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WHO: Dramatischer Engpass beim Gesundheitspersonal in den Entwicklungsländern

Laut dem Jahresbericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fehlen alleine in den Entwicklungsländern 2,3 Millionen Ärzte und weltweit werden vier Millionen zusätzliche Ärzte und Krankenschwestern gebraucht.

Ein "schwerer Engpass beim Gesundheitspersonal" besteht in 57 Ländern, sodass Impfungen bei Kindern nicht durchgeführt und Krankheiten wie Tuberkulose, AIDS oder Malaria nicht behandelt werden können. Betroffen sind z. B. Kongo, Kenia und Tansania.

In Gesundheitsberufen arbeiten derzeit 60 Millionen Menschen in Vollzeit, der größte Teil davon in wohlhabenden Städten und Ländern, während ärmere Gegenden darunter leiden, dass Ärzte und Pfleger ihr Land oft verlassen.


WebReporter: Shila
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Entwicklung, Drama, WHO, Engpass
Quelle: www.gesundheit.de

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13.04.2006 23:51 Uhr von FleurMia
 
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ich persönlich bin wirklich froh um jeden Arzt... ich kann mir nur schwer vorstellen selbst jemanden zu operieren oder ähnliches... also an alle Ärzte: Hut ab!

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