetzen wie sie wollen. Die Stadt hat jetzt dafür zu sorgen das der Bau und der "Betrieb" friedlich durchgeführt werden kann.
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12.04.2006 11:42 Uhr von Luthienne
 
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Solange die Nachbarschaft nicht mit den Gebetsrufen belästigt wird...
Nach Gerichtsbeschluß ist hier in einer benachbarten Kleinstadt das stündliche Glockenläuten von der Kirche verboten (dabei fand ich das immer ganz praktisch, wo ich doch nie ne Uhr trage *g*), der Gebetsruf von der Moschee klingt allerdings 5x am Tag mit ner enormen Lautstärke durch die Stadt- ausdrücklich vom Gericht genehmigt. Nur schade, dass man da nicht die Uhrzeit, sondern nur den Sonnenstand mitbekommt...
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12.04.2006 12:32 Uhr von maki
 
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Boah, hat jemand letzte Woche: im TV die Typen gesehn?

Einfach nur ekelhaft...

PS: Ich rede von den Pankowern, nicht, dass Missverständnisse entstehen.

PPS: Man hatte das Gefühl, so einigen SSN-Usern (aktuellen und verflossenen) wiederzubegegnen ;-)
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12.04.2006 12:54 Uhr von Buster_
 
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@maki: Welchen Bericht meinst du? Den in SPIEGEL TV oder im RBB?
Diese "Wir sind das Volk" Dumpfbacken aus dem Spiegel TV Bericht, möchte ich auch nicht als Nachbarn haben.
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12.04.2006 15:15 Uhr von maki
 
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Ja genau, Spiegel-TV: Kuck ich sonst nich, aber irgendwie kam grad überhaupt gar nix im TV.

Am schärfsten fand ich den fast schon geifernden Typen mit paar Blättern einer deutschen Koran-Übersetzung - "endlich" konnte er mal seinem Lieblingshassobjekt ins Gesicht spucken...
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12.04.2006 23:01 Uhr von roichi
 
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@maki und buster: kann mal bitte jemand nen Link posten, wo ich mir den Beitrag ansehen kann.
Ich sehe nur sehr selten Fern, von daher verpasse ich soetwas fast immer.
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13.04.2006 09:17 Uhr von Buster_
 
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@roichi: Online scheint es die Sendung nicht zu geben, nur ein Anriß:
http://www.spiegel.de/...
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13.04.2006 19:06 Uhr von SooGreez
 
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@Torix, denke du bist voreingenommen. Eine Moschee: ist wohl wirklich ein verdammt schönes Gebäude.

Es ist wohl eher der Hass, bzw. Angst (was wohl das gleiche ist) welches aus dir spricht.
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17.04.2006 11:52 Uhr von Schuhans
 
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Kontrastesendung: Werte Frau Petra Lidschreiber,
Ihre Berichterstattung im Magazin Kontraste ist sehr tendenziös „Blinder Volkszorn in Berlin - wie aufgebrachte Bürger den Bau einer Moschee verhindern wollen ".
Na, der Titel zeigt die Richtung.
Wo bleibt: "Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und
die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse."


Stellen sie den Meinungsstreit nach RECHTS und schon hat man die Schlagzeile.
Ihre Anmoderation eine Frechheit hoch drei, war dem Gerücht geschuldet, daß an der Stelle ein Schulungsheim der Rechten entstehen sollte? Oder Wer bringt wohl solche Gerüchte in den Umlauf?
Mal die Internet-Seite von Schüchtern lesen .....Moscheebau verhindert.
Ich habe sie für kompetent und sachlich bei der Abwägung von Sachverhalten im Interesse der Bürger gehalten und dass sie sich mit den Themen ihrer Sendung befassen aber sie beten auch im Chor der Liberalisten und Meinungsmacher im Kapitalinteresse.


"Interessierte haben in dieser Bürgerversammlung die Gelegenheit, Fragen an die anwesenden Vertreter der Ahmadiyya Muslim Gemeinde zu richten, ihre Positionen darzustellen und mit den Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung des Bezirks Pankow ins Gespräch zu kommen."
Meinung heißt nicht Zustimmung.... was heißt Demokratie? ......doch nicht Diktatur
Verkaufserlöse und Verwaltungsrecht stehen über Bürgerinteresse.

Schauen sie sich das Bild-Rohmaterial an und sie werden einen anderen Abend sehen, als Ihren verkaufsträchtigen Sendebeitrag.
Wessen Brot ich eß, dessen Lied ich sing.

