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Spam: Bisher eine Million Beschwerden eingereicht

Bisher sind beim Bundesverband der Verbraucherzentralen schon mehr als eine Million Beschwerden wegen Spam-Mails eingetroffen. Die meisten Beschwerden bezogen sich auf Mails mit Arznei-, Erotik- oder Softwarewerbung.

Es ist allerdings schwierig, die Drahtzieher hinter Spam-Mails zu fassen, da der überwiegende Anteil der Mails aus dem Ausland gesendet wird. Ein Anti-Spam-Gesetz wird deswegen von der Regierung gefordert.


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WebReporter: King Norbert
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Million, Spam, Beschwerde
Quelle: www.gmx.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2006 01:41 Uhr von DocTrax
 
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Ein Anti-Spam-Gesetz wird von der Regierung gefordert, weil die Spammer im Ausland sitzen und mit deutschem Recht nicht zu belangen sind?
Steht in der Quelle so nicht.
Das Gesetz fordern übrigends die Verbraucherzentralen vom BMVEL, das selbst keine Gesetze beschliessen kann, sondern nur Verordnungen erlassen kann. Seltsam, seltsam ...
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07.04.2006 12:24 Uhr von polemikado
 
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Das ist mal wieder typisch kurzsichtig: Erst die Technologie auf den Markt bringen, und hinterhger zusehen, wie das zu kriminellen Zwecken ausgenutzt wird. Meines Erachtens hätte es gleich nach dem ersten Auftreten von Spams eine Verordnung dagegen mit scharfen gesetzen dagegen geben müssen. Natürlich kann man nicht alle Möglichkeiten einer Technologie im Voraus absehen, trotzfdem täten wir gut daran, zuns wenigstens im voraus gedanken darüber zu machen.
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07.04.2006 21:22 Uhr von kirschholz
 
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Staatsbedienstete gegen Windmühlen: Ein Gesetz soll also her, um Spam zu bekämpfen. Toll. Vielleicht sollte eine Arbeitsgruppe zur Gründung eines Gremiums beauftragt werden. Dieses Gremium sollte sich dann mit der Gründung einer Task Force beschäftigen, um Jahre später zum Ergebnis zu kommen, dass die meisten Spams nicht strafrechtlich verfolgbar sind. Das Ergebnis ist zwar gleich Null, aber eine Menge Freunde und Verwandte haben inzwischen einen Beamtenstatus erlangt und damit lebenslange Garantie auf Wohlstand und Pensionsluxus.

Wie wäre es mit intelligente Spamfilter, oder bringen diese den Lobbyisten zuwenig Geld?

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