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Außenminister Steinmeier fordert von den USA direkte Gespräche mit Iran

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ist der Meinung, dass die USA sich zu wenig um konkrete Gespräche mit der iranischen Regierung wegen des Atomstreits bemühen.

Steinmeier ist weiter der Ansicht, dass nun alle Staaten gemeinsam auftreten müssten, um mögliche Sanktionen gegen den Iran verhängen zu können. Zwar sollten die USA Gespräche über die Situation im Irak führen, aber noch nicht über das Atomprogramm.

Ansonsten stellte Steinmeier fest, dass die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA wieder besser geworden seien.


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WebReporter: -mysterious-
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Iran, Gespräch, Stein, Außenminister, Außen, Frank-Walter Steinmeier
Quelle: www.n24.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2006 01:38 Uhr von Kayne1
 
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ich meine: die USA sollen sich GAR NICHT einmischen, sonder die sollen sich mal um ihr eigenes Land/ eigene Politik kümmern. Es geht sie wirklich überhaupt nichts an, ob der Iran Atomwaffen hat oder nicht. Der Irak könnte zwar (falls er wirklich solche Raketen, wovon neulich berichtet wurde, hat - was auch zu bezweifeln ist) eine Bedrohung für Schiffe werden, aber eine Bedrohung Amerika selbst nicht - Raketen wird er ja wahrscheinlicherweise nicht über das Meer schießen können. Wenn plötzlich eine Europäische Stadt eingeäschert wird - na, das wäre eine ganz andere Sache (obwohl ich mich eigentlich fragen muß, ob einige der Europäer sich demfalls einfach nicht freuen würden, da die bösen McDonalds die in der Stadt waren dann endlich weg wären). Aber ohne konkrete Beweise sollen die USA überhaupt nichts tun (wir können da nur hoffen daß die endlich mal was aus der Geschichte lernen).
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05.04.2006 02:22 Uhr von B4rtleby
 
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konkrete gespreache? ich glaube nicht das die usa reden moechte. Die provozieren doch schon die ganze zeit, genauso wie es im irak gestartet hat. Und wieder mal die gleiche ausrede. Und nachher stellt sich heraus die regierung hat wiedermal gelogen...Man konnte das aber auch von hier aus schon kommen sehen (bin gerade in den usa, austausch jahr) die haben hier im fernsehn werbungen fuer militaer...massig an werbungen und es vergeht kein tag an dem wir net einen rekruter vom militaer inner schule rumstehen haben. Was wollen die denn mit so vielen soldaten?
die toteszahlen vom irak sind auch gefaket, allein in meiner umgebung sind ja schon ein paar soldaten in boxen wieder nach hause gekommen
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05.04.2006 13:23 Uhr von Kayne1
 
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@B4rtleby: Der erste Beitrag war eher sarkastisch gemeint, aber mal ernst. Wenn Du in den USA bist denn weißt Du auch Bescheit daß die meisten der vernünftigen Amerikaner entweder mindestens ´unzufrieden´ mit der Regierung sind oder einfach Bush und seinen großen Plänen los sein wollen. Bedauerlicherweise gibt es viele die sich an politische Geschehnisse nicht sehr interessieren da sie der Meinung sind daß alles was nicht gerade sie und ihr Leben betrifft sie nichts angeht (und ich glaube daß viele Leute überall tendieren eher solch einer Meinung zu sein, natürlich nicht nur Amerikaner - da es aber die sind die die US Regierung am meisten beeinflussen können, ärgert es Menschen anderer Länder viel mehr daß viele Amerikaner scheinen kein Interesse daran zu haben). Ich glaube aber - kann sein Du hast einen anderen Eindruck bekommen - ich glaube daß wenn Bush fängt an zu reden, die USA sollen sich auch in den Iran irgendwie ´einmischen´ - dann wird eine Menge mehr Amerikaner gegen Bush sein - sie werden ihn einfach nicht mehr dulden.

Was die Werbungen angeht - die Regierung braucht Werbungen weil immer weniger Menschen sich die Armee oder ´National Guard´ freiwillig melden. Die USA haben keine Wehrpflicht, sind also davon abhängig daß Bürger (oder auch manchmal Nichtbürger – was ich etwas merkwürdig finde) in die Armee *wollen*. Viele tun das weil die Regierung dann für ihre Ausbildung bezahlt (viele können es sich einfach nicht leisten eine gute Schule oder Universität zu besuchen). Zeit Friedens klingt das alles nicht so schlecht – paar Jahre Dienst, vielleicht Sandsäcke legen wenns irgendwo flutet, kostenlose Ausbildung kriegen – während eines verkehrten Krieges, wo jeden Tag von Anschlägen in den Nachrichten berichtet wird, dann ists plötzlich nicht so toll. Es sind jetzt also (meiner Meinung nach) viele Werbungen nicht weil die USA eine großere Armee zu irgendeinem neuen Zweck wollen, sondern weil weniger Menschen in die Armee wollen (und da bin ich der Meinung daß Werbung nicht viel helfen wird). Jedenfalls, eine Menge Leute die einfach unbedingt nach dem Naheosten wollen kenne ich nicht. Wenn Amerikaner ins Militär *einberufen* würden, dachte ich genau so wie Du – mit seinem 34% Zustimmung der amerikanischen Bevölkerung kann ich aber kaum glauben, daß er es einmal wagen würde – tut er es dann müßte er sich viel mehr Sorgen machen – nicht wegen des Krieges sondern wegen der Proteste die überall in den USA stattfinden würden.

Was Iran bestrifft – Daß der Iranische Präsident ein übereifriger Wahnsinniger ist ist kaum übersehbar. Die Frage ist nur ob er nur ein großer Schwätzer ist oder aber wirklich Schaden irgendwo anrichten könnte. Ob Gespräche helfen könnten, ob es Sanktionen geben sollte, ob es einen militärischen Einsatz geben sollte (ich stimme hier nichts zu, nenne nur Möglichkeiten) sind andere die dann viel bestritten würden. Klar ist aber (wenigstens mir) daß es gefährlich wäre den Iran zu wissentlich ignorieren oder gar zum Freunde zu zählen, *nur* weil er den USA feindlich ist.

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