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IWF: Mehr Mitsprache für asiatische Boomländer geplant

Jetzt sollen die asiatischen Boomländer China und Süd-Korea auch beim Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington mehr Mitspracherechte erhalten. Dies möchte die EU erreichen.

Erst soll zuerst das Stimmrecht von China, Süd-Korea, Mexiko und der Türkei verbessert werden. Die Leitung des IWF hat normalerweise ein Europäer und ist seit 60 Jahren als globaler Stabilitätswächter gedacht.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Politik
Schlagworte: IWF
Quelle: de.biz.yahoo.com

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