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Ukraine: Bundesregierung gab Hilfestellung zur Prostitution in Deutschland

Laut einem Bericht der "WamS" soll das Entwicklungsministerium eine Broschüre für die Ukraine herausgegeben haben, in der geschrieben steht, wie ukrainische Frauen der Prostitution in Deutschland nachgehen könnten.

Das Heft mit dem Titel "Deutschlandreiseführer für Frauen" ist in der Zwischenzeit vom Markt genommen worden. Das Innenministerium hatte einige Passagen in der Broschüre bemängelt.

Ein Beispiel aus dem Heft zeigt, wie Frauen die Polizei und damit Ärger meiden können: "...denn wenn die Polizei erfährt, dass Sie keine legalen Aufenthaltspapiere habe, so muss die Polizei dafür sorgen, dass Sie Deutschland verlassen."


WebReporter: Supi200
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Hilfe, Ukraine, Bundesregierung, Prostitution
Quelle: www.netzeitung.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2006 16:27 Uhr von pirata
 
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Was ist denn daran schlimm, wenn man ukrainischen Frauen die deutsche Rechtslage erklaert?
Da hat sich mal wieder nur ein katholischer CSU-Bundesinnenminister in seinen erzkonservativen, religioes-familiaeren Gefuehlen verletzt gefuehlt. Viel Laerm um nix!
Mich wundert nur, warum die "Gesellschaft fuer technische Zusammenarbeit" (GTZ) so ne Broschuere rausbringt. Subsumiert die Bundesregierung professionelle Liebesdienste ukrainischer Huren nun als "technische Zusammenarbeit"?
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08.04.2006 19:18 Uhr von denksport
 
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Deutschlandreiseführer für Frauen: Tja, nun, also wenn Frauen aus der Ukraine die BRD besuchen dann nur wegen Prostitution? Hm, naja, gibt es keine anderen Gründer wieso die Frauen unser schönes Land besuchen wollen? Und wieso gibt es diese Broschüre nur für Frauen nur und nicht für Männer?
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08.04.2006 23:25 Uhr von eL LOcO ANdi
 
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Prostitution ist eine legale Berufstätigkeit in Deutschland, weshalb ich die News, und deren Zweck, absolut nicht nachvollziehen kann.
Das darauf hingewiesen wird, das man eine Arbeitserlaubnis benötigt ist doch normal. In jeder Broschüre o.ä. die über Arbeitsmöglichkeiten im Ausland informiert stehen die Vorraussetzungen die man benötigt.
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09.04.2006 01:30 Uhr von Monopoly
 
+1 | -0
 
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Gleiches Recht: [edit;silence_sux:
--*Account als Fake erkannt und dementsprechend entsorgt*__
__*Wer gesperrt ist, bestimmt grundsätzlich nicht selbst, wann und ob die Sperre wieder aufgehoben wird, ....grusz, s.*__ ©kwikkwok]
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09.04.2006 10:47 Uhr von KillA SharK
 
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Titel falsch! die Broschüre ist nie erschienen.

ergo hat auch keiner tips gegeben
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09.04.2006 12:06 Uhr von sacratti
 
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Was daran schlimm ist: fragt hier jemand!
Prostitution an sich ist nichts schlimmes, gut, dass sie inzwischen hier anerkannt ist.
Wenn man aber die Prostitution von Staats wegen fördert, scheint das doch sehr bedenklich, denn auch deutsche Huren gehen dieser Tätigkleit nicht immer aus Lust und Liebe nach, sondern aus schierer Not, und geraten nicht selten dadurch an Drogen oder werden von Grosszuhältern brutal ausgebeutet.
Schlimm ist ebenfalls, dass die Ukrainischen Prostituierten erst recht nicht freiwillig hierher kommen, die Umstände sind hinlänglich bekannt.
Dass sie ausserdem all das machen,was inländische Huren nur ungern machen- ohne Kondom, oral mit Aufnahme, anal, etc.- und wenn man dann bedenkt, welche Kreise sich gern den Besuch der meist auch recht teuren Clubs leisten, dann kommt man ganz schnell drafu,dass wohl mehr als nur fahrlässigkeit hinter einem solchen Projekt steckt.
Auch wenn die Broschüre angebl. nicht herausgegeben wurde, man muss keine Huren ins Land locken.
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09.04.2006 13:45 Uhr von asmodai
 
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Schröder? Wartet nur ab.. würde mich nicht wundern, wenn Schröder auch noch als Vorstandsvorsitzender von "Bumsprom" auftauchen würde! *g
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09.04.2006 16:14 Uhr von LadyWanda
 
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@sacratti.. du hast vollkommen recht aber gesetzt den Fall es gab diese Broschüre wirklich, dann wäre sie wieder einmal ein typisches Produkt von Rot-Grün. Lieblos zusammengepfuscht und das wichtigste vergessen. So nach der Devise: "Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass". Auf der einen Seite "legalisiert" man die Prostitution, weil man auf die zusamengevögelten Steuergelder scharf ist. Auf der anderen Seite passiert aber nichts, um die Arbeitsbedingungen von Frauen, die sich z.B. als Ich-AG mit sexueller Dienstleistung selbständig machen wollen ,zu verbessern. Immer noch Wuchermieten bei "gewerblichen" Appartements, immer noch Wucherpreise bei Kontaktanzeigen in der bravbürgerlichen Presse, die allein diesen Anzeigen ein kräftiges Umsatzplus zu verdanken hat und so weiter...
Davon dass auch immer mehr DEUTSCHE Frauen - Hartz IV sei Dank - ins Gewerbe gedrängt werden, und teilweise genau so unbedarft ihren Job machen wie die Kolleginnen aus Osteuropa, wollen wir hier mal gar nicht reden. ...was wir hier in Deutschland brauchen, ist eine überregional und offensiv auftretende Hurenbewegung, die mindestens so selbstbewusst auftritt wie die Schwulenbewegung.
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09.04.2006 21:28 Uhr von alexolaf
 
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der: Titel ist irreführend, Prostitution ist nun mal das älteste Gewerbe der Welt und legal...
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14.04.2006 16:58 Uhr von FleurMia
 
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... das ist auf jeden Fall sehr bedenklich... man sollte versuchen diese Menschen in der Hinsicht zu unterstützen, dass sie hier ein gutes Leben führen können und die Möglichkeit haben eine richtige Arbeit zu bekommen... und statt dessen rät man ihnen die Beine breit zu machen...

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