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Erstmals hat in Italien ein Transvestit gute Chancen, ins Parlament zu ziehen

Vladimir Luxuria (40), so lautet der Name des Transvestiten heute, könnte es als erster Transvestit am kommenden Sonntag ins italienische Parlament schaffen.

Wladimiro Giadagno, so hieß der Schauspieler früher, bekennt sich zu seiner Homosexualität und kandidiert für die kommunistische Partei PRC. In der tauchte er dank Fausto Bertinotti, seines Zeichens Chef dieser politischen Vereinigung, auf.

Die Rechten und die Liga Nord spotteten während des Wahlkampfes über die bekannte Figur der gegnerischen Partei und dessen gute Chancen, am Sonntag ins Parlament gewählt zu werden. Man müsse eine "dritte Sorte von Toiletten" anbauen, so die Liga Nord.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, Chance, Parlament, Transvestit
Quelle: onnachrichten.t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2006 14:02 Uhr von hampfboy
 
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autsch: "In der tauchte er Dank Fausto Bertinotti, seines Zeichens Chef dieser politischen Vereinigung, auf."

Die Aussage dieses Satzes war noch gleich ???
Rechtschreibung, Rechtschreibung !!

@news: Warum auch nicht, wenn die Leute ihn wählen.
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08.04.2006 14:52 Uhr von yanec
 
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kommunist und schwul, hm...
nein, den wählt dort keiner, ganz sicher. und wenn der noch schwarz wäre würden die den aus´m land jagen.
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08.04.2006 15:38 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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hampfboy: Do solltest den Text mal im Zusammenhang lesen, und nicht nur die einzelnen Sätze.

.......kandidiert für die kommunistische Partei PRC. In der tauchte er dank Fausto Bertinotti, seines Zeichens Chef dieser politischen Vereinigung, auf.
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08.04.2006 16:45 Uhr von pirata
 
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@yanec: "kommunist und schwul, hm...
nein, den wählt dort keiner, ganz sicher."
Wo lebst du denn? Weisst Du nicht, wie nen Kerl im Fummel die Machos antoernt? Denen wird da ganz warm ums Herz und auch noch irgendwo ganz anders....
Jedenfalls untertreibt die News etwas. Die Tunte steht auf Listenplatz 1 der Kommunisten und seine Fahrkarte ins Parlament ist damit ganz sicher.
Und zur Befuerchtung der rechtsradikalen Lega Nord: Fuer Transen braucht man keine neuen Toiletten zu bauen. Alle die ich kenne, gehen aufs Damenklo. Und da gehoeren sie auch hin. Sind ja schliesslich keine Kerle.
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10.04.2006 01:20 Uhr von hampfboy
 
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@Berliner_Pflanze: Zur Verteidigung: Am Anfang war das "dank" noch groß geschrieben, das hat mich verwirrt.

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