Die Menschen vor Ort (auch ich war an dem Abend anwesend) waren vor allem von der Ignoranz der Bezirkspolitiker aufgebracht.
Seit einem Jahr hat die Verwaltung von dem Antrag der Gemeinde gewusst und der Infoabend oder der von Ihnen als „Blinder Volkszorn“ bezeichnete Abend fand einen Tag nach Ablauf von Einsprüchen statt.
Der O-Ton des Veranstalters “hat mit dem große Interesse der Bürger Heinersdorf nicht gerechnet und im übrigen gab es keinen großen Raum für diese Veranstaltung.
Der Internetauftritt der NPD war mit den Infos zur BVV schneller und hatten das Thema schon besetzt, deshalb kamen so viele Bürger, um nicht dem rechten Rand das Feld in Heinersdorf zu überlassen.

Der Wort-Beitrag eines Mannes (liegt als Bildmaterial vor, da es von dem Team aufgezeichnet wurde, von dem auch die ihre gesendetes Bildermaterial stammt) zeigt die Vielfältigkeit der Interessenlagen
Inhalt: Keine Baugenehmigung für Wintergarten an der Hausfront, da es dem dörflichen Charakter Heinersdorfs nicht entsprechen würde...... aber die Moschee?
Das sind die Geschichten die den Bürger aufregen, die zum Unverständnis über die Verwaltung und der Genehmigung des Bauvorantrages beitragen.
Der Bericht von Herr U. Zelle (Abendschaubeitrag) zeigt ein anderes Bild vor Ort, wenn auch dort Bildbeiträge zusammengeschnitten worden sind. (Zwischenschnitte)
Die Menschen wurden über eine Stunde vertröstet, mit Aufbau von Lautsprechern für die Außenübertragung und dann wird die Veranstaltung durch die BVV- Vertreter abgesagt.
Frau Prof. Barbara John heult, war ja auch kein Grüner Kuschelabend mit Rotwein und die Nerven des Herrn Bürgermeisters liegen blank nach Abendschauinterview, der nicht in der Turnhalle zu hören war. Der Unmut draußen und in der Halle in Ihrem Beitrag waren dem Fernsehlicht, den zwei Kameras, dem Infodefizit und der Absage der Bürgerversammlung des geschuldet.
Die Einsatzgruppe der Polizei wird geholt und die Veranstaltung wird mit dem Text des Polizeisprechers eröffnet : " Alle mal herhören".... tolle Einleitung.. Wo war da die Kamera?
Die Vertreter der Ahmadiyya Gemeinde hatten sich mutig den Fragen der Menschen vor der Turnhalle nach der Absage der Veranstaltung gestellt, die Vertreter der BVV verschanzten sich unter Polizeischutz im Lehrerzimmer/Klassenraum des Nachbargebäudes. Um 19:10 Uhr stand ein Polizeiauto an der Turnhalle, als ich ging stand eine Hunderschafft in voller Montur mit Schild und Schwert der Partei (Welcher eigentlich?) auf dem Sportplatz im Dunkel.
Meine Sicht der Dinge:
Ich bin tief beeindruckt
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17.04.2006 11:57 Uhr von Schuhans
 
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zweit Teil zu "Kontraste": Meine Sicht der Dinge:
Ich bin tief beeindruckt,..... Vertreter einer Gemeinschaft sorgen für Ihre Mitglieder, um ihnen einen Raum zum Schutz und Ausübung ihrer Interessen zu ermöglichen. Diese Fürsorgepflicht wünsche ich mir auch durch unsere Volksvertreter. Die mehrheitlichen Interessen unserer Gemeinschaft werden durch unsere gewählten Vertreter ignoriert.
Die Väter des Grundgesetzes drehen sich im Grabe rum, wie weit der Begriff der Religionsfreiheit in Deutschland heute interpretiert wird.
Die Gemeinschaft kann ihre Religion ausüben und hat zu diesem Zweck in Berlin eine große Moschee in der Brienner Straße seit 1924. Sie ist mit Steuermittel der Denkmalpflege 1,5 Mill. D-Mark 2001 aufwendig saniert, weil die Gemeinde nur geringe Eigenmittel aufbringen konnte ( nur 60 Mitglieder der Sekte).
Der Verkauf durch TLG IMMOBILIEN GmbH ( ist das Immobilienunternehmen des Bundes in den Ländern), eine Nachfolger der Treuhand zur Vermarktung von Landeseigentum gerade im Osten (Internetseite der TLG,zynisch......? große Kenntnisse der Situation im OSTEN), zeigt vor allem, daß nur noch Kapitalinteressen zählen.

