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Maharishi gründet "Friedenshauptstadt" im US-Bundesstaat Kansas

Im ländlichen Smith Center in Nord-Kansas haben Organisationen wie die US-Friedensregierung und das Globale Land des Weltfriedens - gegründet vom "Lehrer" der Beatles, Maharishi - gerade den ersten Spatenstich für eine neue "Friedenshauptstadt" gemacht.

Bürgermeister Randy Archer freut sich über die Neu-Bürger. Transzendentale Meditation und Vedische Landwirtschaft stehen auf der Agenda der neuen Besitzer, die zwölf bis 15 Gebäude mit je 1.080 qm sowie Wohnquartiere und Versammlungsorte schaffen wollen.

"TM-Leute sind bunt-gemischt, Personen jeder Couleur, das wird keine geschlossene Gesellschaft", beruhigt Kent Boyum. Die zunächst etwas verunsicherten Bürger von Smith Center entwickelten bereits Sympathien. Weitere Friedenspaläste sind geplant.


WebReporter: MSuettmann
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Frieden, Friede, Bundesstaat
Quelle: www.financialexpress.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2006 23:59 Uhr von MSuettmann
 
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Städte wie die Vedic City und das benachbarte Fairfield in Iowa, in denen zahlreiche Bürger Transzendentale Meditation praktizieren, haben sich als anerkannte Glanzstückchen in ihrer Region erwiesen mit Kunstgalerien, Restaurants, Bildungseinrichtungen von hohem Niveau und erstaunlichem unternehmerischem Erfolg -
Modellstädte an Kreativität. Etwas, was uns hier in Deutschland auch gut tun würde. Hier wird viel Futuristisches realisiert wie etwa eine breite komplementärmedizinische Versorgung.
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11.04.2006 10:46 Uhr von Borgir
 
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hahaha: friedenshauptstadt in den usa............ein wiederspruch in sich
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11.04.2006 12:22 Uhr von mort76
 
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Genau! Hm, keine Sorge, Weltfriedenshauptstadt bleibt natürlich Washington.

"Kommerziell erfolgreich" sind doch fast alle autoritären Sekten.
Sekte bleibt Sekte. Nach außen wirkt das sympathisch, aber wenn man weiß, wie es in der Praxis aussieht...nun ja...auch hier geht es hauptsächlich um den Verkauf teurer Lehrgänge und die preiswerte Arbeit der Gläubigen für den TM-Konzern, der wie Scientology aus einer undurchschaubaren Vielzahl von Einzelunternehmen besteht.

"Genau das würde uns in Deutschland natürlich auch gut tun."

Die Beatles haben sich jedenfalls von der "Lehre" schnell wieder distanziert, da mit ihnen nur Werbung gemacht werden sollte.

Diese News liest sich wie Sektenwerbung.

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