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Sahara-Entführungsopfer wollen Kostenbeteiligung eventuell zurückfordern

Am Dienstag verfügte das Verwaltungsgericht Berlin, dass im Ausland entführte Geiseln nicht an den Kosten, die der Bundesregierung dadurch entstanden sind, beteiligt werden dürfen.

Sobald das Urteil rechtskräftig wird, wollen aufgrund dieses Beschlusses einige der 2003 in der Sahara entführten 16 Deutschen klären lassen, ob sie ihr Geld zurückfordern können.

Für Flug- und Telefonkosten mussten die entführten Touristen damals jeder zwischen 1.100 und 2.300 Euro an den Bund bezahlen.


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WebReporter: Shila
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kosten, Entführung, Sahara
Quelle: www.baden-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2006 20:16 Uhr von stellung69
 
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Fehlt nur noch, daß der deutsche Staat Schmerzensgeld zahlen muß für die seelischen Schäden, die die Touristen davongetragen haben......
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06.04.2006 00:11 Uhr von Pommbaer84
 
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ehm Heisst dass sobald irgendwo eine Gebühr per Gesetz gesenkt wird darf ich alles was ich früher gezahlt habe zurückfordern ?? coole sache ;-) hab da schonmal ein schreiben für die telekom vorbereitet...
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06.04.2006 01:39 Uhr von The_Nothing
 
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Erst Reisewarnungen missachten und hinterher jammern, dass man die Kosten tragen muss. Und jetzt auch noch alles zurückhaben wollen, was man selber verursacht hat. Ich glaub mein Trecker humpelt, eine Frechheit ist das.

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