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Wurde Jesus nicht gekreuzigt? - Neue Spekulationen erscheinen auf dem Buchmarkt

"Wer Jesus von Nazareth 'wirklich' war, das können wir nicht wissen", so der Theologieprofessor Wolfgang Stegmann. Er reagiert damit auf die vielen Bucherscheinungen mit Spekulationen über den historischen Jesus.

Der Journalist Michael Baigent behauptet in seinem Buch "Die Gottesmacher", dass Jesus nicht Gottes Sohn sei und spricht von der "Wahrheit über Jesus von Nazareth", der auch nicht gekreuzigt worden sein soll. Er behauptet auch, dass der Vatikan eine geheime Lehre Jesu verheimliche.

Wolfgang Stegmann meint, dass man dem historischen Jesus so oder so nicht näher kommen kann, auch wenn man heute mehr über die damalige Zeit weiß. "Das einzige was wir besitzen, sind Erinnerungen an Jesus", so der Neutestamentler.


WebReporter: Thothema
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Jesus, Spekulation
Quelle: www.freiepresse.de

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52 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2006 16:45 Uhr von Thothema
 
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Für gläubige Menschen kommt es auch nicht darauf an, zu wissen. Und eins ist ja auch klar. Alle Geschichten der Bibel sind von Menschen lange nach der Zeit geschrieben worden als Jesus gelebt hat. Und sie wurden mit den Glaubenserfahrungen geschrieben, die z.B. die Evangelisten in ihrem eigenem Leben gemacht haben.
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11.04.2006 17:14 Uhr von ciaoextra
 
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Der: Autor kann es ja auch wissen.... war ja damals schließlich dabei. Tja, wenn man Geld braucht, dann scheint einem Autor wohl jeden Mist recht zu sein. Hauptsache der Rubel rollt.
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11.04.2006 17:17 Uhr von Thothema
 
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@ ciaoextra: mit Autor meinst du hoffentlich nicht mich :-)
Ich gewinn ja höchstes ein paar shorties ;-)
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11.04.2006 17:19 Uhr von ciaoextra
 
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@ Autor: Ich meinte tatsächlich den Buchautor. :o) Bei dir rollen nur die Schrotties. *lol* Trotzdem ist es Schwachfuch, so ein Buch zu schreiben. Alles Hokuspokus und Lariefarie. Da haben die Geschichten von Uri Geller ja noch einen größeren Wahrheitsgehalt (obwohl der da auch schon gegen 0 tendiert).
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11.04.2006 17:35 Uhr von kathleenchristine
 
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ciaoextra: Sicher ist aber doch, gerade über dieses Thema Jesus überhaupt wurde und wird es immer wieder Grüchte geben.
- Nein, ich sage weder es war so, noch war es anders, ich lasse jedem seinen Glauben, bitte aber auch um Respekt vor Menschen, die es in dieser Form nicht tun können -
meiner Ansicht nach ist, was in der Bibel gesagt wird, etwas von Menschen geschriebenes und immer wieder weiter gegebenes.. wobei man darüber streiten kann, ob dass, was ursprünglich drinstand, heute noch genauso drin ist.
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11.04.2006 17:39 Uhr von SOS76
 
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super Idee: Jesus wurde nicht gekreuzigt, hatte 3 Frauen und Kinder mit abstehenden Ohren. Er lebte in Wahrheit in Indien und er hieß auch garnicht Jesus sondern Michael Baigent. Er war Atheist und Agnostiker und starb als er vor lauter Orientierungslosigkeit eine Klippe hinunterstürzte. Seine Lieblingsspeise war Gugelhupf mit Preiselbeeren - in echt!

Bitte gebt mir Geld - ich bin bekloppt!
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11.04.2006 18:06 Uhr von exekutive
 
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@SOS76: wie isn dein konto?


