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"Arzneimittelsparpaket" passiert Bundesrat

Die Mehrheit des Bundesrates sprach sich am vergangenen Freitag gegen einen Einspruch gegen das umstrittene Arzneimittelsparpaket aus. Die Verhandlungen im Vermittlungsausschuss waren zuvor gescheitert.

Das gerade von Ärzten aber auch Patienten kritisierte Gesetz sieht vor, Medizinern Honorar zu kürzen, die über dem Durchschnitt liegende Kosten für Arzneimittelverordnungen aufzuweisen haben.


WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundesrat, Arznei, Arzneimittel
Quelle: www.nd-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2006 14:50 Uhr von hiddenangel
 
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Von oben herab: Von oben herab an der Wirklichkeit vorbei diktiert.

Und wer darf es dann ausbaden ?? Die armen Mediziner (die sich wünschten doch damals in Auslang gegangen zu sein) und wir Patienten, die wieder mal die Zeche für unsere inkompetenten "Volks"-Vertretet blechen dürfen.
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11.04.2006 20:18 Uhr von scuba1
 
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Sparpaket: Es sollten noch viel mehr Ärzte ins Ausland gehen denn dort weiß man unsere Mediziener zu schätzen und auch zu bezahlen.Aber die Dupfbacken in Berlin werden erst wach wenn wir zu wenig Ärzte hier in Deutschland haben weil keiner mehr Medizien studieren will.Nach jahrelangem Studium und anschließender Assi-Anstellung im Krankenhaus will man ja auch mal Geld verdienen aber auch das wird den Ärzten ja hier in Deutschland beschnitten.Also ab ins Ausland da kann ein Arzt am Wochenende als Bereitschaftsarzt mal eben ca. 3000 € verdienen wofür er hier teilweise den ganzen Monat stricken muss.

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