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Berlin: Hoffnung für die Rütli-Hauptschule

Die Rütli-Hauptschule ist als Gewaltschule in die Presse geraten. Vor allem Integrationsprobleme scheinen die Auslöser dafür gewesen zu sein.

Der neue Schulleiter der Rütli-Hauptschule, Helmut Hochschild, sieht die Lage nicht als ausweglos. Durch Konsequenz, Kooperation und neue Regeln für die Schüler möchte der kommissarische Schulleiter Herr der Lage werden.

"Es gibt keine schnellen Patentrezepte", mahnt Siegfried Arnz, Hauptschulexperte der Bildungsverwaltung, vor zu hohen Erwartungen.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Berlin, Hoffnung
Quelle: morgenpost.berlin1.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2006 16:06 Uhr von PruegelJoschka
 
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Doch die schnellen Patentrezepte gibt es! Man brauch nur die SSN User fragen:

-Abschieben
-Kastrieren
-Bootcamp

sind nur wenige der tollen Vorschläge. Aber schön, daß die Leitung der Schule die Lage nicht als ausweglos ansieht. Zeugt vom künstlichen Optimismus. Die Hebel müssen auf Bundesebene Umgelegt werden ... und das sehr weise ... und dann braucht man Glück und Gedult ... und schon wird es besser. Leider sieht die Realität nicht so rosig aus. Es wird viel gequatscht, paar neue Metaldetektoren gekauft, paar Stromschocker und der Hass wird größer. In spätestens 10 Jahren wird die Leitung dieser oder anderer Hauptschulen wieder verstehen, wenn ein Schüller mal zwischendurch diese als "Hurensöhne" beschimpft. Denn die Ausländer bilden hier nur den anfang und bald werden sich wieder mehr und mehr Deutsche in demoralisierten Hauptschulen rumtreiben. Dann kann keiner mehr irgendwelche Statistiken rausgraben. Dann wird es offensichtlich, daß man als Hauptschüler nur eine Zukunft in der Unterwelt hat, weil sich ehrliche Arbeit in Deutschland für einen Hauptschüler nicht mehr lohnt ... bzw. nicht mehr existiert.
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05.04.2006 18:06 Uhr von Flutschfinger
 
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eigenverantwortung? wasn das,alder? ey die pollidiger sind schuld, ey kuck ma der, den ziehn wir ab!
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05.04.2006 18:08 Uhr von ciaoextra
 
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politiker: die diäten drastisch kürzen und von den einsparungen lehrer und sozialarbeiter einstellen.
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05.04.2006 21:54 Uhr von marshaus
 
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macht es wie hier: ueberwachungskameras ueberall auch innen, so kann man alles verfolgen.
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06.04.2006 00:22 Uhr von The_Nothing
 
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Was spricht dagegen ausländische Gewalttäter abzuschieben (am besten gleich mitsamt Familie)? Dann haben die Übriggebliebenen wenigstens mehr Perspektive, da die wirklich Willigen stärker gefördert werden können, als dass Lehrer sich ständig um Möchtegern-Kriminelle kümmern müssen.

Es kann nicht angehen, 90% Ausländeranteil an manchen Schulen? Man muss als Deutscher im eigenen Land also schon Angst haben, weil man Deutscher ist? Jaja, Integration funktioniert ja so wunderbar...

Wer nicht will, soll gerne wieder verschwinden, anstatt sich über fehlende Perspektiven zu beklagen. Wenn diese Minirambos hier keine Möglichkeiten sehen, dann sollen sie doch wieder ihre Nachbarn in ihren Heimatländern terrorisieren und uns in Ruhe lassen!

Aber wenn man das sagt, ist man ja gleich wieder ausländerfeindlich?? Wer bereit ist, sich anzupassen, kann und soll ja auch gerne bleiben.

Und der Rest der Türken, Araber etc., die unserer Gesellschaftsordnung keinerlei Respekt entgegenbringen, die sollen von mir auch keinen erwarten. Wär ja wohl noch schöner, wenn man diesen Jugendterror dulden muss!
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06.04.2006 00:42 Uhr von philip.kahlen
 
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@PruegelJoschka: Da hab ich nix hinzuzufügen :)
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06.04.2006 08:29 Uhr von port
 
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Berlin: Falls es irgendwo massive Probleme mit gewaltbereiten Jugendlichen (meist ausländischen Jugendlichen) gibt, dann kann man sich sicher sein, dass die es sich um Berlin handelt. Wieso ist das so?