TLG Immobilien GmbH
Holzmarktstraße 15
10179 Berlin

Pressestelle: Elke Schicktanz
Phone 030/2470-6074
Fax 030/2470-6085
E-Mail: [email protected]
Internet: tlg.de

Der unsensibler Umgang bei der Vermarktung und Interessenabwägung der Nutzung ,durch den ehemaligen Senatsdirektor der Finanzbehörde der Freien und. Hansestadt Hamburg Herrn Dr. Volkmar von Obstfelder ist für Heinersdorf eine Zumutung (Osterei der SPD an die PDS) und wird anschließend durch den Bürgermeister als Verwaltungsakt (der Positivbescheid des Vor-Bauantrags) im Rahmen der Mischnutzung des Gebietes) begriffen. Was bleibt Ihm übrig...!
Immer fragen wem nutzt wohl der Verkauf der Brache in Heinersdorf...Wählerstimmen ...im September in Berlin?


Die Presseberichte, ob der RBB oder Lokalzeitungen, Morgenpost und Berliner Zeitung verzerren das Bild der unterschiedlichen Bürgermeinung und stellen den Interessenkonflikt als Pöbelei der Bürger an den rechten Rand, um Beiträge zu verkaufen. Ich verlange eine wahrhaftige Berichterstattung von meinem Fernsehgebühren.
Der Internetauftritt der Sekte (http://ahmadiyya.de/... die Darstellung des 100 Moschee -Bauprogramms und selbst die Veröffentlichung des Bürger-Widerstand gegen ihre Pläne ist spitzbübisch. Wir kenne die Macht des friedlichen Gebets und den gegebene Schutz der Kirche 1989 in der DDR.

http://www.lupoz.de/...

Fakt ist, daß die Ahmadiyya-Bewegung sich zwar friedfertig gibt und nicht mit Gewalt- oder Terrorakten in Verbindung gebracht wird, aber sehr aggressiv-expansiv auftritt. Ziel dieser als sektiererisch einzustufenden Gruppierung ist die Errichtung einer weltweiten islamischen Staats- und Gesellschaftsordnung. Im Ahmadiyya-Koran findet sich Gedankengut, daß an den Nationalsozialismus erinnert. U.a. ist dort vom "Endsieg" des (Ahmadiyya-)Islam die Rede.

"Die Sozialwissenschaftlerin Hiltrud Schröter stellt in ihrem Buch Ahmadiyya-Bewegung des Islam die These auf, daß es sich bei der Ahmadiyya um eine Gruppierung handle, die eine Gesellschaftsordnung nach Maßgabe der Scharia anstrebe, die eine Trennung von Religion und Staat nicht vorsehe. In den Schriften der Ahmadiyya fänden sich antidemokratische, antichristliche und antisemitische Auffassungen, die die Harmlosigkeit der Ahmadiyya in Frage stellten. "


Geschichte der Ahmadiyya-Sekte zwischen 1933 und 1945 in Berlin und ihre Haltung sollte doch einen Beitrag wert sein.
Die Aussichtlosigkeit der verfahren Situation, (keine rechtlichen Handhabe gegen den Moscheebau) muß uns bei der Beantwortung der folgenden Fragen zum Handel ermutigen:

Wählen wir unsere Interessenvertreter im September in Berlin besser! Rechts ist keine alternative!
Das bestellte Zeitungsabo prüfen , die Presse und die Medien sollten die wahren Hintergründe abbilden !
Eine zerstrittene Koalition nutzt der cleveren Ahmadiyya Gemeinde durch deutsche Verwaltungsrecht unsere Toleranz auszunutzen.
Ich fordere Toleranz von der friedlichen reformierten islamischen Gemeinde bei der Standortwahl.
Die Demokratie muß eine "Nee" aushalten.

Mit freundlichen Grüßen
Schuhans
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25.04.2006 21:17 Uhr von yakamoz
 
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lol: ich finde es immer wieder amüsant wie gewisse personen sich zu themen aüßern, von denen sie keine ahnung haben! es wir davon geredet dass es auch in islamischen ländern kirchen geben solle wenn in deutschland gebaut werden. ein gut gemeinter tipp/eine information für diejenigen: der christliche glaube hat ihren ursprung in der region in der heutzutage mehrheitlich islamische länder sind.... und nur mal so am rande die nachweislich älteste christliche kirche der welt befindet sich in antakya/türkei ...
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25.04.2006 23:53 Uhr von Jigsaw
 
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Maki: Ja,gaaaaaaanz zufällig gesehen,gelle^^^^^^^
Billiger Heuchler.Wie alle Kommunisten.

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