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Matthias Platzeck will als SPD-Vorsitzender zurücktreten

Matthias Platzeck, der derzeitige Vorsitzende der SPD, will von seinem Amt zurücktreten. So heißt es aus dem engeren Führungskreis der SPD. Der Ministerpräsident von Brandenburg war erst im November 2005 SPD-Vorsitzender geworden.

Kurt Beck, der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, soll diesen Job jetzt übernehmen. Platzeck räumt seinen Platz wegen seiner gesundheitlichen Probleme. Er hatte kürzlich einen Hörsturz und war mehrere Tage in einer Klinik.

Vor Platzeck war Franz Müntefering der Chef der SPD, er hatte damals sein Amt unerwartet niedergelegt.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Platz, Vorsitz, Vorsitzende, Matthias Platzeck
Quelle: www.ftd.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2006 10:51 Uhr von Eradicator
 
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Das ist mehr als deplaziert bei "Entertainment"! k.T
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10.04.2006 11:07 Uhr von Kingbee
 
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Ist doch klar richtig bei Entertainment: Das ganze Theater der Gangster von der PD (Schröder, Clement, Müntearsch usw.) ist doch wohl purstes Entertainment.

Wenn es nicht so schrecklich wäre, was die Bande angerichtet hat (und noch anrichtet) müßte man doch ständig über diese Kreaturen lachen.

Gut, das wenigstens einer schon mal "auf die Ohren" bekommen hat.

Hoffentlich bekommt Schröder bald mal ordentlich und chronischen Durchfall.....

Schöne Woche!
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10.04.2006 11:26 Uhr von rheih
 
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Amtlich: Jetzt ist es amtlich!


Platzeck ist zurückgetreten und Beck übernimmt erstmal kommissarisch...
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10.04.2006 11:50 Uhr von rainerZ
 
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..und auch als Kanzlerkandidat? Der einzige richtige Hoffnungsträger der SPD reduziert sein Arbeitspensum. Kann man verstehen. Aber ob er dann bei der nächsten Bundestagswahl noch als Kanzlerkandidat antritt, ist nicht mehr so sicher.
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10.04.2006 12:03 Uhr von Ferfari
 
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Kanzlerkandidat: Die SPD hat keinen Kanzlerkandidaten für die nächste Bundestagswahl. Und ich für meinen Teil könnte auch gut auf einen zukünftigen Kandidaten Platzeck und jeden anderen aus der Ostzone verzichten. Die ehem. DDR hat jetzt schon zu viel Einfluss in unserem Land. Die hätschelei und sinnlose Förderung Ostdeutschlands muss langsam mal zurück gefahren werden.
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10.04.2006 13:40 Uhr von Borgir
 
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recht so: beck war eh der bessere. sympathischer, volksnaher, und vor allem der nächste kanzler der bundesrepublik deutschland. so wird es kommen, weil es so kommen muss. frau merkel beweist nur, dass sie die fahne in den wind drehen kann und den amis in den hintern kriecht. super politik. beck wird bundeskanzler.

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