Berlin hat einen Ausländeranteil von ca. 10% (Arbeitslosenquote ca. 18%), Hamburg ca. 15% (Arbeitslosenquote ca. 12%), Frankfurt ca. 25% (Arbeitslosenquote 11%), München ca. 25% (Arbeitslosenquote 4,9%).

Ist eine ernstgemeinte Frage, will damit keinen runtermachen...
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06.04.2006 09:17 Uhr von Zuckerfrei
 
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@port: Schon mal was von den Berliner "Problem-Kietzen" gehört? Sind wohl laut Polizei sieben an der Zahl. Genau da liegt das Problem. Kenne das auch selbst, denn ich wohne ja in Berlin - zum Glück aber in einer sehr friedlichen Gegend,
Es gibt in Berlin wirklich Bezirke(oder wie man das auch immer nennen will) in denen sich eine eigenständige Subkultur gebildet hat - und damit meine ich jetzt nicht zweingend die Türken. Es ist wirklich so, dass es z.B. im Wedding eine Ecke gibt, wo die Läden eher türkisch beschriftet sind und wo vorwiegen türkisch gesprochen wird.
Und sowas ist ja nicht gerade unproblematisch - die meisten Kinder dort werden also kaum deutsch lernen und es später(oder auch schon in der Schule) genau deswegen nicht gerade leicht haben. Hinzu kommt, dass die "Deutschen" und die Kultur in solchen Bezirken den jeweils anderen als Aussenseiter ansehen - zumindest ist das mein Eindruck. Bei uns heisst es halt oft "die Türken wieder..." oder bei deinen heisst es sicher oft "die Deutschen wieder..." - und sowas ist ja dem friedlichen Zusammenleben auch nicht förderlich.
Getan wird da scheinbar wenig - denn dagegen sagen darf man nichts, das wäre rassistisch und ausländerfeindlich und auf der anderen Seite wird aber (m.E.) zu wenig getan um die Integration und gegenseitigen Respekt zu fördern.

@topic:
Ich wüsste gern mal, ob das nur Zweckoptimismus ist, oder ob der neue Herr Rektor wirklich schon einen Plan hat, wie er das angehen will.
So lange die Jugendlichen sich nicht repektiert fühlen(durch Chancen auf einen Job z.B.) sonder eher von der Gesellschaft verstoßen wird wohl auch alles gute Zureden und Maßregeln wenig bringen. Denn: Wer nichts zu verlieren hat, dem kann man nur sehr schlecht drohen.
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06.04.2006 10:10 Uhr von rolf.w
 
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@The_Nothing: "Jaja, Integration funktioniert ja so wunderbar..."

Ebend, warum sollten sich diese Menschen auch integrieren? Sie können in ihrer Sprache einkaufen, sich unterhalten, die Sprache als Waffe gebrauchen und auf den Ämtern bemüht man sich krampfhaft, Sachbearbeiter, Formulare und Anträge in ihrer Sprache bereitzuhalten. Pinkelt man ihnen ans Bein wird man mal ebend schnell an die Zeit vor 1945 erinnert.
Wenn da jemand so viel Zucker in den Allerwertesten bläst, da sollen sie sich ändern? Warum denn?
Die Jugendlichen, es waren keine Kinder, die man dort an der Schule Steine werfend und johlend gesehen hat schreien nach Hilfe, aber nicht nach Hilfe in Form von noch mehr Zucker im Hintern, sondern nach Hilfe in Form von Boot-Camps, wo ihnen wieder Werte und Respekt vor ihren Mitmenschen beigebracht wird.
Sicher sind die Perspektiven mit dem Hauptschulabschluss sehr häufig durch Vorurteile der Arbeitgeben verbaut. Das liegt aber zum Grossteil daran, dass viele von ihnen tatsächlich nichtmal halbwegs gescheit Rechnen, Lesen und Schreiben können und in der Allgemeinbildung scheunentorgrosse Löcher haben.
Aber wie soll man das ändern, wenn bei ihnen die Bereitschaft dazu fehlt? Man darf sie sicher nicht alle über einen Kamm scheren, aber diejenigen, die man dort in den Reportagen gesehen hat sind, in meinen Augen, hoffnungslose Fälle und die Gewaltverbrecher von morgen. Man könnte ihnen nur helfen, wenn sie es selbst denn auch wollen. zB, indem man sie aus ihren Cliquen herausnimmt, denn viele schwimmen dort nur mit dem Strom und würden einzeln anders reagieren.
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06.04.2006 11:14 Uhr von PruegelJoschka
 
