10.04.06 16:04 Uhr
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Spannung bei der ESA - Kritische Phase der Venus-Expedition steht bevor

Am Dienstag soll die Raumsonde "Venus-Express" in die Umlaufbahn der Venus einschwenken. Verschiedenste, aufeinander abgestimmte Manöver sind notwendig, damit die Sonde von der Schwerkraft der Venus eingefangen werden kann.

Sollte es nicht ganz klappen, ist zwar noch nicht alles verloren, aber die Forscher würden wertvolle Zeit verlieren. Erst 2010 wäre die Sonde wieder in der Nähe der Venus. Scheitert das Manöver komplett, ist die 1,2 Tonnen schwere Sonde verloren.

Vor 16 Jahren war eine US-Sonde zum letzten Mal in der Nähe des zweiten Planeten des Sonnensystems. Die Venus war der Erde einmal sehr ähnlich. Deshalb erhoffen sich die Wissenschaftler neue Erkenntnisse über die Vorgänge in Planetenatmosphären.


WebReporter: Thothema
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Venus, ESA, Phase, Expedition, Spannung, Kritisch
Quelle: www.fraenkischer-tag.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2006 16:01 Uhr von Thothema
 
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Dann drücken wir der ESA mal die Daumen. Sicher wäre auch der finanzielle Schaden nicht ohne. Und das würde sicher nicht förderlich sein - gerade jetzt wo es mit der Luft- und Raumfahrt in Europa wieder etwas aufwärts. geht
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10.04.2006 16:24 Uhr von snickerman
 
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Sehr spannend! Es war schon lange nicht mehr so viel los in unserm Sonnensystem!
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10.04.2006 18:50 Uhr von marshaus
 
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hoffentlich klappt: es nach der kleinen pleite mars. dieser erfolg wuerde fuer die esa vieles bedeuten.
ein risiko bleibt es aber immer egal ob venus oder mars.

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