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Der Fehlbetrag beim Arbeitslosengeld II wird immer größer

Laut Berichten des Südwestrundfunks explodieren die Ausgaben für das Arbeitslosengeld II. Im ersten Quartal 2006 wurden circa sieben Milliarden Euro ausgegeben. Im Vergleichszeitraum 2005 waren es 1,1 Milliarden Euro weniger.

Der Südwestrundfunk geht davon aus, dass das Defizit im Jahr 2006 bei zwei bis drei Milliarden Euro liegen wird, falls die Kosten weiter steigen.

2005 wurden für das ALG II 25 Milliarden Euro aufgewendet. Der Etat für das Jahr 2006 beträgt 24,4 Milliarden Euro. Die Bundesregierung geht davon aus, dass durch die neu geregelten Hartz-IV-Reformen Einsparungen in Milliardenhöhe erreicht werden.


WebReporter: md2003
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Arbeitslosengeld
Quelle: www.wiwo.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2006 16:07 Uhr von md2003
 
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Also langsam wird es eng für Hartz-IV Empfänger! Falls das ALGII nicht etwas aufgestockt wird, werden die Leute wahrscheinlich bald verhungern müssen. Es gibt ja schließlich eine MwSt-Erhöhung, die alles teuerer werden lässt!!!
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07.04.2006 16:55 Uhr von «azero»
 
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... zwei bis drei Milliarden Euro?: Optimisten!
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07.04.2006 16:58 Uhr von eric_mueller87
 
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wahrscheinlich: man verhungert doch nicht, auch wenns weniger wird, fürs nötigste reichts immer
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07.04.2006 18:00 Uhr von SchlachtVati
 
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Sack ?,...Reis ? http://www.spiegel.de/...


da erzähle mir mal einer, dass Hartz den arbeitslosen geschadet hätte. die kriegen doch jetzt mehr als vorher . :)

oder war das ein schuss nach hinten und so nicht geplant? hat man wohl nicht damit gerechnet, dass wohnen so teuer ist. :)

naja, wenn man abgehoben in villen sitzt, die über spesen gesponsert werden, vergisst man bei den ganzen modellen die niederungen des normalen mieters. wann immer sich der Staat anmaßt, irgendwo regelnd einzugreifen, dann geht das in die hose. da haben die Hartz-Erfinder wohl nicht damit gerechnet, dass eine großzügige übernahme der mietkosten durch den staat genau in dem bereich die mieten in die höhe treibt.

die müssen aber auch noch viel lernen. :)


da hilft nur eines: prügelt die faule bande aus ihren wohnungen! werden sich schon genügend solvente mieter finden, die ein paar millionen (oder mehr) freistehende unterkünfte bezahlen können.

das der Spiegel natürlich vergißt zu erwähnen, daß die 14Mrd. des letzten jahres mit absicht um die hälfte zu gering angesetzt wurde (Eichel war es) und die höhe des ALG und Sozialhilfe vorher um die 28Mrd Euro lag, wollen wir mal außen vor lassen.

.....

Hartz-Kommission

wobei die berüchtigte "McKinsey Company" eine ganz entscheidende beraterfunktion innehatte und beim arbeitsamt nach wie vor hat.


wenn man sich die zusammensetzung der truppe ansieht wird man kaum behaupten können, dass unsere herrschaften "Globalisten", "Korporatisten" usw. zu kurz gekommen wären, eher drängt sich mir einmal mehr der "nieten in nadelstreifen"-verdacht auf....


am 22. Februar 2002 wurde die kommission für moderne dienstleistungen am arbeitsmarkt eingesetzt. zu den mitgliedern gehörten:

Dr. Norbert Bensel, Mitglied des Vorstandes der DaimlerChrysler Services AG und der Deutschen Bahn AG
Dr. Jobst Fiedler, Roland Berger Strategy Consultants
Heinz Fischer, Abteilungsleiter Personal Deutsche Bank AG
Peter Gasse, Bezirksleiter der IG Metall Nordrhein-Westfalen
Dr. Peter Hartz, damals Mitglied des Vorstandes der Volkswagen AG
Prof. Dr. Werner Jann, Universität Potsdam
Dr. Peter Kraljic, Direktor der McKinsey & Company Düsseldorf
Isolde Kunkel-Weber, Mitglied des ver.di-Bundesvorstandes
Klaus Luft, Geschäftsführer der Market Access for Technology Services GmbH
Harald Schartau, Minister für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen
Wilhelm Schickler, Präsident des Landesarbeitsamtes Hessen
Hanns-Eberhard Schleyer, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks
Prof. Dr. Günther Schmid, Wissenschaftszentrum für Sozialforschung
Wolfgang Tiefensee, damaliger Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, heute Bundesminister für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung
Eggert Voscherau, Mitglied des Vorstandes der BASF AG.

noch fragen kienzle ?
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07.04.2006 20:43 Uhr von Urknall
 
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am ende wird der größte teil kapieren das das schnorrer leben
nicht auf dauer funktioniert.