;)

halte den (buch)autoren für einwenig naja... sagen wir mal er möchte provozierend bekannt werden.. allias dan brown

und wie kann man am besten provozieren? genau.. jesus wurde garnicht gekreuzigt... was heißen würde, dass der ganze "gottes" bzw"rechts" glaube gefaket ist.. schließlich stellt die kreuzigung jesu eines der allerwichtigstens ereignisse dar...

und wie in aller welt kann der autor von jesus zum vatikan kommen... der vatikan hat damals die lehren jesu unter verschluss gehalten... erst durch einige wenige leute wurden damals bibeln ins deutsche übersetzt, welches zu einem riesigen machtverlusts des vatikans führte... der vatikan wird sein fett eh noch weg bekommen..

in diesem sinne gehen mir solche autoren echt auf die nerven.. kein plan von nix, aber bekannt werden wollen
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11.04.2006 18:42 Uhr von nickmck
 
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nicht gekreuzigt sondern an die wand geschlagen!!

jetzt müssen alle anstatt n kreuz um den hals zu tragen sich nen stein umbinden.

hatte mittermaier doch recht.

wer sich angegriffen fühlt hat wahrscheinlich grund dazu

gruß,
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11.04.2006 19:12 Uhr von exekutive
 
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@nickmck: "wer sich angegriffen fühlt hat wahrscheinlich grund dazu"


? irgendwie logisch

weil ohne grund kann man sich ja schlecht angegriffen fühlen?!?

und es geht ja eigentlich nicht um die art wie jesus gestorben ist.. sondern das was dadurch bezweckt werden soll..

wäre jesus damals von einem panzer überfahren, würden die menschen heute sicher kein panzer um halz tragen wo noch arme und beine an der seite rausgucken..

von daher ist es doch egal wie es geschehen ist Oo

aber da es nunmal das kreuz war, passt das doch alles so ganz gut
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11.04.2006 19:50 Uhr von Congawa
 
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im koran: im koran steht das auch so das er nicht der sohn gottes ist und das der nicht gekreuzigt wurde.. das wurde alle verfälscht
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11.04.2006 20:17 Uhr von Shaft13
 
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Blödsinn: Der ganze Kram ist eh Blödsinn.

Schonmal was von " Stille Post" gehört???

Was sich in einer Woche an einer Geschichte ändert ist schon faszinierend, in 50 Jahren dürfte nicht mehr viel von der Urspungserzählung übrig geblieben sein.

Und alleine der Schwachsinn, Gottes Sohn wurde für unsere Sünden gekreuzigt (oder so ähnlich)

Brauchte Gott etwa ein Menschenopfer um Sünden reinzuwaschen???

Ist Gott nicht allmächtig und per Fingerschnipp müssten alle Menschen frei von Sünde sein und alles liebe Lämmchen??

Aber man sieht schon wie stark Glaube sein kann. Müssen nur genug dran glauben und schon ist Glaube ein Selbstläufer (wenn soviele dran glauben, muss ja was dran sein, also glaube ich auch dran usw)
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11.04.2006 20:21 Uhr von stellung69
 
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Todesursache: Ich tippe mal darauf, daß Jesus damals erschossen wurde.....
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11.04.2006 20:28 Uhr von Ötschie
 
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Mein Senf: Wenn wir alle ehrlich sind, ist es doch egal ob Jesus gekreuzigt worden ist oder nicht.
Wichtig ist doch, dass die Lehre Jesu bestand hat und auch richtig interpretiert wird.
Abgesehen davon halte ich die Aussagen von Michael Baigent für absolut spekulativ und haltlos. Niemand sollte sich anmaßen so etwas zu veröffentlichen ohne auch nur jeden Zweifel ausgeräumt zu haben.
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11.04.2006 21:47 Uhr von aumirake
 
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Das ist doch eh alles ausgedacht.In 20 Jahren ist die Geschichte wieder komplett anders kein Wunder das viele ihren Glauben dran verlieren. ich glaube nicht dran.
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11.04.2006 21:55 Uhr von Götterspötter
 
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Glaube contra Geschichte ...: erstmal ..... @Congawa
;) wo wurde "verfälscht" ? ... im Koran ?
Muss wohl so sein, da der Koran im "Ansatz" von der Tora - dem AT+NT abgeleitet ist. Geht um ein und demselben Gott ! :) Ergo - steht im Koran alles vor Mohamed - aus Überlieferungen und "Hören-sagen" also kann nur dort "verfälscht" worden sein - weil abgeschrieben.

*****

Aber es ist "im Glauben" doch auch vollkommen "egal" .... wie oder "ob überhaubt" Jesus am Kreuz gestorben ist - oder ob er sich nur beim Essen verschluckt und Judas den "Heimlich-Griff" nicht konnte.
Glaube ist - das Jesus sich für "Sünden Anderer" geopfert hat und das sollte als "Glaubensgrundsatz auch so erhalten bleiben.

