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Net Application veröffentlicht Marktanteile der Internet-Browser

Nach einer von Net Applications durchgeführten Studie war im März der am häufigsten genutzte Browser, wie nicht anders zu erwarten, der Internet Explorer. Der Marktanteil des Microsoft-Produkts beträgt 84,7 % (-0,33 % im Vergleich zum Februar).

Dahinter hat sich Firefox erstmals über die Zehn-Prozent-Marke gehievt: 10,05 % (+0,3 %) bedeuten den sicheren zweiten Platz. Dahinter folgen Safari, Netscape, Opera und Mozilla auf den Plätzen drei bis sechs.


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WebReporter: King Norbert
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Markt, Browser, Marktanteil, Application
Quelle: www.gmx.net

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2006 15:27 Uhr von m0ep
 
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Gut so: weiter so firefoxianer, operanianer, safarianer, konqueroner und der rest: nieder mit dem IE! :D
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07.04.2006 17:58 Uhr von stacho
 
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Firefox Rulez! Es gibt so viele newbies, die sich nicht damit auskennen und deshalb IE nutzen, da er ja direkt bei XP dabei ist.

Würde man die Leute mal aufklären, würde Firefox viel mehr Markanteile haben!!!
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07.04.2006 18:03 Uhr von rainerZ
 
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Firefox, the real winner! Der Firefox ist sowas von Klasse, da sieht der IE ganz schön alt aus. Tabbed browsing allein ist das Geld wert. Was sage ich, es kostet doch garnichts! Also bitte 50% Anteil in 6 Monaten bitte!
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08.04.2006 13:59 Uhr von jd-fun
 
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mal vom genialen komfort abgesehen, ist er zudem opensource, und alleine darum sollte er den IE haushoch überrenen... genauso, wie auch linux windoof vom markt verdrängen sollte, aber das wird leider nie geschehen... wobei ich gut verstehe, wenn sich lin nie am deskotop etablieren wird. es ist nunmal wie alle unix-derviate ein großrechner-os für multi-user-betrieb, und kein einzelplatz-os. und auf dem servermarkt hat windoof ja schon kaum was zu kamellen, im vergleich zu lin - und das iss auch gut so.

denn win und server sind zwei wort, die zusammen einfach einen brechreiz auslösen und mich an die sicherheit der armen server die damit gequält werden, denken lässt :)
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08.04.2006 14:05 Uhr von wxyz.de
 
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Würde die Studie: mal an weniger massentauglichen Seiten denn an etwas anspruchsvolleren getestet, bestünde schon fast Zweifel, ob der IE überhaupt noch existiert.

Deshalb ist es für mich immer noch schockierend eine Zahl wie 84 erblicken zu müssen. Bleibt die geringe Hoffnung, das seien alles Leute, die vorwiegend ihren Browserreferrer entsprechend manipuliert haben. ;)
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08.04.2006 14:11 Uhr von schallus
 
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Marktanteile: Netscape hatte auch mal über 90%, ich verwende derzet Mozilla (und nebenher auch Netscape, sowie den IE).
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08.04.2006 17:20 Uhr von cep28
 
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FireFox, Linux und OpenSource: auch meiner Meinung nach sollte FireFox die absolute Nr.1 sein. Als Web Designer weiß ich die zahlreichen debugging Plugins die es hierfür gibt schon eine ganze weile zu schätzen.
Das Linux immer noch hinter Windows hinterher ist was die Verbreitung angeht begründet sich in erster Linie dadurch, das es weniger einfach zu konfigurieren ist, beziehungsweise ohne initiale konfiguration nicht individuell zu nutzen ist. Auch das nachträgliche installieren von Software läßt sich nicht einfach durch doppel click auf einen Installations assistenten ausführen. Dazu kommt, das es für Linux keine ActiveX oder DirectX kompatible Multimedia / Spiele engine gibt die es ermöglicht all die schönen Games zu spielen.
Um Linux zu verbreiten müssten diese für den D.A.U essentiellen Probleme erst gelößt werden.
Ist nur die Frage, ob die Linux gemeinde das so wünschenswert findet.
Na jedenfalls wäre mit diesen ergänzungen eine kostengünstige alternative zu Windows durchaus realisierbar.

Der schlüssel zum Erfolg ist die spielsucht des Menschen. (zitat Microsoft)

grüße CEP28
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08.04.2006 20:40 Uhr von bombel
 
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ich, "groooßer IE Verfechter" ;-): bin jetzt auch auf Firefox umgestiegen.

Momentan gefallen auch mir die Komfortmerkmale, Plugins usw., dennoch schätze ich das Microsoft-Produkt weiterhin.

Beide Browser basieren übrigens auf dem selben Grundcode: Mosaic (wie auch Netscape).

Die Sicherheit von Firefox läßt übrigens eher zu wünschen übrig. Zumindest, wenn es um Otto-Normalverbraucher geht, welche niemals auf "Optionen" klicken.
In der Standard-Installation habe ich es geschafft, mir innerhalb von wenigen Sekunden drei Viren einzufangen (ich gebe zu, ich habe es darauf angelegt, und eine entsprechend unseriöse Seite angesteuert).

Also mit aktiviertem ActiveX sehe ich kaum Verbesserungen in der Sicherheit.

FireFox hat übrigens keinerlei Warnmeldung ausgegeben, als ich die Seite besuchte. Der Virenscanner ist direkt aufgesprungen.
Der Popup-Blocker funktioniert sogar schlechter als der von Microsoft.

