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Deutsche Börse-Vorstand Werner Seifert ist angeblich Ziel von Spionen gewesen

Der Vorstand der Deutsche Börse AG ist im Frühjahr 2005 offenbar ein Spionageziel gewesen. Das berichtet der "Spiegel".

Der Sicherheitsdienst des ehemaligen Chefs der Deutsche Börse Group nahm mehrmals verdächtige Personen und Fahrzeuge wahr. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft leitete schließlich ein Ermittlungsverfahren ein.

Werner Seifert und seine Frau bekamen darüberhinaus Personenschutz. Wer die unbekannten Spione waren, konnte jedoch nicht festgestellt werden.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Börse, Vorstand, Spion, Ziel
Quelle: handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2006 20:54 Uhr von no_trespassing
 
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Mein lieber Mann - das Ding mit der Deutschen Börse ist sowieso nicht ganz ohne.

Seifert sollte ja abgesägt werden, damit die Hedge-Fonds freies Spiel haben, ihre Pläne durchzusetzen.

Dazu verhinderten sie die Fusion mit der London Stock Exchange, schmissen Aufsichtsrat Breuer raus und drängen jetzt dazu, mit Euronext zu fusionieren.

Das kann dem Finanzplatz Frankfurt erheblich schaden, wenn der Firmensitz abgezogen wird.

Offenbar haben diese Fonds in diesem Spiel vor etwas Angst.
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09.04.2006 22:43 Uhr von Gohle
 
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Krank! Entweder die wollen ihn wirklich los werden oder aber die wollen vorbereitet sein af das was er als nächstes plant, um Finanzkräftig zu reagieren!

Ist schon krank, was manche Menschen machen um noch mehr Geld zu bekommen!

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