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NRW: Flexibilität auch für Kindergärten

Spätestens im August 2007 soll in NRW die Änderung des Kindertagesstättengesetzes in Kraft treten. Ein wesentlicher Bestandteil der Reform ist die Flexibilisierung der bisher gesetzlich geregelten Regelöffnungszeiten.

Durch die Gesetzesänderung sollen die Eltern die Möglichkeit erhalten, die Betreuung ihrer Kinder individuell zu regeln. Die Beiträge sollen sich danach richten, wie viele Stunden letztlich der Kindergarten in Anspruch genommen wurde.

Ein generelles "Muss" zur verlängerten Öffnungszeit soll es nicht geben. Die Einrichtungen können nach Bedarf der Eltern entscheiden.


WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, Nordrhein-Westfalen
Quelle: www.wdr.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2006 10:59 Uhr von Luthienne
 
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Flexibilität ist doch jetzt schon möglich Bei uns gabs gerade ne 2-jährige Testphase... Betreuung entweder von 7-14 Uhr durchgehend, oder nur bis 12 und dann ab 14 Uhr nochmal für 2 1/2 Stunden.
Wird übrigens zum Sommer wieder eingestellt, da die meisten hier Oma und Opa eingespannt haben, um die 2 Stunden am Mittag zu überbrücken. Für die wenigen, die auf die 2 Stunden mittags angewiesen waren, ist das natürlich ne Katastrophe- andererseits fand ich es schon bemerkenswert, dass man es in unserem Mini- Kindergarten (35 Kinder) überhaupt versuchsweise angeboten hat.
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13.04.2006 23:38 Uhr von FleurMia
 
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hmm zum einen finde ich das ganz gut... hier in Deutschland wird es einem sowieso schon ziemlich schwer gemacht, wenn man Kinder hat... aber ich finde es schade, das unsere Gesellschaft generell (nicht nur in Dtl.) dazu tendiert Kinder immer mehr an dritte Personen "abzuschieben", damit die Eltern Geld verdienen können...
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14.04.2006 09:29 Uhr von moddey
 
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@fleur: ->"aber ich finde es schade, das unsere Gesellschaft generell (nicht nur in Dtl.) dazu tendiert Kinder immer mehr an dritte Personen "abzuschieben", damit die Eltern Geld verdienen können..."

Ja, das sehe ich eigentlich ganz ähnlich. Für mich hat das einen ganz faden Beigeschmack das man Kinder am besten 6x die Woche am besten für 12 Stunden zur Kinderbetreuung abschiebt und das alles am besten noch kostenlos.
Wenn man Kinder hat muss und sollte man auch freiwillig sein Leben ein bißchen umstellen und auch für das Kind da sein. MAn kann ja trotzdem z.B 3x mal die Woche bis 14 Uhr arbeiten gehen, und die restliche Zeit intensiv für das Kind einplanen.

Vor allem Kinder unter 3 Jahren solle man nicht in Einrichtungen geben in denen mahr als 5 Kinder sind. Dann lieber mal 150 Euro inventieren und die Kinder zu einer Tagesmutter geben, die in einer Kleingruppe sich auch noch richtig um jedes Kind einzeln kümmern kann.

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