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Breuer muss im Fall Leo Kirch vielleicht mit Privatvermögen haften

Sollte der Medienunternehmer Leo Kirch Schadensersatz bekommen, welcher ihm im Grunde bereits zugesprochen wurde, muss der ehemalige Aufsichtsratschef der Deutschen Bank, Rolf Breuer, eventuell mit seinem Privatvermögen haften.

Abhängig ist dies vor allem davon, ob die strafrechtlichen Ermittlungen gegen Breuer einen Vorsatz bei diesem bestätigen. Ist das der Fall, so braucht die berufliche Haftpflichtversicherung des Managers nicht zu zahlen.

Die Versicherung ist jedoch begrenzt auf eine Höchstsumme von 500 Millionen Euro. Klar ist auch noch nicht, ob die Versicherung rechtzeitig abgeschlossen wurde.


WebReporter: Kulle78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Leo
Quelle: www.faz.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2006 13:57 Uhr von Kulle78
 
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Richtig so. Wer durch solche unbedachten Äußerungen der deutschen Wirtschaft enormen Schaden zufügt, muss dafür auch gerade stehen. Und wenn Herr Breuer vorher viel verdient hat, muss er jetzt eben viel Schadensersatz zahlen...
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07.04.2006 15:30 Uhr von opppa
 
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Hartz IV: Kriegt Breuer dann Hart IV????? oder wird er dann von seinen Ffeunden aufgefangen???
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10.04.2006 21:50 Uhr von stellung69
 
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Na dann: braucht Breuer auf jeden Fall einen "Goldenen Handdruck" als Abschied, also eine neunstellige Summe als Abschiedsgeschenk.......

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