Damit steht er "historisch" gleich auf, mit Menschen wie Buddah, Gandhi, Mutter Theressa, Hildegard v. Bingen .... etc. Menschen die Ihr Leben "opfern" um für andere Menschen einzustehen - ohne dafür eine Gegenleistung zu fordern.

Das ist - meiner Meinung auch das - was die fundametalistischen Islamisten im Koran als "Heiligen Krieg" und Märtyrer Tot aus dem Koran falsch interpretieren. Es geht darum Menschen zu helfen und Sie nicht mit "Bauchbomben" zu töten ! So funktioniert "Glaube" nicht sondern das ist "Kriegs-propaganda" und Krieg kann man immer nur verlieren !

Auch wenn Christen dem Papst allzu akribisch und kopflos "hinterher-beten" und diesen somit als "Gott" gleichsetzen - sind sie alles andere als gute Christus Anhänger - genau dafür ist Jesus "historisch" ans Kreuz genagelt worden. Weil er erkannt hatte, daß der jüdische Tempel nicht mehr für "Gott" sondern nur noch ein Macht-Werkzeug der Römer war !!
Könnte mir gut vorstellen, das sich das katholische Christentum sich dann auch bald "erledigt" hat, weil immer weniger Menschen die "Vatikan-propaganda" verstehen und akzeptieren werden.

Ich bin kein Christ finde aber die Jesus-"Tat" - geschehen oder nicht "ungewöhnlich bemerkenswert" und würde vieleicht ähnliches tun, um andere liebe Menschen zu retten. Man weis nie in welche "Ausnahmesituation" man mal kommt ! Es ist ein "Symbol" für eine "gute Tat"

Selbst wenn nächste Woche irgendwo am Toten Meer eine Schriftrolle auftrauchen sollte in der "eindeutig" und unmissverständlich steht, das Jesus eigentlich die Hure Maria Magdalena war und nur ein Doppeleben führte ...... Spekulationen gibt es viele :) ...
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11.04.2006 22:47 Uhr von exekutive
 
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@götterspötter: (: freut mich das du schon die richtige antwort auf congwa und allgemein gegeben hast..

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Aber es ist "im Glauben" doch auch vollkommen "egal" .... wie oder "ob überhaubt" Jesus am Kreuz gestorben ist - oder ob er sich nur beim Essen verschluckt und Judas den "Heimlich-Griff" nicht konnte.
Glaube ist - das Jesus sich für "Sünden Anderer" geopfert hat und das sollte als "Glaubensgrundsatz auch so erhalten bleiben.

Damit steht er "historisch" gleich auf, mit Menschen wie Buddah, Gandhi, Mutter Theressa, Hildegard v. Bingen .... etc. Menschen die Ihr Leben "opfern" um für andere Menschen einzustehen - ohne dafür eine Gegenleistung zu fordern.
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da hast du auch relativ recht.. wenn man jesus menschlich betrachtet, könnte jesus gleich auf mit -wie erwähnt- z.b. gandhi stehen..

aber für seine anhänger ist er halt wesentlich mehr.. glaube aber das du das eh weist ^^

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Das ist - meiner Meinung auch das - was die fundametalistischen Islamisten im Koran als "Heiligen Krieg" und Märtyrer Tot aus dem Koran falsch interpretieren. Es geht darum Menschen zu helfen und Sie nicht mit "Bauchbomben" zu töten ! So funktioniert "Glaube" nicht sondern das ist "Kriegs-propaganda" und Krieg kann man immer nur verlieren !
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das finde ich auch sehr gut erklärt (:

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Auch wenn Christen dem Papst allzu akribisch und kopflos "hinterher-beten" und diesen somit als "Gott" gleichsetzen - sind sie alles andere als gute Christus Anhänger - genau dafür ist Jesus "historisch" ans Kreuz genagelt worden. Weil er erkannt hatte, daß der jüdische Tempel nicht mehr für "Gott" sondern nur noch ein Macht-Werkzeug der Römer war !!
Könnte mir gut vorstellen, das sich das katholische Christentum sich dann auch bald "erledigt" hat, weil immer weniger Menschen die "Vatikan-propaganda" verstehen und akzeptieren werden
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das ist das einzige wo ich kontern muss..

christen sind gearde eben nicht vom papst abhängig.. christen halten sich nur an die bibel und lassen sich meistens oberflächlich von niemanden außer gott beeinflussen.. das die letztendliche realität manchmal anders aussieht ist eine andere sache...

