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Lloyds of London: Naturkatastrophen treiben den Versicherer in die Verlustzone

Die Naturkatastrophen des letzten Jahres haben dazu geführt, dass Lloyds of London für das Geschäftsjahr 2005 einen Verlust von 103 Mio. Pfund vor Steuern ausweisen muss. 2004 war ein Gewinn von 1,37 Mrd. Pfund vor Steuern erwirtschaftet worden.

Hauptursache für den Verlust waren Entschädigungen für Wirbelsturmschäden, die der Versicherer zu leisten hatte. Diese lagen alleine bei 3,309 Mrd. Pfund.

Lloyds Chairman, Lord Levene, bezeichnete in einem Statement 2005 als schlimmstes je verzeichnetes Jahr, bezogen auf Naturkatastrophen. Die Aufwändungen hierfür hätten die für die Folgeschäden des 11.09.2001 überstiegen.


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WebReporter: Fiete C. Hansen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sicherheit, London, Verlust, Natur, Lloyd, Naturkatastrophe
Quelle: www.capital.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2006 13:51 Uhr von kwikkwok
 
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Ganz schlechte Neuigkeiten für die ´Names´! Lloyds ist nämlich ein sehr spezielles Unternehmen: Die ´Names´ haften nach wie vor persönlich...
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06.04.2006 14:05 Uhr von oarhell
 
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Tja: liebe ´Names´ ...

No Risk, no Fun sag ich immer. Im Vorjahr habt Ihr ja noch phantastisch verdient. Da sollten die paar Millionen für die Vesicherten wohl noch drin sein!

Greetz,

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