Evtl. steige ich bald auf den neuen IE von Microsoft um, sobald ich positive Erfahrungen lesen kann.
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09.04.2006 13:00 Uhr von Weazle74
 
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jaa-aber: Zu den Beiträgen oben: Ihr habt alle recht, Firefox ist derzeit der Beste! Kann man ja auch als Laie im direkten Vergleich sehen, spüren: läuft bei Firefox alles besser. Und ist nebenbei auch schöner, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.
Nun, sollte aber der Browser mal mehr Marktanteile bekommen wird sich einiges ändern, er wird kommerziell werden, sei es Werbung oder Euro´s für den Erwerb, das ist unausweichlich.
Die Momentane Situation ist gerade recht. Guter Browser, gratis, schnell, hübsch.
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09.04.2006 15:39 Uhr von bedahr
 
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Gecko Engine Mosaic? Also ich kenne mich mit den Wurzeln des Browsers nicht aus, aber zum rendern der Seiten benutzt Firefox, genauso wie Mozilla, Epiphany, Galeon, Skipstone, Camino etc. die Gecko Engine?!...

@Weazle74:

Ich kann dir versichern das OpenSource nicht soleicht kommerzialisiert; Die Mozillafoundation kann (kann sie?) zwar vlt. Firefox 2.0 closed Source machen, aber was spricht dagegen, auf Basis von Firefox1.5 weiterzuprogrammieren (vlt. Deerpark 2.0 :) (Linuxuser wissen was ich meine ^^).
Selbst wenn alle Stricke reißen würden: die Engine ist nicht von der Mozilla Foundation - sie wird nur hauptsächlich von ihr weiterentwickelt.

Original von cep28:
"Linux immer noch hinter Windows hinterher ist was die Verbreitung angeht begründet sich in erster Linie dadurch, das es weniger einfach zu konfigurieren ist, beziehungsweise ohne initiale konfiguration nicht individuell zu nutzen ist. Auch das nachträgliche installieren von Software läßt sich nicht einfach durch doppel click auf einen Installations assistenten ausführen. Dazu kommt, das es für Linux keine ActiveX oder DirectX kompatible Multimedia / Spiele engine gibt die es ermöglicht all die schönen Games zu spielen.
Um Linux zu verbreiten müssten diese für den D.A.U essentiellen Probleme erst gelößt werden."

Hmm... ich muss dir in ein paar Punkten widersprechen: Linux ist für viele schwieriger zu konfigurieren weil sie selbst glauben das es kompliziert sei. Wenn da keine bunte GUI steht ist oft Schluss (nicht abwertent gemeint, ist aber tatsächlich oft so).

Was das Softwareinstallieren angeht... Ich habe noch nie einen Paketmanager von Windows gesehen ^^.
Als Gentoo´ler (und Windowsumsteiger der nun schon seit 10 Monaten "clean" ist :)) kann ich nur sagen: viele Windowsuser können sich gar nicht vorstellen einfach mit "emerge mozilla-firefox" einmal (um beim Thema zu bleiben) Firefox zu installieren...

Ich sehe das fehlen von DirectX nicht unbedingt als Problem an... Wer nicht unbedingt immer die neuesten Spiele zocken muss ist mit Linux bestens bedient. Für hin und wieder einmal eine runde mit Freunden zocken reichen auch Opensource Games ála Nexuiz.
Und wers nicht aushält, dem sei UT2k4 und Doom3 oder auch Quake4 ans Herz gelegt...

Zu ActiveX sage ich nichts, aber wer es wirklich aus welchen gründen auch immer braucht, dem kann geholfen werden: (http://www.tecchannel.de/...).

Alles in allem besteht absolut kein Grund nicht auf ein freies Betriebssystem zu setzen.

mfg,
bedahr
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09.04.2006 20:15 Uhr von tutnix
 
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@bombel: wo ist der witz? firefox kann von sich aus kein activex, das musst du schon selbst nachrüsten mit ner extension.
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09.04.2006 21:44 Uhr von jd-fun
 
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IE 7: ich habe mir mal die Beta2 des IE gezogen, nur um zu sehen, ob Kleinweich (= Micro soft xD) aus den bissherigen Fehlern des IE gelernt hat..

leider haben sie. der IE hat nun auch tabbed-Browsing, hat ein ansprechendes Design, eine leichtere Konfiguration (nicht mehr hunderttausend menüpunkte...) und so weiter.

sprich: eine kommerzielle kopie des Firefox, die bald mit windoof frei haus geliefert wird... wenn man das so sieht kann man schon wieder die wut auf MS bekommen... der IE wird sicher wieder mit marktanteilen hochschnellen, da der IE ja soooo viel besser iss, und ja bei win mitfreihaus kommt </ironie>

die strategie, alles zu kopieren und vom markt zu verdröngen, hat bei Billy Boy ja auch schon immer gefunzt, auch wenn es nun in der vergangenheit erstmals stolpersteine gab (google und iPod)...

kleinweich hat ja behauptet, der neue 7er IE solle sich nun besser an die w3c spzifikationen halten... nach eingehendem test auf validen seiten habe ich aber feststellen müssen, dass "besser" auch relativ iss - relativ zu den anderen IE versionen auf jeden fall. aber absolut betrachtet ist er weiterhin ein browser ohne irgendwelche erkennbare logig in der webdarstellung...

ich frage mich, was dagegen spricht, einen algorythmus zu entwerfen, der das BoxModell richtig errechnet. kann doch nicht mehr arbeit sein, als eine falsche berechnung einzuprogrammieren....

die nun ja auch angeblich vorhandene darstellung des Alphakanals bei PNG habe ich nicht getestet, werde ich aber noch tun...

wer den neuen IE auch mal testen will, klicke hier http://go.microsoft.com/...
jedoch werde ich ihn nicht nutzen um zu surfen... vielleicht, um mal meine seiten an 80% der internetuser anzupassen, was ja leider noch nötiog iss, abe rmehr sicher nicht!

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