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2.500 Euro Belohnung ausgesetzt, Hamburger Lehrer wollen Schulschläger ermitteln

In den Räumen der Gewerbeschule Dratelnstraße im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg war Anfang März 2006 der 59-jährige Lehrer Friedrich T. von bisher unbekannten Tätern bewusstlos geschlagen und schwer verletzt worden.

Die Schläger wurden nicht gefasst. Die Kollegen des Opfers haben eine Belohnung von 2.500 € für denjenigen ausgesetzt, der die Täter verrät. Bis heute hatte das seit Dienstag ausgelobte Kopfgeld noch keinen Erfolg, die Täter sind weiterhin unbekannt.

Die Polizei unterstützt die Aktion. Polizeisprecherin Karina Sadowsky setzt darauf, dass 2.500 € für Schüler ein großer Betrag ist. Der Schulleiter Alfred Sietas befürchtet, dass die Angst vor den Tätern eine Aufklärung verhindern wird.


WebReporter: Klaus Helfrich
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Hamburg, Lehrer, Schlag, Belohnung
Quelle: www.mopo.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2006 13:54 Uhr von Serien
 
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schlimm ist: das es überhaupt soweit kommen muss. in meiner schule ist es aber zum Beispiel relativ ruhig von schlägereien her.
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08.04.2006 14:20 Uhr von DerMarxist
 
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jetzt kommt bestimmt das übliche...

"bestimmt türken"
"abschieben diese drecks kanacken"
"man sollte se alle vergasen"

etc etc.
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08.04.2006 15:54 Uhr von carry-
 
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problem: das problem ist doch, dass den tätern nichts passiert und die zeugen danach noch mehr probleme haben. würde man solche schläger konsequent von der schule entfernen und wegsperren, würden sich bestimmt mehr zeugen melden.

@dermarxist
was kriminelle betrifft kann ich mit dem 3. statement leben.

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