Dann sin alle am verhungern... warum man gerade Sie nicht unterstütze...ect.
Es gibt noch die möglichkeit auf der straße nach €uros zu betteln...



† † † Deutsche Sozialhilfe gestorben† † †
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07.04.2006 22:05 Uhr von Cpt.Proton
 
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Lösung: Weiter kürzen.
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07.04.2006 23:04 Uhr von md2003
 
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@Matthias1979: Na du rufst doch glatt das TERMINATOR-Szenario ins Leben!!!

Wenn dann Maschinen mit einer künstlichen Intelligenz ausgestattet sind, werden sie sich irgendwann fragen:

Für was brauchen wir eigentlich den Menschen?

Den Rest kannst du dir im Film Terminator 1 - 4 ansehen:-)
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08.04.2006 00:33 Uhr von SchlachtVati
 
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"Nun, die Mehrzahl der heute Arbeitenden gehören noch nicht zur Kategorie der Automationsdiener. Aber der Trend ist unaufhaltsam: Im Jahr 2000 werden, so sagt man voraus, die meisten Arbeiter Automationsarbeiter sein. Das bedeutet natürlich nicht, dass dann alle ´Arbeitswilligen´ an oder in Automationen arbeiten werden. Denn es gibt eine eiserne Regel der Umkehrung der Proportion, die besagt, dass mit der steigenden Zahl der Automationen die Zahl der erforderlichen Arbeiter sinkt. Anders ausgedrückt: Es ist unvermeidlich, dass, gewissermaßen als ´zweites Produkt´, aus den Auto- mationen ein Millionenhaufen von Arbeitslosen... herausfällt... Wird sich nicht die Menschheit in ein einziges kolossales Lunmpenproletariat verwandeln?... Aber während früher das Ziel der Arbeit darin bestanden hatte, Bedürfnisse durch Erzeugung von Produkten zu befriedigen, zielt heute das Bedürfnis auf Arbeitsplätze; Arbeitsbeschaffung wird zur Aufgabe, Arbeit selbst wird zum herzustellenden Produkt."
Günther Anders, (*1902, †1992), dt. Philosoph, in "Die Antiquiertheit des Menschen, Band 2, Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution" (1977)

http://nwo-links.killerzins.de/...



...................................

"Wie kann ernsthaft davon ausgegangen werden, wir würden auf zu großem Fuße leben, solange die Leistungen von Millionen Menschen durch Massenarbeitslosigkeit künstlich vom Markt ferngehalten werden und solange es zu den größten Sorgen der Manager und Politiker gehört, für die Überproduktion von Gütern Käufer zu finden?"
Klaus Popp (*1963), Geschäftsführer der INWO-D e.V., in "Zinswahnsinn" (1998)

http://nwo-links.killerzins.de/...
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08.04.2006 11:15 Uhr von Joeiiii
 
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@ md2003: Teminator 1-3!!!! Der vierte Teil ist zwar schon in Planung, aber ansehen kannst du den noch nicht.
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08.04.2006 11:19 Uhr von pOKKE
 
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Verhungern, Schnorrer - geht´s noch? Ich bin selber zur Zeit Hartz IV Empfänger und wie viele andere bin ich mit sicherheit kein "Schnorrer". Es gibt auch leute die gerne arbeiten möchten, aber einfach nix bekommen. Und das sind ne ganze Menge. Also hört auf alle Arbeitslosen automatisch zu "Schnorrern" abzustempeln.

Und was das Thema verhungern angeht: Totaler Quatsch.
Ich würde sogar Problemlos mit der Hälfte des Geldes auskommen. Und da gäbe es jeden Tag ganz normales Essen. Alles eine Frage der Organisation.
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08.04.2006 12:16 Uhr von Perleberger
 
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an pOKKE: Es geht nicht ums Verhungern - aber als Bezieher von Hartz IV solltest Du wissen, dass von dem Höchstsatz von 345 Euro monatlich für Essen und Trinken lediglich rund 132 Euro zur Verfügung stehen.

