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Gerichtsurteil: Klingelton-Werbung in Jugendzeitschrift verboten

Eine Werbung für Klingeltöne, Logos und SMS-Bilder, die in der Jugendzeitschrift "Bravo Girl" erschien und dabei nur den Minutenpreis von 1,86 Euro pro Minute beinhaltete, wurde vom Bundesgerichtshof (BHG) als wettbewerbswidrig eingestuft.

Damit reagierte der BHG auf eine Klage des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen: Gerade Jugendliche könnten nicht einschätzen, welche finanziellen Konsequenzen aus Werbeangeboten folgten, vor allem, wenn kein Endpreis angegeben sei.

Die Anzeigen wurden verboten, weil die Firma auf die "geschäftliche Unerfahrenheit von Jugendlichen" abziele und die Download-Dauer und somit der Endpreis nicht einschätzbar sei. Es sei jedoch nicht jede Werbung für Jugendliche wettbewerbswidrig.


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WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Jugend, Werbung, Gerichtsurteil, Klingelton
Quelle: focus.msn.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2006 14:02 Uhr von black cybercat
 
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Diesem Urteil kann ich als singender-frosch-und-tanzender-teufel-
und-weiß-der-geier-was-für-grölende-
groteske-viecher-geschädigter Fernsehzuschauer nur zustimmen! Hoffentlich wird die Werbung auch im Fernsehen verboten *augenroll*.
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07.04.2006 16:33 Uhr von fischhäppchen
 
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ENDLICH!! wie lange hab ich darauf gewartet!!!!!!
meine gebete wurden erhört!! endlich nich mehr diese kleinen häftchen, bei denen man das kleingedruckte nimma lesen kan!!!
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07.04.2006 19:14 Uhr von nester
 
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und eigentlich hat diese werbung: generell in jugendzeitschiften nichts verloren.
denn um ein handy zu kaufen muss immer ein volljähriger die kaufserklöärung unterzeichnen. das heißt dass jugendliche eigentlich überhaupt keine handys besitzen können womit sie eigentlich auch keine zielgruppe für lklingeltöne sein können ^^
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07.04.2006 19:21 Uhr von snickerman
 
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Und Eltern, die ihren Kidz Handys ohne Limit schenken, leisten diesem Missbrauch Vorschub!
Prepaid oder nix!
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08.04.2006 10:37 Uhr von delerium72
 
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