der papst bzw vatikan ist ein gegner des christentums.. 5 oder 4 gebote von den ursprünglich 10 geboten hat der vatikan abgeändert und verbreitet weltweit große irrlehren.. wer sich als gläubiger auf den vatikan einlässt, läuft gefahr voll ends zu verblenden..

du hast recht mit dem tempel der zerstört wurde

gott interessiert keine gebäude.. gott will sogar keine prunkvollen gebäude haben, die soviel kosten das davon millionen von menschen geholfen werden kann.. man kann gott auch unter einer plastiktüte danken.. laut bibel ist eh der mensch selber gottes tempel.. aber das ist schon sehr theologisch und möchte ich dir als nicht christen net umbedingt an den kopf werfen (bin aber selber auch kein christ bzw gehöre keiner religion an)

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Ich bin kein Christ finde aber die Jesus-"Tat" - geschehen oder nicht "ungewöhnlich bemerkenswert" und würde vieleicht ähnliches tun, um andere liebe Menschen zu retten. Man weis nie in welche "Ausnahmesituation" man mal kommt ! Es ist ein "Symbol" für eine "gute Tat"
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(: das du kein christ bist, ist nicht so tragisch.. schließlich hast du verstanden was millionen andere nicht haben..

hoffe das ich dir jetzt nicht zu nahe getreten bin, bin nur positiv überrascht, hier eine solche meinung zu lesen

mfg exe
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11.04.2006 23:33 Uhr von md2003
 
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Naja ist ein schwieriges Thema! Was war damals wirklich los? Kann wohl keiner genau sagen.....
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12.04.2006 02:03 Uhr von Cenor_de
 
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Die Frage ist doch: warum interssiert das überhaupt jemanden.

Alle Christen sind das doch eh nicht aus überzeugung geworden. ihre ahnenen wurden getötet, wenn sie keine christen wurden und als dann alle christen waren, haben sie den unfug an ihre Kinder weitergegeben.

jeder mensch der auch nur einen funken verstand besitzt, erkennt das zufällige verkettung unglücklicher umstände, die durch unwissenheit und machtgier begünstigt wurden.

und zum wiederholten male stelle ich allen christen, die hier wuseln folgende frage:

warum zeigte sich gott moses aber nicht sitting bulls ur-ur...-grossvater.
mochte er keine amerikanischen ureinwohner, wusste er nicht, daß moses die nie erreichen wird, wusste er nicht, daß seine jünger die alle umbringen, wenn sie amerika entdecken, weil er das versäumt hat.

wie glaubte gott würden die aboriginies und die native-amerikans an die zehn gebote kommen? war ihm das wurst?
wüssten wir nich, wenn da ein redender busch steintafeln verteilt hätte?

ist gott nachlässig? oder dumm? oder gibt es ihn einfach nicht, was die naheliegsnste antwort auf diese frage ist?
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12.04.2006 07:47 Uhr von Jeska
 
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Keine Erkenntnis der Wissenschaft wird den Glauben der Menschen erschüttern. Das man sich mit solcher geschichte befasst ist nicht verkehrt, jedoch mit welchem Zweck?
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12.04.2006 10:10 Uhr von drakanor
 
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Der Versuchsleiter, Gott, ist schon lange nicht mehr existent und sein Experiment wollte halt keiner weiterführen, deswegen vergammelt es im "Keller" irgendeines Universallabors?

Oder hat der Experimentator zum Erzeugen seines Urknalls
etwas zu viel von den Zutaten gemischt und ist beim Zünden über den gerade entstehenden Jordan?

Jesus war logischerweise ein Auserirdischer wie alle anderen jemals genannten Götter, seine Kreuzigung war eine Holoillusion und Scotty hat ihn aus der Grotte gebeamt.

Der Mensch entstand aus einem missglückten Genexperiment einer extraterrestrischen Macht, die ihren Heimatplaneten zerfletterte und auf der Suche nach Bewohnbarem hier ankam und nicht etwa den Planeten terraformte, sonder ihre Gene dem Planeten anpasste oder mit primitiven Lebewesen hier mischte. "Centaur, Hydra, Meerjungfrauen, Cyclopen, Jesus, Mohammed, Dolly und alles was die Mythologien so her geben."
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12.04.2006 10:32 Uhr von Cenor_de
 
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@xmaryx: Das Christentum, das Judentum und der Islam sind sehr identische Religionen. Alle drei stützen sich auf das alte Testament. Der Islam erkennt Jesus als einen der Propheten an und ist in seiner Auffassung dem Christentum noch näher.

