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Elternproteste gegen Fragebögen an Schulen

In einigen Gemeinden wurde ein neu entwickelter Fragebogen zur Schuleingangsuntersuchung getestet.

Die Fragebögen führten bei vielen Eltern zu Protesten. Es müssen Angaben abgegeben werden wie: Schulabschluss, Angesteller, Arbeitsloser, Selbstständiger oder Lese- und Rechtschreibschwächen der Eltern.

Außerdem müssen die Eltern Angaben darüber machen, ob ihr Kind "wenigstens einen guten Freund" hat oder ob es sehr aggressiv gegenüber anderen Kindern ist. Dieser Test soll helfen, die Schulreife der Kinder abzuschätzen und "Risikokinder" frühzeitig zu erkennen.


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WebReporter: Grabschi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schule, Eltern, Frage, Fragebogen
Quelle: www.swr.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2006 11:20 Uhr von Grabschi
 
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Na das kann ja was werden. Wen die Regierung jetzt schon mit Fragebögen kommt um die Schüler besser aus Schulen zu verteilen.
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08.04.2006 12:16 Uhr von no_trespassing
 
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Nicht 100% schlüssig Die News hätte etwas nachvollziehbarer geschrieben werden müssen. Schulpolitik ist ausschließlich Ländersache und da ist es wichtig zu wissen, um welches Bundesland es überhaupt geht. -> Baden-Württemberg
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08.04.2006 13:28 Uhr von 9xklug
 
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Es ist natürlich nicht o.k. nach dem sozialen Status der Eltern zu fragen, um die Schulreife des Kindes abzuschätzen. Ob das Kind Freunde hat, Wutanfälle oder wie lange es Fernseh gucken darf finde ich hingegen vollkommen in Ordnung. So ist es vielleicht einfächer für die Pädagogen mögliche Fehlentwicklungen abzuschätzen.
Einen ähnlichen Fragebogen füllen übrigens die Kindergärten auch für den Arzt aus, wenn die Kleinen zur Vorsorgeuntersuchung (U...) gehen mit den Eltern.
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08.04.2006 13:35 Uhr von ccwm
 
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Das ist noch gar nichts so plant z.B. Hamburgs Innendiktator Nagel einen 20-seitigen Fragebogen einzuführen, der bei jedem Besuch einer öffentlichen Bedürfnisanstalt ausgefüllt werden muß und z.B. Fragen nach Alter, Geschlecht, Beruf, Anzahl der Kinder, Nettoeinkommen, Arf des zu verrichtenden Geschäfts, Fassungsvermögen der Blase usw. enthält....
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08.04.2006 13:36 Uhr von bredo
 
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Stimme teilweise zu Also das mit den Eltern ist vllt nicht ganz richtig ,aber in Sachen "Aggressionen und Soziale Entwicklung des Kindes" stehe ich voll hinter den Politikern ,was selten vorkommt.
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09.04.2006 09:33 Uhr von rolf.w
 
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Naja: Stellt sich einem nur die Frage nach dem Wahrheitsgehalt der elterlichen Antworten. In der heutigen Zeit können sich die Lebensverhältnisse recht schnell ändern. Wer heute noch Angestellter und glücklich verheiratet ist, ist übermorgen arbeitslos und geschieden. Der beste Freund des Kindes ist nächste Woche der grösste "Feind". Also was soll das alles? Und was sagen die Schulabschlüsse der Eltern aus? Nichts, es gibt erfolgreiche Hauptschüler und Abiturienten, die als Penner durch die Lande ziehen. Welche Funktion, ausser die des Alibis, erfüllt ein solcher Fragebogen?
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09.04.2006 11:03 Uhr von vst
 
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fragebögen: als mittel gegen miese politik.

das kann nicht gut gehen
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10.04.2006 23:41 Uhr von scythor
 
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Freund Das mit dem Freund ist interessant... Wer hat schon mal etwas von Amokläufern (betont Mehrzahl) gehört?
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11.04.2006 08:46 Uhr von vst
 
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genau der freund: und wenn im fragebogen der name des freundes mit ali angegeben wird muss das kind von der polizei oder vom verfassungsschutz überwacht werden.

paranoia wohin das auge sieht.

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