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Berlin: CDU plädiert für Metalldetektoreinsatz an kritischen Schulen

Der Berliner CDU-Politiker Friedbert Pflüger hat sich in der Diskussion bezüglich des Umgangs mit gewalttätigen Schülern unter anderem dafür ausgesprochen, an betroffenen Schulen Metalldetektoren einzusetzen.

Nichtdeutschen Intensivtätern solle nach Pflügers Ansicht die Abschiebung ins Herkunftsland drohen, soweit dies möglich sei. Dabei sei es unerheblich, ob diese noch in Deutschland zur Schule gingen.

Der CDU-Politiker legte Wert auf die Feststellung, dass es ihm nicht darum ginge, eine «Frontlinie Deutsche versus Ausländer» zu schaffen. Vielmehr solle Rechtschaffenheit gegenüber kriminellem Verhalten obsiegen.


WebReporter: Megiddo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, CDU, Schule, Metal, Metall, Metalldetektor
Quelle: www.finanzen.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2006 15:07 Uhr von Madame Pus
 
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Es müssten: [edit;silence_sux: Fakes rausfliegen? joar, passiert....]
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05.04.2006 15:11 Uhr von kathleenchristine
 
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Was: für eine Beruhigung es doch ist, dass manche Menschen im Leben genau da sind wo sie sind und keine Chance darauf haben, sich irgendwo anders austoben zu können.
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05.04.2006 15:14 Uhr von PruegelJoschka
 
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So siehts aus Madame! Metaldetektoren bringen kaum was, wenn die Eltern schon am Arsch sind und die Nachricht über aufgefundenen Mitbringsel im Haus auf Desinteresse stößt.

Wenn jemand Waffen mitbringt, dann muss er auch zur Verantwortung gesogen werden. Rechtlich geht das aber erst ab 14 und die Zeiten wo 14 noch eine Rolle spielte wurden schon längst verpennt. Überhapt sollte die "Freiheit" der unter 14 Jährigen stark vom Staat eingeschränklt werden und die Reaktion des Jugendamtes und das zeitbegrenzte wegnehmen eines Kindes bei "falscher Erziehung" erleichtert werden.

Juhu! USA wir kommen!
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05.04.2006 15:25 Uhr von wewuma
 
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Reiner Aktionismus! Was jetzt passiert ist, dass einige versuchen die Zeit wieder zurück zu drehen - dass wird nicht funktionieren.
Was nötig ist: Verhindern, das weitere Menschen in unser Land kommen und keine Möglichkeit zur Integration wahrnehmen.
Die die hier sind, müssen mit allem Nachdruck dazu gebracht werden sich mit unserem Staat so auseinanderzusetzen, dass sie entweder hier bleiben und sich unseren Regeln anpassen, oder darüber nachdenken, ob dieses Land für sie Heimat sein kann - mit allen Konsequenzen.
Bei den SChulen sollten die vorhandenen Vorschriften und Regeln ebenfalls konsequent eingehalten werden.
Wer die Hauptschule nicht schafft gehört - sorry - auf die Sonderschule. Dann haben auch die ordentlichen Hauptschüler künftig in der Berufsauswahl eine Chance.
Außerdem gehören Gewalttätige nicht an eine Schule.

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