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WM-Sicherheit: Könnte Google Earth für Raketenanschläge genutzt werden?

Das Programmm "Google Earth", mit dem man über das Internet Satellitenbilder und Luftaufnahmen der ganzen Erde abrufen kann, könnte laut dem Sicherheitsexperten Klaus Dieter Matschke von Terroristen missbraucht werden, um bei der WM Anschläge zu verüben.

So kann man nicht nur auf einzelne Gebäude heranzoomen, sondern auch die exakten Koordinaten abrufen, die auf weniger als 20 Meter genau sind. Terroristen hätten somit die genauen Zielkoordinaten, um eine Rakete darauf abzufeuern, befürchtet Matschke.

Kurzstreckenraketen könnten laut US-Tests von Frachtschiffen abgefeuert werden. Solche Raketen, allen voran russische Scud-Raketen, scheinen seit Jahren über den internationalen Waffenschwarzmarkt beziehbar zu sein.


WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: WM, Google, Sicherheit, Schlag, Rakete, Google Earth
Quelle: www.heise.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2006 10:29 Uhr von black cybercat
 
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Im weiterführenden Artikel (link auf Quelle) kann man lesen: "Im Juni 2004 berichtete etwa das Fachblatt Jane’s Defense Weekly, dass in der Ukraine im Zuge der Verschrottung von 1.942 SS-185-Raketen drei Viertel verschwunden seien. „Wir können sie nicht finden“, zitierte das Blatt den damaligen Verteidigungsminister Yevhen Marchuk" --------

Hallo? Wie das?!?

"Mir sind die Scuds vom Laster gefallen, Dimitri." - "Ach lass liegen, Olga schlägt mich, wenn wir zu spät zum Essen kommen..." ???!
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07.04.2006 11:38 Uhr von ccwm
 
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Verbieten: Man sollte Google Earth verbieten, um die bösen Terroristen zu zwingen, sich an der Tanke einen Stadtplan zu kaufen! Das fördert wenigstens die einheimische Wirtschaft.
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07.04.2006 11:53 Uhr von XX-treme
 
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Die wohl dümmste Aussage seit Ewigkeiten: Dieser sogenannte "Sicherheitsexperte" Klaus Dieter Matschke hat wohl einen kräftig an der Waffel. Is ja klar, daß man solche Informationen NUR und ich betone nochmals: wirklich NUR durch Google Earth bekommt.
Die ganzen Stadtpläne, D-Sat Programme und Internetkartenanbieter weggelassen.

Man nehme z.B. das aktuelle D-Sat 6. Da sind Teile von Deutschland bis auf 2 Meter genau in Satellitenfotos katagolisiert.

Oder man gehe auf http://www.goyellow.de und dann auf Kartensuche, gebe seine Postleitzahl ein, und ... Oh Wunder, man bekommt eine um ein vielfach detailliertere Karte als bei Google Earth.

Mann mann mann, Spinner gibt es auf unserer Welt.
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07.04.2006 12:12 Uhr von Python44
 
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Schwachsinn: Von welchen Frachtschiffen sollen die denn abgefeuert werden ? Rei einer Reichweite von 200-300 KM -> von Rheinschiffen ? Merkt ja auch keiner wenn da mitten auf dem Rhein plötzlich einer seine Raketenrampe ausfährt und eine riesige 12 Meter lange Rakete abschießen will...

Ganz abgesehen von der Tatsache, das die Scud je nach Ausbaustufe nur eine Treffergenauigkeit von 50-700 Metern hat. (Quelle: Jane´s) Da kann die Satellitenkarte noch so genau sein, Du triffst trotzdem nix !!!
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07.04.2006 12:38 Uhr von untertage
 
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Blödes Geschwätz: wer an eine Rakete kommt der kommt auch ohne Google an die GPS Koordinaten. Dann müsste man auch jeden GPS Empfänger und Maus verbieten.

Wer kommt eigentlich immer auf so einen Schwachsinn ?? Der Name Matschke sagt schon alles ;)

Im übrigen bin ich auch dafür Airbags, Reinigungsmittel, Tankstellen usw. zu verbieten, da man hieraus auch theoretisch auf eine Bombe basteln könnte *ironie*
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07.04.2006 12:45 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Klaus Dieter Matschke hat auch vorgeschlagen Nord und Süd in den Strassenkarten wahllos zu vertauschen und die Hälfte der Strassennamen mit in der Nähe liegenden Strassen wahllos zu verdrehen.
Mit einer EC-Kartennummer könne man dann bei einem Infocenter die Vertauschdaten wieder erfragen um so die richtige Strasse zu finden. Aber durch die EC-Kartennummer wisse man wer die Anfrage gestellt hat.
So weiss man dann zuverlässig wer die Müller-Mayerstrasse 44 in die Luft gesprengt hat.
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07.04.2006 12:53 Uhr von YetiF
 
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Ich hab´ die Lösung! Bevor unsere "Experten" Google Earth verteufeln und GPS abschaffen könnten sie den Terroristen doch einfach die Verwendung von Scuds verbieten.

