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Vogelgrippe: Erstmals Virus bei Nutzgeflügel in Deutschland

In Deutschland ist erstmals bei Nutzgeflügel das Vogelgrippevirus vom Typ H5N1 festgestellt worden. Das sächsische Sozialministerium bestätigte am Mittwoch Angaben der "Leipziger Volkszeitung".

Der Bestand befindet sich in einem sächsischen Geflügelbetrieb.

Die Proben wurden im nationalen Referenzlabor des Friedrich-Loeffler-Institutes auf der Insel Riems untersucht. Rund 16.000 Tiere sollen getötet werden.


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WebReporter: DItschi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Virus, Vogel
Quelle: www.mdr.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2006 17:01 Uhr von DItschi
 
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So, jetzt ist es also soweit, und das auch noch vor Ostern. Aber es ist ja bekannt, das durch das erhitzen bei der Zubereitung von Eiern bzw. Geflügelfleisch der Virus abstirbt.
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06.04.2006 00:13 Uhr von Minnakht
 
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Langweilig immer noch Vogelgrippe ?
Wird das nicht mal langweilig ?
Naja, was solls, ich ess weiterhin Hühnchen...da wird eh nix passieren...genauso wie bei BSE und MKS. Irgendwann ist die Schlagzeile ausgelaugt und keiner wills mehr hören.
Dann kommt die Flossenpest (denn wir hatten Kühe, Schweine und Geflügel die wir nicht essen dürfen...als nächstes werden wir uns eine Fischkrankheit ausdenken. *g* ).

Aber sagt mir Bescheid wenn die Regierung Flinten verteilt damit alle Leute Vögel abschießen dürfen ^^.
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06.04.2006 10:02 Uhr von Redhat72
 
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Glaubt ihr auch dass der Storch die Kinder bringt? Hier ein Auszug eines Interviews mit dem Virologen Dr. rer. nat. Stefan Lanka.



Herr Dr. Lanka, sind wir in Deutschland durch die Vogelgrippe bedroht?

Nur indirekt. Im nächsten Jahr wird es in Deutschland viel weniger Babys geben. Folgt man den Medien, werden alle Störche durch die Vogelgrippe dahingerafft werden. Darauf sollten wir uns jetzt einstellen.

Meinen Sie das ernst?

Genauso ernst, wie irgendeine Gefahr für uns durch das behauptete Vogelgrippevirus H5N1 besteht. Die Gefahr oder die Katastrophe liegt ganz woanders.

Wo liegt nach Ihrer Auffassung die Gefahr oder die Katastrophe?

Wir haben uns abgewöhnen lassen, unseren Verstand zu benutzen. Das ist die tatsächliche Gefahr oder die Katastrophe. Die Politik und die Medien nehmen sich heraus, uns alles vorzugaukeln, z.B. vorzugaukeln, dass sich Zugvögel in Asien mit einem ganz gefährlichen, tödlichen Virus infiziert haben. Diese todkranken Vögel fliegen dann wochenlang. Sie fliegen Tausende von Kilometern, infizieren dann in Rumänien, der Türkei, Griechenland und sonst wo Hühner, Gänse und sonstiges Federvieh, mit dem sie keinen Kontakt hatten, die innerhalb kürzester Zeit erkranken und verenden. Aber die Zugvögel erkranken nicht und verenden nicht, sondern fliegen weiter, wochenlang, Tausende von Kilometern. Wer das glaubt, der glaubt auch, dass die Babys vom Storch gebracht werden. Tatsächlich glaubt der überwiegende Teil der Menschen in Deutschland ja an eine Gefährdung durch die Vogelgrippe.

Gibt es demnach überhaupt keine Vogelgrippe?

Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden Erkrankungen bei Geflügel in der Massentierhaltung beobachtet: Blaufärbung des Kammes, Rückgang der Legeleistung, stumpfes Gefieder und manchmal sterben diese Tiere auch. Diese Erkrankungen wurden als Vogelpest bezeichnet. In der heutigen Massengeflügelhaltung, insbesondere bei der Haltung von Hühnern in Käfigen verenden täglich viele Tiere als Folge artfremder Tierhaltung. Später wurden diese Folgen der Massentierhaltung nicht mehr Vogelpest, sondern Vogelgrippe genannt. Seit Jahrzehnten erleben wir, dass als Ursache hierfür ein übertragbares Virus behauptet wird, um von den tatsächlichen Ursachen abzulenken.

Dann sind die 100 Millionen anscheinend an Vogelgrippe gestorbenen Hühner in Wirklichkeit an Stress und/oder Mangel und Vergiftung gestorben?

Nein! Wenn ein Huhn weniger Eier legt oder einen blauen Kamm bekommt und das Huhn dann auch noch H5N1-positiv getestet wird, dann werden alle anderen Hühner vergast. So kamen die 100 Millionen durch H5N1 scheinbar getötete Hühner zustande. Wenn man genauer hinsieht, dann sieht man dahinter eine Jahrzehnte alte Strategie: Im Westen sanieren sich damit die großen Betriebe, denn die an der „Seuche“ gestorbenen Tiere werden auf Kosten der Allgemeinheit zum oberen Marktpreis erstattet, während in Asien und überall wo Geflügel erfolgreich gehalten wird, der dortige Geflügelmarkt unter Anleitung der UNO-Organisation FAO mutwillig und absichtlich zerstört wird. Alle großen westlichen Geflügelzüchter halten deswegen den Mund und sorgen über ihre Tierärzte dafür, dass wenn der Marktpreis für Geflügel nach unten geht sie eine Seuche diagnostiziert bekommen, um ihre Tiere mit größerem Gewinn, als es bei normaler Bewirtschaftung möglich ist, zum staatlich garantierten Höchstpreis und zwar alle auf einmal zu „entsorgen.“Auf den Nenner gebracht: Es ist moderner Subventionsbetrug mit lähmender Angsterzeugung, die nebenbei auch garantiert, dass niemand nach Beweisen fragt.


Mehr dazu findet ihr dazu unter:

http://www.saon.de oder http://www.das-gibts-doch-nicht.de

...und noch was....

Glaubt nicht alles, was eure Augen sehen und eure Ohren hören!!!

Hinterfragt und informiert euch!!!!
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06.04.2006 10:06 Uhr von TheWidowmaker666
 
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yep: Ich stimme meinem Vorredner zu...

Vergeht mal wieder kein Tag ohne eine neue "Schreckensmeldung" über die Vogelgrippe, lagsam wirds wirklich langweilig und das ist keine Kritik am Schreiber der News.

Ich esse weiter mein Geflügel, die Eier, das Schweinefleisch, trotz Schweinepest in NRW usw. .

Bin zum Glück ein vor Panikmache resistenter Realist ;)

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