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USA: Milliardär sollte für Unterbindung negativer Berichte zahlen - Erpressung?

100.000 Dollar und monatlich 10.000 Dollar verlangte der für die "New York Post" tätige Klatschreporter Jared Paul Stern (35) von einem kalifornischen Milliardär. Als Gegenleistung bot er an, die negative Berichterstattung über ihn einzustellen.

Die Bundespolizei FBI ermittelt nun gegen Stern, der bereits von seinem Arbeitgeber suspendiert wurde. Als Beweis wurde heimlich ein Treffen zwischen Reporter und Opfer Ron Burkle auf Video aufgezeichnet und ausgewertet.


WebReporter: Scorpio1284
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Bericht, Milliardär, Erpressung
Quelle: orf.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2006 16:11 Uhr von El_Toro^
 
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viel anders macht das eine große dt., täglich erscheinende, Boulevardzeitschrift doch auch nicht :(
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09.04.2006 16:30 Uhr von silentius
 
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Ach du meinst Mann fiel in Fleischwolf .... sprach mit der Wurst :-)
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09.04.2006 19:37 Uhr von pulverschmid
 
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Kaum zu glauben!? Das FBI ermittelt also nun auch schon gegen Stern. Daß es soweit kommt, hätten wir alle doch eigentlich nicht gedacht? Oder?
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09.04.2006 21:30 Uhr von DerFrischi
 
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Wie bei uns! Bei der Bild oder anderen ist es auch nicht anders. Nur hier läuft das meist über exklusiv Interviews. Wer keins gibt, liest am nächsten Tag nen negativen Artikel über sich. Siehe Rudi Carell. Als der keines geben wollte hatte Bild erstma dick aufm Titel nen ziemlich miesen Artikel über Carells Gesundheit
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10.04.2006 01:08 Uhr von DunsT
 
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@ pulverschmid: wenn du den beitrag richtig gelesen hättest, würde dir klar sen, dass nicht die deutsche zeitschrift gemeint ist, sondern dass der name des redakteurs der new york post stern heißt.
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10.04.2006 12:50 Uhr von hiddenangel
 
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Zum Glück: Zum Glück ist die kritische Berichterstattung noch in Teilen erlaubt (man bedenke die Diskussion über die Haftungen von Admins in Webforen).

Wo ist die Redefreiheit? Wann haben wir sie verschenkt??

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