Wenn also ein Hartz IV-Bezieher 345 Euro nur für Essen+Trinken ausgibt, wird er über kurz oder lang in extreme wirtschaftliche Schwierigkeiten kommen, z.B. wenn der Herd / Kühlschrank / Waschmaschine kaputt geht, ein Bett / Schrank / Lampe / Tisch + Stuhl zu erneuern ist oder die Wohnung renoviert werden muss.

Daneben gibts ja auch noch ständig anfallende Anschaffungen für Bekleidung etc, nicht zu reden von Zuzahlungen beim Arzt, Medikamente, Zähne (da kommen schnell mal 1.000 Euro Zuzahlung zusammen).

Viel schlimmer ist, dass für 1 Jahr Bezug von Hartz IV eine monatliche Rente von 2,65 Euro (ab nächstem Jahr 1,40 Euro) herausspringt und bei der Zunahme der Langzeitarbeitslosen hier eine Welle von Altersarmut auf uns alle zuläuft.
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08.04.2006 12:45 Uhr von grimpi
 
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Hauptsache die scheiss politiker erhöhn sich regelmässig ihr gehalt (ääääh diäten das klingt ja nicht so nach Geld)

weg mit denen grrrrrr
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08.04.2006 13:38 Uhr von nester
 
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ich denke: es gibt auch viele arbeitslose die noch nicht verstanden haben das es in unterschied ist ob ich für 370€ im monat lebe und dafür arbeite oder ob ich einfach gammel und trotzdem 350€ bekommen...
zum glück hab ich schon mit 14 gelernt das es sich auch lohnen kann sich für 50€ im monat 10h lang abzurackern....
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08.04.2006 14:50 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Die Regierung sollte die 18-jährigen warnen sich jemals eine grössere Wohnung zu nehmen, Anschaffungen zu machen oder zu heiraten.
Denn spätestens zum 45. Lebensjahr hat jeder mal einen Konkurs des Arbeitgebers hinter sich. Ab 40 wird er jedoch auch mit größter Quakifaktion nicht mehr eingestellt.
Ergo: wieder zurück in eine kleine Wohnug, Kinder sind nicht bezahlbar, Anschaffungen werden verkauft, Alterarmut droht.

Wohl dem, der sich bis dahin auf eigene Füsse - ohne Arbeitgeber - gestellt hat.
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10.04.2006 21:48 Uhr von pulverschmid
 
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Es gibt drei Lösungen: 1. Schröder zurückholen, weil er ja seine Aufgaben offensichtlich nicht erfüllt hat und ihn zur Verantwortung ziehen, auch materiell.

2. Mal kräftig von Oben nach Unten umverteilen, so wie das die gesellschaftliche Entwicklung nun einmal erfordert.
Solidarischer Vorschlag, bei Cpt.Proton damit anfangen, weil der ja das meiste Verständnis für die Sache entwickelt.

3. Wenn Cpt.Proton dann auf dem Lebens-Niveau von den restlichen 5-10 Millionen Menschen in Deutschland angekommen ist, ihn um guten Rat fragen. Spätestens dann kann er ihn geben.
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11.04.2006 00:11 Uhr von Cpt.Proton
 
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3 mal Schwachsinn von pulverschmied: 1. Ich glaube nicht, daß Schröder 80 Milliarden beiseitegeschafft hat, sowas schaffen normalerweise nur sozialistische Ex-Diktatoren auf ihrem Weg zur Volksbefreiung.

2. Die reichsten 30 % der Haushalte zahlen 76,8 % der Steuern. Nur die ideologisch verblendeten scheinen die Realität noch nicht begriffen zu haben.

3. Was auch immer du damit jetzt konkret meinst, ist dein Geheimnis, viel Spaß beim weiterbrabbeln...
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11.04.2006 00:58 Uhr von SchlachtVati
 
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Porsche statt Schlafwagen: Die Subventionen für Unternehmer

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Wer diesen Wagen fährt, saust der Konjunktur davon: Zehn Prozent mehr Absatz, sieben Prozent mehr Gewinn - Porsche, der Optimist unter den Autoherstellern. Das Unternehmen ist stolz auf die gute Bilanz und betont immer wieder: Porsche schaffe das alles ohne Subventionen. Aber das ist nicht mal die halbe Wahrheit, denn Porsche ist abhängig von einer so genannten indirekten Subvention, von der Steuergesetzgebung für privat genutzte Firmenautos. Das weiß Vorstandschef Wendelin Wiedeking nur zu gut. Die Dienstwagen-Besteuerung ist in Deutschland viel geringer als in vielen anderen Ländern.

