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Vermutlich Gas und Bremse verwechselt - Unfall in Wuppertaler Waschanlage

Ein 74-jähriger Mann wollte mit seinem Auto aus einer Wuppertaler Waschanlage heraus fahren und gab dabei plötzlich Vollgas.

Drei Autos wurden dadurch ineinander geschoben. Ein 70-jähriger Mann, der gerade sein Auto saugte, wurde dabei tödlich verletzt.

Der 74-jährige Verursacher überlebte den Unfall mit schweren Verletzungen. Als Ursache wird das Verwechseln von Gas und Bremse vermutet.


WebReporter: jens111
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Wechsel, Gas, Wuppertal, Bremse
Quelle: www.express.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2006 14:47 Uhr von derSchmu
 
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Ja ich bin fuer Altersbedingte Untersuchungen: der Fahrtauglichkeit...was aber hier absolut nicht zu passt.
Sowas kann jedem passieren, in egal welchem Alter...ob man vom Pedal abrutscht (gitb genug Leute wo mit Sandalen etc Auto fahren), oder ob man die Pedale verwechselt, ein Blackout hat auch mal jeder...da will ich dem Verursacher nix boeses...
Nur schade um das Todesopfer.
Wer kommt schon auf den Gedanken, einen Waschtag in/an der Waschstrasse nicht zu ueberleben?
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11.04.2006 15:07 Uhr von carry-
 
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vollgas? warum wollte er eine vollbremsung machen? wenn er die pedale verwechselt und vollgas gegeben hat, muss er ja vorgehabt haben die bremse voll durchzutreten.
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11.04.2006 19:52 Uhr von kirschholz
 
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Endlich Tattergreisigkeit als Teil der MPU: Neben Alkohol, Drogen, Medikamente, Ablenkung am Steuer (das sind die, die die Kaffeetasse verschütten, weil sie sich beim lesen der Bildzeitung und Bedienung des Bordcomputers(TV-Programm umschalten), über das Klingeln des dritten Handys erschrecken) und Übermüdung, sollte Tattergreisigkeit endlich als Grund einer Fahruntauglichkeit anerkannt werden.

Es kann nicht sein, dass Menschen auf Deutschen Straßen sterben müssen, aus Respekt vor Alter.
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12.04.2006 11:43 Uhr von MBGucky
 
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@carry-: schonmal ausprobiert, wie gut die Bremswirkung ist, wenn man das Bremspedal nur mal kurz antippt? Die beiden Pedale haben nunmal eine unterschiedliche Empfindlichkeit, was nicht zuletzt von der Abnutzung der Bremsen abhängt.

Und jetzt stell Dir mal vor, Du willst bremsen, weil vor Dir jemand zu Fuß die Straße überquert. Doch statt langsamer zu werden, beschleunigt Dein Auto plötzlich. Du musst also ganz schnell Dein Auto zum Halten kriegen, wenn Du den Fußgänger nicht überfahren willst. Guckst Du dann erstmal in aller Ruhe nach, wo denn nun das Bremspedal ist? Oder trittst Du lieber erstmal mit voller Kraft auf das Pedal, mit dem Du eben noch bremsen wolltest?

Ich weiss nicht, ob ich in so einer Situation schnell genug mitbekommen würde, dass ich auf dem falschen Pedal bin.

Mit etwas Glück könnte ich mir Vorstellen, dass ich gleichzeitig versuche, die Kraft vom Motor wegzunehmen, also die Kupplung zu treten. Wenn ich dann mit beiden Füßen ein Pedal zu weit rechts bin, mache ich automatisch eine Vollbremsung, da man die Kupplung ja bekanntlich mit viel mehr Kraft treten muss (versucht doch mal, mit dem linken Fuß vorsichtig zu bremsen), und der Motor geht halt aus. Aber ich würde stehen.
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12.04.2006 11:48 Uhr von Son_of_Doom
 
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kann ja mal passieren: liegt ja auch dicht neben einander ,-)))
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12.04.2006 12:34 Uhr von oschulz
 
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Das ist meiner Frau auch schon passiert: (bitte kein Komentar Frau am Steuer ;) )
beim Rückwärtsrollen von unserer leicht abschüssigen Ausfahrt stand sie auf einmal rückwärts in der Hecke unseres Nachbarn gegenüber. Bremse mit Gas verwechselt. Zum Glück aber ohne Verletzte :)
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12.04.2006 15:58 Uhr von styxxx
 