Man kann über Gottesbgriffe diskutieren, und über die Entstehung von Relgionen, z.B. ist eine sehr wahrscheinliche These, daß rudimentäre Formen der Religion bereits bestanden haben, b4 die Menschen Afrika verlassen haben.
Der Keim der Religiösität wurde also von den ersten Menschen schon in alle Welt geschleppt.
Andere Theorien gehen davon aus, daß es eine genetische Disposition gibt.

Aber in der News geht es um Jesus und um dessen historische Autenzität. Und dessen Existenz in der von der Bibel beschriebenen Form, hängt nunmal sehr stark damit zusammen, ob es DEN Gott der Christen gibt.

Und nun mag Gott ein kleiner Schelm sein und sich anderen Völkern anders offenbart haben, und sich anders genannt haben, alles denkbar.
Die Frage ist aber, warum haben nicht alle die 10 Gebote bekommen.

Und ist es nicht ein seltsamer Zufall, daß seine Religion ausgerechnet die zuletzt erreichte, die für die Menschen zuletzt erreichbar waren?

Ist es nicht ein seltsamer Zufall, daß wir heute eine Religion haben, die im römischen Herrschaftsgebiet entstanden ist.

Oder warum zeigt Gott in den Anfängen keinerlei Interesse an Mission? Hat Gott zu Moses gesagt, er soll die Ägypter bekehren?
Nein. Er war ja ein Stammesgott. Von einem Nichtjuden angebetet zu werden, schien ihm offensichtlich abwegig.

Die Verbreitung des Christentums ist historisch ja genau nachzuvollziehen. Sie ist eine militärische Geschichte.
Alle Völker hatten Relgionen, die sich in ganz bestimmten Abläufen reformiert haben.
Alle militärischen Sieger haben den Unterworfenen ihre Religion aufgezwungen. Nicht die Religion mit dem höchsten Wahrheitsgehalt oder der höchsten Bindungskraft war erfolgreich, sondern der Erfolg hing an der militärischen Durchschlagskraft von Armeen.

So leicht den priestern das Wort vom Frieden über die Lippen kommt, ihre Existnz und ihren Einfluss verdanken sie ausschliesslich dem Krieg.

Neben der Eroberung war auch die legitimität in Erbfolgekriegen, die der Papst lenkte ein weiterer Verbreitungsweg.
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12.04.2006 11:33 Uhr von Artaxx
 
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Mir egal ich bin christlich erzogen und stehe auch dazu ! Sicher bin ich kein vorzeige christ. Aber ich setze mich kritisch mit dem thema ausseinander weils mich interessiert. hab mir das Buch bestellt und werd ja bald sehen was der gute mann da zu berichten hat !
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12.04.2006 11:42 Uhr von spiel
 
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Hmm: Wenn die Wissenschaft belegen kann wie es wirklich war sollte man da nicht seine Religion überdenken ? Vorallem weil wir in einem Zeitalter der Aufklärung leben und die Vernunft gebrauchen sollten.
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12.04.2006 12:17 Uhr von hady
 
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In Anlehnung an Franz Beckenbauer: "Ja is denn scho wieder Ostern?"
Seltsam, dass jedes Jahr am Ende der Fastenzeit irgend welche "Experten" auftauchen um ihre neuesten Erkenntnisse in Sachen Gott, Jesus und Heiliger Geist der Weltöffentlichkeit zu präsentieren...

btw: Wurde nicht letzten Donnerstag angeblich der Inhalt des sogenannten "Judas-Evangeliums" enthüllt? Hab ich da was verpasst, oder stand nix Neues drin?
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12.04.2006 13:24 Uhr von fruma
 
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gutes Thema zu Ostern: das ganze ist nichts als Geldhascherei und vielleicht ein bisschen von ins grosse Rampenlicht rücken.
Das funktioniert aber auch nur, weil es so viele Menschen anspricht und sehr viele eine Meinung darüber haben.
Ansonsten ist es nur ein Reissack der China umfällt.
Meinen Glauben an Jesus Christus kratzt das nicht einmal.

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