Wie hier im Düsseldorfer Porsche-Zentrum kaufen deshalb hauptsächlich Geschäftsleute die edlen und teuren Sportwagen. Als Firmenauto kostet der Porsche 911 nach Abzug der Steuern hierzulande gerade mal eine Monatsrate von 400 Euro - dank der enormen Abschreibung. In anderen Ländern muss man für den gleichen Wagen mehr als das Doppelte ausgeben. Andere Autohersteller profitieren zwar ebenso davon, aber keiner so wie Porsche: 62 Prozent, also fast zwei Drittel aller neu zugelassenen Porsche in Deutschland, sind Firmenautos.

Lorenz Jarass ist Wirtschaftsprofessor und Mitglied in der Regierungs-Kommission zur Reform der Unternehmensbesteuerung. Er hat sich mit den deutschen Subventionseigenarten wissenschaftlich beschäftigt.

Prof. Lorenz Jarass, Wirtschaftswissenschaftler: "Die ganzen Kosten werden steuerlich geltend gemacht und im Rahmen einer ganz bescheidenen Ein-Prozent-Besteuerung muss der Einzelne dann einen Teil der eingesparten Kosten wieder rückerstatten. Herr Wiedeking ist unseres Erachtens der am meisten subventionierte deutsche Automobilbauer, nämlich durch diese Dienstwagenbesteuerung."

Man kann auch sagen, der Arbeitnehmer zahlt mit seinen Steuern den Porsche seines Chefs. Nur ein Beispiel, wie Unternehmen in Deutschland mit kleinen und großen Geschenken ihre Steuerlast erleichtern. Manchmal zahlen Arbeitnehmer sogar dafür, wenn ihre eigenen Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden

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Prof. Lorenz Jarass, Wirtschaftswissenschaftler: "Der einzige, der in Deutschland noch nennenswert Steuern und Abgaben bezahlt, ist der deutsche Arbeitnehmer mit normalem Einkommen. Er bezahlt Sozialabgaben, er bezahlt Lohnsteuer und er bezahlt erheblich Verbrauchssteuern. Er subventioniert sozusagen den Export seines eigenen Arbeitsplatzes."

Doch darüber wurde beim Gipfeltreffen im Kanzleramt kaum geredet. Die meisten der vielen unsinnigen Subventionen werden wohl bleiben wie sie sind.


http://www.wdr.de/...
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11.04.2006 23:49 Uhr von moddey
 
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@proton: ->"2. Die reichsten 30 % der Haushalte zahlen 76,8 % der Steuern. Nur die ideologisch verblendeten scheinen die Realität noch nicht begriffen zu haben."

Na proton, da siehst Du mal wie ungerecht das Einkommen und das Vermögen verteilt sind. Das ist doch das beste Argument für eine sofortige Umverteilung des Privatvermögens und einer sofotigen Einführung eines relatib hohen Mindestlohnes.

Ach proton werde mal Erwachsen, dann wirst auch Du (wenn Du nicht vollkommen bescheuert bist) die wirklich wichtigen Dinge des Lebens erkennen.
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12.04.2006 00:18 Uhr von Troll-Collect
 
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@moddey: Guter Einwurf. Verschwiegen wird bei diesen Halbwahrheiten auch folgendes:

"Die unteren 50% der Haushalte in der Bundesrepublik verfügen über knapp vier Prozent des gesamten Nettovermögens. Die vermögensstärksten 20% vereinigen gut zwei Drittel des Gesamtvermögens auf sich, während sich das oberste Zehntel allein fast 47% teilt. Rund ein halbes Prozent der BundesbürgerInnen (400.000) verfügt derzeit über ein Viertel (1,25 Billionen) des gesamten Geldvermögens der Bundesrepublik. 91 BundesbürgerInnen haben ein Vermögen von jeweils mehr als einer Milliarde Euro. Die 17 reichsten Niedersachsen besitzen ein Gesamtvermögen von 6,6 Milliarden Euro. Zahlen, Daten, Fakten über Reichtum in Niedersachsen und der Bundesrepublik Deutschland."
http://www.arbeitnehmerkammer.de/...

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