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@rolf @TheNothing: Integration? Was ist das. Die Ausländer leben seit 30 Jahren in Deutschland (ich seit 15) und ich höre erst seit 3 Monaten das wort "Integration" in dieser Beziehung. Wie hieß es den früher "Ausländer raus"?

Reden wir doch mal über die "Integration" und die bösen reichen kriminellen verwöhnten schmarotzenden Ausländer die aus Lust und Laune, wegen falscher Gene und ihrer Unfähigkeit etwas richtig zu machen, sich nicht integrieren wollen.

Es gibt in Deutschland 2 Gruppen:

1. Gruppe:

Tiere, illegale nicht Deutsche, Asylanten, Ausländer, Aussiedler, eingebürgerte Ausländer.

2. Gruppe:

deutsch Deutsche.

Um deutsch Deutscher zu sein, reicht es nicht einfach hier Steuern zu bezahlen seit 30 Jahren wie bei vielen Ausländern. Es reicht auch nicht Steuern seit 30 Jahren zu bezahlen, nicht kriminell zu sein und den deutschen Pass zu haben wie bei dne eingebürgerten Ausländern. Es reicht auch nicht hier seine Steuern zu bezahlen, von deutschen Abzustammen und den deutschen Pass zu haben wie die Aussiedler. Man ist trotzdem kein deutsch Deutscher. Wieso, na weil man sich selbst nicht integrieren will, ist doch logisch oder?

Was muss ein Ausländer eigentlich machen um als vollwertiger Deutscher zu gelten? Gibt es überhaupüt diese Möglochkeit. Vielleicht bei Aussiedlern die 20 Jahre hier wohnen. Aber bei eingebürgerten Ausländern?

Euch ist keiner gut genug, denn keiner ist so gut wie ihr. Deshalb sind immer die bösen "anderen" schuld!

Am lustigsten is es sich mit "echten" Deutschen zu unterhalten, die etwas südländischer Aussehen. Die werden trotzdem schief angeguckt und ihre Nationalität in Frage gestellt. Es ist auch egal, daß sie ehrlich sind, perfekt Deutsch sprechen, deutsche Papiere haben und seit 100 Generationen in Deutschland leben. Sie sehen anders aus! Das reicht doch. Wie sollen diese Menschen integreirt werden.

Integration? ICH SCHEISSE DRAUF. So wie jeder normale Mensch. Das ist wieder mal ein Begriff wie "Killerspiele", welcher nicht definiert wurde und nur und ausschließlich dazu benutzt wird, Menschen zu differenzeiren und nicht zu vereinen.
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06.04.2006 12:46 Uhr von Son_of_Doom
 
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@PruegelJoschka: Grundsätzlich schätze ich dein Beiträge immer sehr und muss dir meist Recht geben. Aber jetzt machst du genau das, was wogegen du dich aussprichst: "Verallgemeinern und Pauschalisieren".
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06.04.2006 12:49 Uhr von PruegelJoschka
 
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@Son: Danke. Ich bin froh, daß meine pessimistische Veralgemeinerung nur selten in meiner Umwelt zutrifft. Aber ich habe das Gefühl, es finden sich doch sehr viele in dieser Veralgemeinerung wieder ... vor allem die, welche von einer "Integration" reden und eine "Abschiebung" meinen.
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08.04.2006 21:42 Uhr von DItschi
 
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Nicht nur Berlin betroffen: Ich kann dazu nur sagen, das nicht nur Berlin ein Brandherd in dieser Sache ist. Aus eigener Erfahrung weiss ich, das es im Ruhrgebiet nicht viel besser aussieht, es nur mal wieder eine Frage der Zeit wann es jemandem auffällt.

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