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Peru: Wird Linksnationalist neuer Präsident?

Wenige Tage vor den Präsidentschaftswahlen in Peru hat der ehemalige Außenseiter des politischen Lebens in dem Andenstaat, Ollanta Humala, gute Chancen, als erster die Ziellinie zu überschreiten. Ihm werden zurzeit gut 33 Prozent der Stimmen zugetraut.

Lourdes Flores, lange Zeit führend in den Umfragewerten, folgt dem durch Besetzung gerade sozialer Themen an Beliebtheit gewinnenden Ex-Militär. Die Hoffnung, dass Humala die sozialen Missstände in den Griff bekommt, ist weit verbreitet.

Der Ex-Präsident Alan García - er regierte von 1985 bis 1990 - hat als Dritter in der Runde nur noch wenige Chancen, die zweite Runde zu erreichen. Er liegt mit etwa 22 Prozent relativ weit abgeschlagen. Ob es zur Stichwahl kommt, entscheidet Peru am 9. April.


WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Peru
Quelle: derstandard.at

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