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USA: Notruf eines kleinen Jungen nicht ernst genommen - Mutter stirbt

Ein fünfjähriger Junge aus den USA verlor seine Mutter, weil man ihm in der Notrufzentrale keinen Glauben schenkte.

Der kleine Junge hatte versucht, den Rettungsdienst zu erreichen, als seine Mutter das Bewusstsein verlor. Zweimal wurde er ignoriert. Nachdem doch noch Hilfe eintraf, war es bereits zu spät. Die 46-jährige Mutter des kleinen Robert verstarb.

Diese Tragödie ereignete sich im Februar dieses Jahres. Ein Anwalt wurde eingeschaltet. Robert lebt seitdem bei seiner Verwandtschaft.


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WebReporter: alexolaf
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mutter, Junge, Notruf
Quelle: www.n-24.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2006 12:18 Uhr von Jorka
 
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Traurig: und skandalös zugleich, die Behörden hätten sowas ernstnehmen sollen, hoffe der Anwalt verklagt jetzt die Behörden.
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10.04.2006 12:27 Uhr von Jeska
 
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Mein Beileid der kleine tut mir richtig leid.
Es ist bewundernswert, dass der kleine in dem Alter so reagiert hat und den Notruf angerufen hat. Man kann nur für ihn hoffen dass sein schmerzvoller Verlust mit einer Erfolgreichen Klage belohnt wird.
Ich weis nicht wie es in den USA ist aber hier sorgen reichlich falsche oder verstellte Telefonanrufe für Irreleitungen, nur den Notruf zu ver******en würde sich wohl niemand zutrauen.
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10.04.2006 13:38 Uhr von the dreamer
 
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shmerzensgeld ist höchst wahrscheinlich drin: wenn der Anwalt einigermassen gut ist. wird der Junge ein paar milionen kriegen. Aber so etwas passiert jeden Tag und nicht jeder hat überall das gleiche Recht auf Schmerzensgeld.
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10.04.2006 14:30 Uhr von BilboderLutscher
 
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Traurig :-( was bringt denn da noch Schmerzensgeld?

























































die Leere bleibt und wird durch Geld nicht aufgefüllt.
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10.04.2006 15:31 Uhr von Artemis500
 
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Schmerzensgeld bringt schon was.
Nicht, dass der Junge deswegen nicht mehr traurig wäre, aber er ist jetzt Waise und muss seinen Lebensunterhalt auch irgendwie finanzieren.

Die Verwandten bei denen er untergekommen ist können auch nicht unbedingt ohne weiteres ein weiteres Kind finanzieren.

Außerdem muss die Notrufzentrale hart bestraft werden.
Eigentlich muss auf jeden Anruf reagiert werden, wenns ein falscher Alarm war kann man die Verantwortlichen immer noch bestrafen. Besser als wenn jemand stirbt.


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