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Tauglichkeitstests: Ab wann soll man denn solche Tests durchführen? 50? 60? 70? Menschen sind total unterschiedlich. Einige fahren mit 70 noch perfekt, andere können nie wirklich Auto fahren. Ich denke viel sinnvoller wären einfach regelmäßge Prüfungen. Ähnlich wie es bei Flugscheinen medizinische Kontrollen gibt. Meines wissens sind die alle 5 Jahre, ab 30 (wobei mir das jetzt etwas früh vorkommt, vielleicht wars auch 40) alle zwei Jahre. Sicher, es wär nervig dauernd sowas mitzumachen, aber eindeutig sicherer.
Letztendlich werden die meisten Unfälle aber immernoch von jungen Leuten verursacht. Da müsste man auch einige Zeit nach Führerscheinerwerb Tests machen. Wäre weitaus wirksamer.
Nur: Das würde auch wieder was kosten ;)
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12.04.2006 17:02 Uhr von calypso36
 
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@ kirschholz: Gib mir 5

Wenn man die Pappe wegen Alkohol abgenommen bekommt, muss man 15 Jahre warten oder eine MPU über sich ergehen lassen, damit man sie wieder bekommt bzw. machen darf. Die kostet schlappe 500 Euro, plus-minus 50, je nach Region.

Ein jeder 18-jährige darf sie automatisch machen, ungeachtet seiner charakterlichen Eignung. Und jeder, der anno dazumal eine Prüfung, die aus dreimal links abbiegen bestanden hat, darf alles fahren, was Räder hat.

Mein Onkel beispielsweise darf mit seinem alten 3-er Schein Motorräder bis 500ccm fahren. Man setze den Mann auf eine heutige 500-ccm-Maschine und er würde keine Minute im Sattel bleiben.

Respekt vor dem Alter ist in Ordnung, aber nicht im Straßenverkehr. Kann ja sein, dass die Oldies ihre eigene Sippe ausrotten, weil sie vor Blind- und Taubheit ihre eigenen Urenkel über den Haufen fahren.
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11.08.2006 10:21 Uhr von sebiator
 
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Warum nicht? Ab einem gewissen Alter sollten man noch mal einen Test machen müssen.
Aber auch bei bestimmten Krankheiten sollte ein Fahrverbot drin sein (ich hatte z.B. mal eine Bekannte, die beim Fahren einen Blackout hatte, und im Gegenverkehr in die Leitplanke krachte. Von ärztlicher Seite wurde ihr bestätigt, daß sie dies oder jenes habe, und das jeder Zeit wieder passieren kann. Sie fährt immer noch, was mich echt sauer macht).
Schwierig halt nur wegen der ärztlichen Schweigepflicht...
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11.08.2006 22:57 Uhr von bluna74
 
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warum war mir klar vor dem lesen dieser news,das es sich um einen menschen jenseits der 70 handeln muss :-( ?
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11.08.2006 23:09 Uhr von Teppichratte
 
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Da hatte: bestimmt auch dieser Wuppertaler Kampfdackel die Pfote im Spiel *g*

Ich hätte auch nichts dagegen, wenn von mir aus, alle 3 oder 4 Jahre, so was wie ein Tauglichkeitstest gemacht werden müsste.
Wenn diese Tests Fachleute machen, könnte zu mindest so mancher Alki frühzeitig aus dem Verkehr gezogen werden.
Ich ab Alkoholiker erlebt, die zig Jahre volltrunken gefahren sind, ohne dass sie erwischt wurden.
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11.08.2006 23:17 Uhr von stellung69
 
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hmmm..., wenn man: diese Tests für ältere Autofahrer einführt, gibt es bestimmt wieder Welche die meinen, dies sei diskriminierend; sollte man aber trotzdem machen.
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11.08.2006 23:37 Uhr von freakster
 
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Fahrstunden für Rentner: ab 65 sollte man jedes Jahr zwei Stunden mit einem Fahrlehrer unterwegs sein. Dann kann man gleich sehen ob die Leute noch auf die Strasse sollen oder nicht.

Ich hasse die Leute mit Hut und der Einstellung, ich fahr lieber 20kmH langsamer dann passiert nichts. Nur wenn jemand normal unterwegs, fährt man dem Hutträger automatisch dichter auf, und diese bremsen wegen jedem Sch***, da ist der Auffahrunfall fast vorprogrammiert.

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