Und wer sich nicht dran hält kriegt aber dermaßen einen auf die Finger gehauen...

Wenn Ihr mich fragt: Deutschland geht´s scheiße, weil wir solche Experten haben. Amen!
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07.04.2006 12:56 Uhr von ccwm
 
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Anschläge auf die WM dürfen sowieso nur mit Sprengstoffen der Dynamit Nobel AG durchgeführt werden, das steht so im Sponsorenvertrag mit der FIFA!
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07.04.2006 12:57 Uhr von magg
 
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Genau? Das die Koordinaten in Google Earth genau sind mag ich nicht so recht glauben. Mein Eindruck ist eher ein anderer.

Letztenendes ist es aber wie mit dem Hammer. Man kann damit ein Haus bauen, oder jemanden erschlagen. Ich mag auf jeden Fall mein Haus nicht mehr ohne Hammer bauen!

@Autor: Das Ende deines Kommentars ist echt eine nette Satire!
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07.04.2006 13:01 Uhr von YetiF
 
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Dynamitstangen mit FIFA-Logo? @ ccwm

Wobei Du natürlich noch erwähnen mußt, dass für Anschläge auf WM-Stadien Nobel ein spezielles Dynamit auf den Markt bringen wird, welches ein eingearbeitetes FIFA-Logo besitzt und für Anschläge auf Stadien entsprechend entwurfen und getestet wurde.

Jede Dynamitstange trägt dabei einen Chip (GPS-Sender???), auf dem Name und Ausweisnummer des potentiellen Attentäters gespeichert sind...
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07.04.2006 13:02 Uhr von sluebbers
 
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@ccwm: *LOL* das rettet mein wochenende...
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07.04.2006 13:15 Uhr von ccwm
 
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@YetiF: Klar, aber ich bezweifele, daß die Quaida sich diese Stangen kauft, zu teuer, wegen der Lohnnebenkosten.

Außerdem brauchen die sowieso keinen Anschlag auf die WM durchzuführen, sobald einer im Stadion niest schickt Schäuble die Bundeswehr und lässt das ganze Stadion keulen....
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07.04.2006 14:22 Uhr von Para99
 
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@ ccwm, YetiF und primera: *LOL*

das nenn ich doch gelungene Beiträg,
macht spass so was zu lesen ;o)
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07.04.2006 14:32 Uhr von ALI G.
 
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Ja sichaaa Und man nutzt ja auch Google dazu um Wohnorte von berühmten Personen zu finden...MEIN GOTT WENN MAN WILL KANN MAN ALLES...wie schwachsinnig
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07.04.2006 14:34 Uhr von ccwm
 
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Da hab´ ich noch einen Am besten, wir lassen die Stadien von Rütli-Schülern bewachen, die haben wenigstens Erfahrung, und die Medien (ZDF, Bild-"Zeitung") können eine Menge Geld sparen...
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07.04.2006 17:43 Uhr von VolkerBreetzke
 
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Weia weia, weia, weia....indem alle Menschen in Deutschland während der WM in Angst vor Terroranschlägen seitens der Rheinschiffahrt versetzt werden und der Polizeistaat das reflexartig als Totschlagargument gegen Zweifler der multiplen Sicherheitsverschärfungen "zum Schutze der öffentlichen SIcherheit" hernimmt, haben die Terroristen schon gewonnen.

Auch ohne Anschlag hat dann jeder Angst und die Terroristen haben ohne eigenes Zutun aufgezeigt, welcher Sicherheitsapparat hier in Deutschland eigentlich nicht nur gegen Terroristen arbeitet.

Cybercat, you`ve saved my day!
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07.04.2006 18:29 Uhr von Enny
 
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Atlas ? Noch so ein Wichtigtuer. Wer unbedingt vorhat irgendwas zu bombardieren der wird das auch tun.
Immerhin gab es Anschläge schon vor Google Earth. Darauf muss man aber erstmal kommen.
Ein echter Dummschwätzer der Mann. Ist die reinste dumme Panikmache was der veranstaltet.
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08.04.2006 00:11 Uhr von Max Rockatansky
 
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PS 2: Und vergesst bitte nicht das man die PS 2 ja dazu benutzen kann Raketen zu lenken.Oder wie währe es mit TomTom:Bei der nächsten Ampel rechts in Stadion fliegen,sie haben ihr Ziel erreicht,die Vernichtung von 60000 Fussballfans.
Langsam nervt es das jeder seine Meinung zur Sicherheit bei der WM loswerden muss,damit er mal in der Zeitung steht.Ich bezweifel das Terroristen mit Raketen schiessen,da bevorzugen sie garantiert eher Biologische Dinge,siehe damals in Tokio in der U-Bahn.
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08.04.2006 11:51 Uhr von ccwm
 
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@Max Rockatansky: Biologische Dinge? Haben sie doch längst, nennt sich Voglegrippe ;-)

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